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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Gebäudetechnik

Gebäudetechnik Innovative Lösungen für Feuchte, Temperatur, CO 2 und Luftdruck Jetzt Installationskosten sparen mit dem EE85 durch kombinierte CO 2 /Temperatur-Messung flansch direkt am Lüftungskanal. Die CO 2- Messung des EE85 arbeitet nach dem Infrarotprinzip (NDIR). Das patentierte Autokalibrationsverfahren kompensiert Alterungseffekte auch ohne Frischluftzufuhr und sorgt für eine hervorragende Langzeitstabilität. Die zu überwachende Luft wird durch Konvektion über den Messkopf und ein 12-mm-Rohr an die Messzelle im Gehäuse geleitet. Der Gasaustausch mit der Messzelle erfolgt über eine Membran durch Diffusion. Daher zirkuliert das Gas in der Messzelle in einem geschlossenen System. Eine Schmutzbelastung der optischen Messstrecke und damit verbundener Ungenauigkeiten werden dadurch verhindert. Der Temperatursensor ist direkt in der Spitze des Messfühlers eingebaut und durch einen Membranfilter bestens vor Verschmutzung geschützt. Das passive Temperatursensorsignal steht an den Anschlussklemmen im Gehäuse zur Verfügung und kann an die meisten Steuerungen direkt angeschlossen werden. Als Messbereiche stehen 0...2.000/5.000/10.000 ppm zur Auswahl. Der Einsatztemperaturbereich beträgt -20…+60 °C. Da eine CO 2 -Konzentration der Raumluft von mehr als 1.000 ppm unser Leistungsvermögen beeinträchtigt, ist es wichtig, neben den üblichen Raumklimawerten, wie Temperatur und relativer Feuchte, auch die CO 2 - Konzentration zu erfassen. Dadurch können frühzeitig und energiesparend Maßnahmen gegen „schlechte“ Luft eingeleitet werden. Für die genaue Messung der CO 2 -Konzentration und der Temperatur in HLK- Anwendungen hat E+E Elektronik den bewährten CO 2- Messumformer EE85 mit einer zusätzlichen passiven Temperaturmessung erweitert. CO 2 - und Temperatur- Messung in einem Gerät senkt die Installationskosten für die Sensorik. Der kombinierte Messumformer ist bestens für Anwendungen im Bereich Gebäudemanagement, Lüftungstechnik und kontrollierter Wohnraumlüftung geeignet. Das formschöne, kompakte Gehäuse erlaubt eine einfache Montage mittels Montage- So schön kann Klimaüberwachung sein Der neue Datenlogger HumLog20 von E+E Elektronik braucht sich in keiner Anwendung zu verstecken. Das moderne, formschöne Gehäuses und das große Display macht den Datenlogger zu einem echten Blickfang. Die aktuellen Messwerte sind auf Grund des großen Displays auch aus mehreren Metern Entfernung gut ablesbar. Typische Einsatzbereiche sind dabei die Überwachung und Aufzeichnung von Feuchte, Temperatur, CO 2 und Luftdruck in Museen, Konferenzräumen oder Klassenzimmern sowie die Klimaüberwachung in Reinräumen, Gewächshäusern, Lagerräumen oder Kalibrierlabors. Eine lückenlose Datenaufzeichnung über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr ist durch lange Batterielebensdauer und Speicher für 3,2 Millionen Messwerte möglich. Die aktuellen Messdaten stehen im Netzwerk immer zur Verfügung, da der Datenlogger durch die eingebaute Ethernet-Schnittstelle netzwerkfähig ist. Sie können in Echtzeit abgefragt, dargestellt und auf einem PC gespeichert werden. Eine einfache Auswertung und Visualisierung der Messdaten ist mit der im Lieferumfang enthaltenen Software Smart- Graph3 möglich. Eine schnelle Reaktionsmöglichkeit bei möglichen Abweichungen wird durch eine optische und akustische Alarmfunktion unterstützt. Das ausgezeichnete Preis/Leistungs-Verhältnis und die ansprechende Optik machen den HumLog20 zur optimalen Wahl für zahlreiche Anwendungen. • E+E Elektronik GmbH www.epluse.com 22 Haus + Elektronik 1/2012

