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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Elektromechanik

Elektromechanik Designgehäuse „Frame“ mit integriertem Kühlkörper Oftmals ist es problematisch größere Wärmemengen, die von nahezu allen elektronischen Bauteilen erzeugt und im Gehäuseinneren eingeschlossen werden, an die Umgebung abzuleiten. Für diese Anwendungsfälle bietet Fischer Elektronik ab sofort seinen Kunden eine neu entwickelte Gehäuseserie an, die durch ein modernes Design mit praktischen und funktionellen Eigenschaften gekennzeichnet ist. Die neuen, einseitig offenen, U-förmigen Gehäuseprofile verfügen über integrierte Führungsnuten zur Aufnahme von Elektronikkomponenten oder Leiterplatten, sowie eines einschiebbaren Kühlkörpers, welcher die Funktion der Wärmeableitung an die Umgebung gewährleistet. Die Fixierung des Kühlkörpers erfolgt durch frontund rückseitige Abdeckungen, die mit dem Gehäuseprofil verschraubt werden. Die Gehäuseserie FR K ist standardmäßig in zwei unterschiedlichen Größen, sieben Längen (50, 80, 100, 120, 160, 200, 220 mm), sowie in zwei Oberf lächenausführungen (naturfarbig – und schwarz eloxiert) erhältlich. Das Grundgehäuse, der Kühlkörper als auch die Deckelplatten, können nach Kundenwunsch mechanisch bearbeitet, oberflächenbehandelt und bedruckt werden. • Fischer Elektronik GmbH & Co KG info@fischerelektronik.de www.fischerelektronik.de Smarte Ideen für schnellere Schaltschrank-Montage Die TS 8 Schaltschränke von Rittal besitzen jetzt in den vertikalen Profilen im Abstand von 100 mm spezielle Stanzbilder, die eine einfache und schnelle Positionierung von Einbauten ermöglichen. Mit der Revision seines TS 8 Schaltschranksystems hat Rittal die Montageeffizienz seines weltweit erfolgreichen Anreihschrankes noch einmal deutlich gesteigert. Das Potenzial zur Weiterentwicklung von Schaltschränken ist noch nicht ausgeschöpft. Gerade in Sachen Innenausbau bietet Rittal durch neue intelligente Montagelösungen seinen Kunden im Steuerungs- und Schaltanlagenbau deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen. Aktuell hat der Hersteller die Montageeffizienz seiner TS 8 Schaltschrank-Systemplattform – und damit auch seines neuen SE 8 Einzelschranksystems – durch eine Vielzahl praktischer Neuerungen weiter optimiert. Einfache und schnelle Positionierung von Einbauten Die TS 8 Schaltschränke besitzen jetzt in den vertikalen Profilen im Abstand von 100 mm spezielle Stanzbilder, die eine einfache und schnelle Positionierung von Einbauten ermöglichen. Das Maßband, um die richtige Höhe zu finden, kann damit entfallen. Zusätzlich lässt sich diese neue Systemlochung für das Befestigen von Einbauten mit selbstformenden M8-Schrauben ohne Vorbohren nutzen. Die Montageplatte kann zudem jetzt noch komfortabler von einer Person eingebaut werden. Ein neuartiger Clip sorgt dafür, dass die Montageplatte nach dem Einbringen sicher gehalten wird. Somit hat der Monteur für die abschließende Verschraubung beide Hände frei. Die Befestigung des Montageplattenhalters kann ohne Werkzeug schnell und sicher neu positioniert werden – dies ermöglicht einen noch schnelleren Umbau der Montageplattenposition. Weitere Neuerungen betreffen auch die Erdung: So lassen sich die Erdungsbolzen durch Aussparungen von vorn in die Montageplatte einsetzen und verschrauben. Das neue TS 8 System-Lochbild im Türrahmen ermöglicht jetzt den Einbau des bewährten Systemzubehörs, das im Schrankinneren zum Einsatz kommt. Neben einer einfachen Montage hat dies verringerte Lagerhaltungskosten zur Folge. Die neue Lochung sorgt insgesamt dafür, dass sich die Tür jetzt noch besser als vollwertige Montagefläche nutzen lässt. Dies erschließt eine neue Dimension im platzsparenden Innenausbau. Eine weitere Neuerung ist der bei den Anreih- und Einzelschränken verwirklichte automatische Potenzialausgleich der Flachteile. Bei der Montage drücken sich die Montageelemente in die Oberflächenbeschichtung ein und stellen eine leitende Verbindung her. Die Vorteile: Die Montagezeit verkürzt sich, der Potenzialausgleich kann nicht vergessen werden, Erdungsbänder müssen weder gekauft und noch montiert werden. • Rittal GmbH & Co. KG www.rittal.de 38 PC & Industrie 1/2013

