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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Bedienen und

Bedienen und Visualisieren Akustische Sirene setzt optische Akzente Die Mehrtonsirene 153 aus dem Hause Werma ist nicht nur ein akustischer sondern auch ein optischer Hingucker. In lauten Umgebungen werden Anlagenbediener durch das Aufleuchten der Statusbeleuchtung auf das akustische Signal hingewiesen. Nicht nur innovativ sondern auch absolut zuverlässig ist die neue Mehrtonsirene 153 aus dem Hause Werma. Wieder einmal haben die Entwickler ein neues quadratisches Signalgerät auf den Markt gebracht. Das Produkt warnt und schützt mit bis zu acht unterschiedlichen Tönen überall dort, wo Vorsicht geboten ist. Egal ob an Gebäuden oder Maschinen, die planerischen Möglichkeiten sind breitgefächert. Akustischer und optischer Hingucker Um das akustische Signal zu verstärken, ist in die neue Sirene eine Statusbeleuchtung integriert. Hiermit werden bei lauten Umgebungen beispielsweise Anlagenbediener auf das akustische Signals hingewiesen. Gestaltet ist das quadratische Lichtgehäuse in Rauchglasoptik, daher gilt die Sirene auch als moderner Hingucker. Bediengeräte mit Touchbedienung Montagefreundlich und innovativ Erhältlich ist die neue Werma- Sirene mit 105 dB und vielen weiteren Spannungsvarianten (12 VDC, 24 VDC, 48 VDC, 115 VAC, 230 VAC). Ein weiteres Highlight ist, dass drei Töne und die Lautstärke fernansteuerbar sind. Darüber hinaus lässt sich die Sirene mit vier Bohrungen ganz einfach an der Wand anbringen. Deutlich schneller geht es, wenn man den mitgelieferten Schnellmontagebügel nutzt: Mit nur zwei Bohrlöchern befestigt man diesen an der Wand und klickt das Produkt einfach auf. Die Kabel führen sie ohne Werkzeug durch eine der acht selbstdichtenden Weichmembranen ein. Damit spart man 30% der üblichen Montagezeit. Ist die Elektronik verkabelt, wird das Gehäuse aufgesetzt. Mit einer Vierteldrehung sind die unverlierbaren Schnellverschlussschrauben fixiert. In Sekundenschnelle zur individuellen Ampelkombination Das neue akustische Signalgerät kann in Handumdrehen an die Werma-Ampel 853 montiert werden. Da diese ebenfalls im quadratischen Design ist, gilt die Sirene als optimale Ergänzung für die individuelle Ampelkombination. Das Ergebnis ist ein Multitalent, das so konstruiert ist, dass das Lichtsignal auch von der Seite zu sehen ist. Mittels mitgeliefertem Verbindungstück wird die Sirene ganz einfach an die LED-Leuchte montiert. Die acht seitlichen Gewindeeinführungen lassen Erweiterungen zu jeder Seite zu. Es können so auch andere Formen kombiniert werden z.B. L-Form, Kastenform oder fünf Elemente in einer Reihe. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. • WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG info@werma.com www.werma.com Graf-Syteco präsentiert seine Steuer- und Bediengeräte D1000 und D1300 mit einer neuen Touchbedienung. Neben den bisher schon über Touchtechnologie bedienbaren Tasten lässt sich jetzt auch das komplette Display (3,5“ beim D1000 bzw. 5,7“ beim D1300) als Touchfläche verwenden. Zum Einsatz kommt eine hochauflösende Touchtechnologie die auf Basis von Projected Capacitive Touch arbeitet und dadurch auch mit Handschuhen bedienbar ist. Die durchgängige Glasoberfläche an der Front erfüllt die Schutzart IP65. Die kompakten Bedien- und Steuergeräte haben einen leistungsfähigen ARM-Prozessor mit 64 MB RAM, 32 MB Flash und 8 kB FRAM, der die Programmierung auch aufwendiger Steuerungsaufgaben ermöglicht. Die Geräte sind in vier verschiedenen Serien-Versionen lieferbar, die sich in ihrer Schnittstellen-Ausstattung unterscheiden. Standardmäßig sind alle Geräte mit je zwei CAN- und USB-Schnittstellen sowie einer seriellen Schnittstelle ausgestattet. Je nach Version kommen dazu noch digitale Einund Ausgänge, analoge Eingänge, Ethernet- oder Modbus-Schnittstelle. Optional ist auch ein integrierter Massenspeicher möglich. Auch individuelle Schnittstellen-Ausstattungen sind auf Anfrage möglich. Graf-Syteco liefert dazu die kostenlose Software Graf- Design-Studio (GDS) aus. • Graf-Syteco GmbH & Co. KG www.graf-syteco.de 26 PC & Industrie 1/2013