Ob für Rollläden oder Markisen – die Motoren punkten durch ihre Flexibilität, Präzision und Montagefreundlichkeit. Mit einem neuen Feature, das ihre Einstellung besonders schnell und einfach ermöglicht, warten zur R+T vom 28.2. bis 3.3.2012 die SE- und SEM-Plus- Antriebe auf. Ohne Einstellkabel Ein Kunde war als Dienstleiter bei der Motorisierung von Screens für ein anderes Unternehmen tätig, die Mitarbeiter hatten jedoch nicht immer das dafür nötige Einstellkabel vor Ort dabei. Dadurch wurde bei Selve die Idee zu einem neuen Antrieb geboren, der sich auch ohne spezielles Kabel montieren lässt. Von diesem geplanten SESA-Motor war man so sehr überzeugt, dass man das Feature standardmäßig bei allen SE-Plus-Motoren (für Rollläden und Screens) sowie SEM-Plus- Motoren (für Markisen) fest implementieren wollte. Erstmals wird dieses Novum auf der R+T vorgestellt: Damit lassen sich beide Motortypen ganz simpel und schnell mit einem normalen Schalter oder Taster einstellen. Das bedeutet konkret: Durch das neue Feature werden SE- und SEM-Plus-Antriebe ab sofort im automatischen Einstellmodus ausgeliefert. Ohne Einstellkabel wird der Motor nun eingestellt. Das Prinzip nach dem Motto „runter-stopprauf“ ist einfach. So wird mit Gebäudetechnik Für jede Anforderung den passenden Antrieb Der Lüdenscheider Komplettanbieter Selve hat neben klassischen Motoren besonders bei den elektronischen Antrieben leistungsstarke Modellreihen im Programm. Nicht nur mit einem Novum in der Antriebstechnik wartet Selve zur R+T 2012 auf: Produktmanager Jens Achenbach präsentiert ein neues Feature für SE- und SEM-Plus-Motoren, die fortan über normale Schalter einstellbar sind. Stefan Backenecker hält indes im Bereich Funk interessante Neuheiten bereit, wie etwa den intronic-Handsender im modernen Design (Foto: Selve). Der große Vorteil: Durch das neue Feature ist der Handwerker vor Ort bedeutend flexibler – und spart Zeit. Ebenso unkompliziert lässt sich übrigens der Antrieb in den Werkszustand versetzen. Darüber hinaus überzeugen der SEund SEM-Plus mit weiteren Vorteilen. Hierzu zählen das sanfte Anlaufen gegen den oberen Anschlag oder der selbstlernende Überlastschutz des Rollladenmotors, womit Flexibel beim Einbau die Anlage, Behänge und Anschläge geschont werden. Mit wichtigen Funktionen punktet ebenso der Markisenantrieb von Selve, der u.a. eine Straffungsfunktion des Tuches enthält. Zusätzlich kommt nun bei beiden Motortypen auch in Funk-Varianten serienmäßig das neue Feature hinzu, das die Einstellung erheblich erleichtert. einem normalen Taster zuerst der Antrieb nach unten gefahren und an einem frei gewählten Punkt angehalten. Dann wird der Antrieb einfach ohne Unterbrechung bis oben gegen den Anschlag gefahren – schon ist der untere Punkt gespeichert und der Einstellvorgang beendet. Funk-Neuheiten Stichwort Funk: Auch hier wird es bei Selve sowohl im Antriebsals auch im Steuerungsbereich ganz entscheidende wie interessante Neuerungen geben. So präsentiert man bei der R+T 2012 bidirektionalen Funk als innovatives Highlight. Solche Funksysteme ermöglichen, was sich viele Kunden wünschen: Eine verlässliche Rückmeldung, ob beispielsweise auch alle Rollläden zugefahren sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass bidirektionale Funk-Antriebe wie ein Repeater auch Signale weiterleiten können. Das sorgt für eine höhere Sicherheit und Abdeckung im Netz, weil die Funkbefehle überall ankommen. Bessere Optik und bessere Haptik Das Fachpublikum darf also gespannt sein – ebenso auf die neuen Funk-Handsender aus dem intronic-Programm. Deren technisch ausgereifter Inhalt bleibt, sie kommen jetzt aber im neuen ansprechenden und anwenderfreundlichen Design. Bessere Optik und bessere Haptik: Die neuen Ein- und Fünfkanal-Handsender sind flacher, handlicher und wahlweise mit einer weißen oder schwarzen Hochglanz-Oberfläche erhältlich. Frische Akzente setzen dabei farbliche Seitenspangen; hier stehen unterschiedlichste Farbtönen zur Wahl. Weiterhin sind konventionelle Batterien verwendbar. • Selve GmbH & Co. KG www.selve.de Haus + Elektronik 1/2012 23

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