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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Bildverarbeitung

Bildverarbeitung Unterstützung für den Standard USB3 Vision National Instruments gibt bekannt, dass NI LabVIEW nun den neuen Kamerastandard USB3 Vision über das Treiberpaket NI Vision Acquisition Software unterstützt. Der Standard bietet deutliche Verbesserungen bei Leistung und Bedienfreundlichkeit gegenüber Kameras, die den Standard USB 2.0 erfüllen. Diese Verbesserungen beziehen sich auch auf gängige Schnittstellen wie GigE Vision, da der Standard höhere Bandbreiten von bis zu 400 MB/s und 4,5 W für die direkte Stromversorgung ermöglicht. Kameras, die dem Standard USB3 Vision entsprechen, bieten Plug-and-play-Funktionalität und Bedienfreundlichkeit dank standardisierter Funktionen. Die USB-3.0-Anschlüsse finden zunehmend Verbreitung bei Unterhaltungselektronik und Industriecomputern. Anwender können mit diesem neuen Standard einfach modernste Technologie für eine breite Vielzahl von Bildverarbeitungsanwendungen nutzen. Durch einfache Anschlussmöglichkeiten und einen klaren Standard zielen die Basler USB- Kameras auf klassische industrielle Anwendungen, aber auch auf medizinische Systeme, Bewegungsanalysen oder Mikroskopie-Anwendungen ab. Überblick über den Standard USB3 Vision Der Standard USB3 Vision unterstützt eine einfache Kameraanbindung an Standardcomputer mit integrierten USB-3.0-Anschlüssen, darunter der Embedded-Controller NI PXIe-8135. Ingenieure und VCSBC quadro: Intelligente Mehrkopfkamera-Plattform Mit der VCSBC quadro stellt Vision Components eine Platinenkamera auf Basis der VC360 vor – letztere nimmt mit vier Sensorköpfen 360°-Panoramabilder bei sicherheitstechnischen Applikationen auf. Bei der VCSBC quadro können Kunden nun zwischen Anschlussmöglichkeiten für einen, zwei oder vier Sensorköpfe wählen. So eignet sie sich beispielsweise speziell für Anwendungen, bei denen eine hohe Auflösung in der X- oder Y-Achse gefragt ist, denn hier können bis zu vier Sensorköpfe nebeneinander aufgereiht werden. Überlappende Bildbereiche der benachbarten Sensoren werden von der intelligenten Kamera dabei komplett angeglichen: Sie setzt die Einzelbilder mit jeweils 752 x 480 Pixel (Wide VGA) zu einer Komplettaufnahme mit einer Auflösung von 3.008 x 480 Pixel zusammen. Die synchrone Bildaufnahme aller angeschlossenen Sensoren ist USB3 Vision-Schnittstelle für Kamera- und Gerätehersteller Wissenschaftler können außerdem mit der neuen 3D-Bildverarbeitungsfunktionalität des NI Vision Development Module und der Stand-alone-Konfigurationssoftwareumgebung für industrielle Bildverarbeitungsanwendungen, NI Vision Builder for Automated Inspection, auf leistungsstarke Bildverarbeitungsbibliotheken von National Instruments zurückgreifen. Weitere Informationen stehen unter www.ni.com/usb3vision zur Verfügung. • National Instruments Germany GmbH info.germany@ni.com ni.com/germany hardwareseitig gewährleistet, d.h. die einzelnen Bilder werden mit nur einem Triggersignal zum exakt gleichen Zeitpunkt aufgenommen. Somit eignet sich die VCSBC quadro auch für den Einsatz als Low-Cost-Stereokamera. Sie verfügt über 32 MB Flash und 128 MB DDRAM zur Programm- und Bildspeicherung. Ihr integrierter Prozessor erreicht eine Rechenleistung von 5.600 MIPS. Zur Einbindung in Automatisierungsumgebungen dienen eine Ethernet-Schnittstelle sowie eine optionale RS232- Schnittstelle. • Vision Components GmbH www.vision-components. com Pleora Technologies wird Kamera- und Geräteherstellern demnächst eine USB3 Vision-Schnittstelle in Hardware, Referenz-Design, FPGA-Load und Software anbieten. Diese neue USB3-Videoschnittstelle basiert auf der bekannten Standard- IT-Plattform, benötigt keinen Framegrabber und wird durch das bestehende Pleora-eigene Software Development Kit eBUS SDK unterstützt. Der kommende USB3 Vision-Standard wird ausreichend Bandbreite für Sensoren bieten, die 1 - 4 Gigabit pro Sekunde liefern. Dies ist eine gute Ergänzung zu den GigE Vision-Angeboten mit 1 GigE und 10 GigE. George Chamberlain, Präsident von Pleora, setzt sich als langjähriges Mitglied des AIA-Vorstands für Bildverarbeitungs-Standards ein. Sowohl der GigE Vision-Standard als auch der USB3 Vision-Standard werden von der AIA verwaltet. Laut John Phillips, Senior Product Manager, ist Pleora sehr gut positioniert: Kunden können mit der Unterstützung durch Pleora dann rasch eine Auswahl an Schnittstellenoptionen auf dem Markt anbieten. Die Kunden profitieren von dem gemeinsamen Software- Development-Kit für GigE Vision und USB3 Vision sowie von weiteren gemeinsamen Entwicklungswerkzeugen. Pleora ist Mitglied in den USB3 Vision Technikund Marketingausschüssen der AIA und spielt eine aktive Rolle in der Entwicklung dieses Bildverarbeitungs-Standards, der Ende 2012 veröffentlicht werden soll. Nach Veröffentlichung wird Pleora seine vorbereiteten Lösungen dem neuen Standard anpassen und Mitte 2013 eine vollständig kompatible USB3 Vision-Videoschnittstelle in Form einer OEM-Karte und Lizenzierungsangeboten auf den Markt bringen. • FRAMOS GmbH www.framos.de 24 PC & Industrie 1/2013