Elektromechanik IP67 – auch im ungesteckten Zustand und ohne Schutzkappe neue Verschluss-System dort, wo wasserdichte Steckverbinder benötigt werden, ein weit größeres Potential als bisherige Systeme und das ohne zusätzliche Kosten für Komponenten und Montagearbeiten. Der Einsatzbereich ist vielfältig und Branchen übergreifend, bietet sich Snap-in IP67 Steckverbinder mit Farbkodierung aber auf Grund seiner „dichten“ Eigenschaften vor allem in der Medizin- und Messtechnik an. Die Steckverbinder sind ab sofort bei MC Technologies erhältlich. • MC Technologies GmbH info@mc-technologies.net www.mc-technologies.net Die neue Steckverbindung von Binder wird unter der Serie 770 NCC – Not Connected Closed geführt (Vertrieb: MC Technologies GmbH). Wie das Wortspiel andeutet, ist die Schnittstelle im ungesteckten Zustand verschlossen. Die Besonderheit liegt im Verborgenen: Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass es sich um eine elektrische Steckverbindung handelt, da die typischen Kontaktelemente des Flanschteils durch einen gefederten Deckel, welcher innerhalb des Steckers angebracht ist, verdeckt werden. Dieser Deckel schließt den Kontaktbereich ab und schützt ihn gegen Eindringen von Wasser, Schmutz und Fremdkörpern. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Kontaktelemente, die durch diese Verschlusstechnik berührungssicher verschlossen und damit auch gegen Manipulation geschützt sind. Die Serie 770 NCC bietet durch dieses Die Zukunft im Schaltschrank ist rund Als weitere Ausbaustufe der erfolgreichen Serie 620 sind Kabelstecker und -dosen mit farbigem Kontakteinsatz und Flanschsteckverbinder ab sofort in den Farben Rot, Blau und Grün erhältlich. Dadurch wird dem Anwender die Möglichkeit einer farblichen Kodierung geboten und der Spielraum in Bezug auf das Design des Endproduktes erweitert. • Franz Binder GmbH +Co. Elektrische Bauelemente KG www.binder-connector.de Lütze stellt nach drei Jahren intensiver Forschung und Entwicklung das Schaltschranksystem LSC AirSTREAM vor. Dies ist ein revolutionäres System, das komplett neue konstruktive Wege geht und in Punkto Stabilität und Modularität neue Maßstäbe setzt. Im Mittelpunkt des LSC Airstream stehen runde Stege. Dies bietet ganz erhebliche Praxis-Vorteile: Höhere Endfestigkeit, geringeres Eigengewicht und angesichts der Rundung können selbst große überstehende Bauteile problemlos auf der 7,5 mm DIN-Hutschiene aufgerastet werden. Ein Novum ist gleichermaßen der Schraubenkanal und die Core-Struktur (Kernstruktur). Mit der Core-Struktur bietet Lütze ein bis dato unerreichtes Maß an Systemstabilität und Verwindungssteifigkeit. Selbst extrem schwere Bauteile lassen sich einfach und flexibel ohne Zubehör befestigen. Im integrierten Schraubenkanal „verschwinden“ alle störenden Schraubenköpfe. Weiterer Pluspunkt: eine Gleitmutter kann sich frei ohne jeden Widerstand bewegen, was ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Positionierung der Komponenten ermöglicht. • Friedrich Lütze GmbH www.luetze.de PC & Industrie 1/2013 39

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