Auf der electronica 2012 präsentierte Rafi seine neuesten Produkte und gab einen Ausblick auf kommende Entwicklungen. Der diesjährige Messeauftritt des Unternehmens konzentrierte sich auf die industrietauglichen Touch-Bediensysteme des Glasscape-Programms und auf die Befehlsgeräte der neuen Baureihe RAFIX 22 FS+, die mit einer einzigartig geringen Einbautiefe von nur 9,2 mm modernste Gehäusedesigns ermöglichen. Zwei neue Glasscape-Einheiten Rafi zählt zu den Pionieren bei industrietauglichen Touch- Eingabesystemen und präsentierte gleich zwei neue Glasscape-Einheiten: einen kapazitiven 24“-Monitor für Mehrfingerbedienung sowie eine Bedieneinheit, bei der Touchscreen und kapazitives Tastenfeld unter einer ergonomisch geformten, durchgängigen Glasplatte angeordnet sind. Die Geräte zeichnen sich durch Industrietauglichkeit im Hinblick auf EMV, erhöhten Temperaturbereich und Resistenz gegen Verschmutzung oder Wasser aus. Trotz der robusten Ausführung und ihrer Resistenz gegen Fehlbedienungen durch Schmutz oder aufspritzendes Wasser lassen sich die Eingabefelder und Screens problemlos mit Arbeitshandschuhen bedienen. Fehlbedienungen Bedienen und Visualisieren Moderne Bedien- und Eingabelösungen für die Industrie Rafi stellte auf der electronica 2012 auch diese industrietaugliche Glasscape-Einheit vor, bei der Touchscreen und kapazitives Tastenfeld unter einer ergonomisch geformten, durchgängigen Glasplatte angeordnet sind. Ultra-schlanke Compact Panel TFT-Displays durch Handballenauflage oder versehentliches Abstützen werden von der Auswerteelektronik erkannt und ausgefiltert. Auch auf dem Feld elektromechanischer Schalter und Taster stellt Rafi eine Reihe von Innovationen vor. So vergrößert der Hersteller das Einsatzspektrum der Befehlsgeräte aus der Baureihe RAFIX 22 FS+ durch das robuste FSR-Programm, das metallene Eingabeelemente für heftige Beanspruchung unter erschwerten Umweltbedingungen umfasst. Neue Gestaltungsmöglichkeiten Außerdem führt Rafi für die Geräte neue Beschriftungs- und Farbvarianten sowie beleuchtbare Frontringe ein, die die Gestaltungsmöglichkeiten für Bedienpanels und -konsolen deutlich erweitern. Für ein anspruchsvolles Design sorgt nicht zuletzt eine neue Kollektion von Signalleuchten, die Stardesigner Luigi Colani für das Unternehmen entworfen hat. • RAFI GmbH & Co. KG www.rafi.de Distec bietet ab sofort mit der neuen Einbau-Monitorserie „Compact Panel“ extrem flache TFT-Displays für industrielle Applikationen. Sie lassen sich einfach in Industrieapplikationen, Verkaufsautomaten und Point-of-Interest (POI)- Anwendungen integrieren. Durch das sehr flache Gehäuse sind sie ausgesprochen platzsparend. In Industrie- und POI-Anwendungen wie beispielsweise Ticket- oder Spielautomaten eignen sie sich besonders für den Einbau in bewegliche Elemente wie Fronttüren. Die Ansteuerung erfolgt über extra dünne Prisma-Controllerkarten. Mit einer Stärke von nur 18 mm ist das Compact Panel nach Integration nur etwa 6 mm stärker als das reine Display. Der preislich attraktive Einbaumonitor startet in einer Größe von 15“ (38,1 cm) und wird in Kürze um weitere Größen ergänzt. Optional ist auch eine Version mit integriertem PCAP (Projected Capacitive)- Touchscreen erhältlich. Die Serie der industriellen Prisma- Wandlerkarten erlaubt den Anschluss von TFT-Displays an Standard-Grafikund/oder Video-Schnittstellen. Eingangssignale wie Analog-RGB, Analog-Video (C-VBS, SHVS, component, CCIR), DVI, HDMI (HDCP), Serial Digital Interface 3G SDI und DisplayPort werden dabei in ein TFT-Display-konformes TTL- oder LVDS-Signal umgewandelt. Neben der Wandlung der Signale übernehmen die Prisma-Karten auch eine eventuell nötige Skalierung des Eingangssignals auf die jeweilige TFT-Auflösung. Herzstück der Karten ist dabei der sogenannte Scaler- Chip, der auch ein OSD (On-Screen- Menü) zur Verfügung stellt. Mit diesem kann der Anwender unterschiedlichste persönliche Einstellungen wie beispielsweise Helligkeit des Displays und Auto- Adjust vornehmen. • Distec GmbH distribution@distec.de www.distec.de PC & Industrie 1/2013 27

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