IPCT Projected Capacitive Touchpanel Auf der sps ipc drives präsentierte die Janz Tec zum ersten Mal ein industrielles Multitouch-Display. Der emVIEW 15MT (http:// www.janztec.com/emview-15mt. html) verwendet die gleiche Technologie zur Gestensteuerung wie moderne Tablet-PCs oder Smartphones. Bekannt sind hier etwa das Wischen mit den Fingern oder die Auswahl verschiedener Zoom-Stufen durch eine entsprechende Bewegung. So lässt sich das Multitouch- Industriedisplay sehr einfach und intuitiv bedienen. Im Gegensatz zu resistiven Touch-Displays, bei denen nur das Tippen mit einem Finger möglich ist, unterstützt der emVIEW-15MT auch komplexe Bewegungen und vereinfacht damit die Nutzung von Maschinen oder die Steuerung von Anlagen. Ein solches Industriedisplay kommt immer dann zum Einsatz, wenn aufgrund der Anforderungen besonders robuste und Bedienen und Visualisieren Multitouch-Display für den industriellen Bereich zuverlässige Systeme erforderlich sind – neben dem Maschinen- und Anlagenbau auch in den Bereichen Transport & Verkehr, Power & Energy oder in der Medizintechnik. Mit seinen 15 Zoll bedient der Multitouch-Bildschirm ein in der Industrie gängiges Format und eignet sich mit seiner LAN- Schnittstelle für die Erweiterung eines Host-Systems um bis zu sechs weitere Anzeigegeräte, die ohne Installation einer zusätzlichen Grafikkarte auskommen. Die Displays lassen sich über einen Ethernet- oder einen USB-Anschluss steuern, es ist lediglich die Installation eines zusätzlichen Treibers für jede Bildschirmeinheit notwendig. Auch die Anordnung der Displays lässt sich mit bereits vorhandenen Tools im Betriebssystem konfigurieren. • Janz Tec AG www.janztec.com Display Solution stellt mit den IPCTs von Evervision eine neue kapazitive Touchpanel- Produktlinie vor, die speziell Anwendungen wie Industrieelektronik und Medizintechnik adressiert, bei denen resistive Touchpanels durch moderne projective kapazitive Touchtechnologie ersetzt werden sollen. Die IPCT-Touchpanels können kostengünstig in kleinen Mindestbestellmengen und mit langer Verfügbarkeit produziert werden. Technisch auf dem neuesten Stand, punktet das IPCT (Improved Projected Capacitive Touchpanel) gegenüber herkömmlichen PCT-Lösungen vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Da es sich nicht um Consumer PCTs handelt, sind Kunden unabhängig von der Großkundenfertigung. Evervision kann zu günstigen Konditionen eine lange Verfügbarkeit anbieten und auch niedrige Mindestbestellmengen realisieren. Extra für industrielle Anwendungen Dies empfiehlt sich vor allem für industrielle Anwendungen. Durch eine hohe Fertigungstiefe können die IPCT-Touchpanels mit einer Produktionslosgröße von 300 Stück produziert werden und eignen sich daher hervorragend für professionelle Anwendungen für Projekte mit kleinen und mittleren Stückzahlen. Das Angebot Evervision bietet IPCT-Diagonalen von 3,5“ bis 10,2“ an, die bereits ab Werk auf die entsprechenden Evervision TFT- Displays aufgebracht sind. Das IPCT-Touchpanel verfügt über eine widerstandsfähige Oberflächenhärte von 7H, erkennt bis zu fünf Finger gleichzeitig zuverlässig und ist unempfindlich gegen Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Seine Transparenz beträgt 85%, es hat eine I²C-Schnittstelle und Chip-on- Flex-Struktur. Anwendungen Der breite Einsatzbereich für IPCT-Touchpanels reicht vom rauen HMI-Umfeld (Human Machine Interface) in der Industrie z.B. bei Baumaschinen und landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen bis hin zu sensiblen Anwendungen wie Zutrittskontrolle, Mess- und vor allem Medizintechnik. • Display Solution AG www.display-solution.com PC & Industrie 1/2013 25

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