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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Das letzte Wort des

Das letzte Wort des Herrn B. Kimble-Marketing Inzwischen haben wir uns an vieles gewöhnt. Beim Surfen blenden uns irgendwelche Server persönliche Werbung ein und Shopping-Portale entwickeln menschliche Gefühle, indem sie ihre Sehnsucht nach unserem Portemonnaie mit herzzerreißenden E-Mails zum Ausdruck bringen. Das Internet vergisst nicht und die Struktur des Netzwerks macht es möglich, dass die Verbindung zum Kunden nie abreißt. In diesem Wirrwarr der virtuellen Synapsen muss man sich schon etwas einfallen lassen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schließlich gilt eine Werbebotschaft dann als erfolgreich, wenn sie zumindest etwas dauerhafter im Bewusstsein befestigt werden kann. Trotz modernster Kommunikation und blitzschneller Verbreitung bleibt die Kardinalfrage der Werbung bestehen: Wie affiziere ich die Kundschaft und bewege sie zum Erwerb meiner Produkte? Die Marketing-Strategen haben sich längst auf die neue Welt eingestellt und entfalten eine gewaltige Kreativität, indem sie weit über ihren Tellerrand hinausschauen und sich der Erkenntnisse diverser Fachrichtungen bedienen. Die Ideen besonders einfallsreicher Marketeers sind nicht selten das Resultat interdisziplinärer Wissenschaft. Ärzte werden zu Comedians und Philosophen tauschen den Hörsaal mit der Bühne der Talkshow. Da verwundert es freilich nicht, dass Einsichten und Erkenntnisse diverser Fachrichtung Einfluss auf die Werbung nehmen. Seit einiger Zeit bricht sich der Begriff des Neuromarketings Bahn und erobert die Stammtische der Marketingclubs von Hammerfest bis Palermo. Im Kern ist die Theorie einfach, denn die Anhänger des Neuromarketings versuchen, die unsichtbaren und unkontrollierten Vorgänge bei der Kaufentscheidung für ihre Zwecke zu nutzen. Man hat herausgefunden, dass Entscheidungen viel mehr über Emotionen als durch rationale Vorgänge gefällt werden. Anhänger des gesunden Menschenverstands zucken hier vermutlich mit den Achseln, aber die gesamte Werbebranche ist brutal emotional geworden. Vernunft spielt zumeist kaum noch eine Rolle. Begriffe wie Viral- und Guerilla-Marketing gehören inzwischen zum Wortschatz eines jeden Werbers. Letzteres ist besonders interessant, denn die Werbung entzieht sich nicht nur der Vernunft, sondern setzt bewusst auf eine gewisse Portion Illegalität, indem man Bußgelder für die Aktionen billigend in Kauf nimmt. Nach dem Gesagten mag man sich im Hinblick auf John McAffee fragen, warum der Schöpfer der bekannten Antiviren-Software plötzlich wieder in den Medien präsent ist, nachdem er die bizarre Flucht aus seinem Luxusanwesen angetreten hat. Der geniale Viren-Retter wird als Zeuge eines Mordes im ganzen Land gejagt. In diesem Zusammenhang ist es schon auffällig, dass nun auch Eugene Kaspersky verschwunden und seine Frau Natalya beim Wettbewerber G-Data untergetaucht ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt, aber der Mythos vom unschuldigen Doktor auf der Flucht entfaltet durchaus große Emotionen. Nebenbei steigen auch die Verkaufszahlen bestimmter Anti-Viren-Produkte. Oliver Block Aktuelles Energie Controlling System jetzt mit OPC-Schnittstelle Econ solutions hat ihr Energie Controlling System „econ“ jetzt um die OPC-Schnittstelle „OPC connect“ erweitert. Der econ OPC connector ist ein virtueller VMWare basierter Verbindungsrechner zwischen dem econ-Server und einem oder mehreren OPC-Servern. Er ergänzt die bestehende SQL-Schnittstelle und den automatisierten Dateiimport, z.B. im CSV-Format. Damit können Unternehmen nun beliebige Werte aus allen vorhandenen Steuerungssystemen, wie Prozess- oder Gebäudeleitsysteme sowie Systeme der Maschinenund Betriebsdatenerfassung, in das Energie-Controlling-System übernehmen und in die Auswertungen mit einfließen lassen. Energie Performance Indicators (EnPI) bzw. Energieleistungskennzahlen, wie sie auch die DIN EN ISO 50001 fordert, Drei-Phasen-Energiezähler für Hutschienenmontage Mit den Varianten Professional und Allrounder setzt Gossen Müller & Weigert neue Maßstäbe im Bereich der DIN-Schienen-Energiezähler. Über die unterschiedlichsten Ausleseschnittstellen lässt sich eine Vielzahl von Messwerten übertragen. Beide Ausführungen eignen sich hervorragend für den Einsatz in lndustrieanlagen, zur Kostenstellenabrechnung und zur Untermessung sowie zur Leistungsüberwachung und zum Energiemanagement. Über die Bus-Systeme wird eine Vielzahl von Messwerten übertragen wie z.B. Wirk- und Blindenergie, Strom, Spannung, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Leistungsfaktor, Netzfrequenz sowie Minimum- und Maximumwerte. Ein 60 x 30 mm großes LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht das Ablesen von Parametern und Einstellungen bei hervorragender lassen sich mit wenigen Mausklicks erstellen. Das macht econ für alle energieintensiven Industrien, vor allem für die Prozessindustrie, die chemische Industrie, Metall- und Kunststoffverarbeitung und die Lebensmittelindustrie zum Plug&Play-System für die umfassende und trotzdem einfache Erfassung und Auswertung aller Energiedaten. econ fungiert quasi als Integrator für alle energierelevanten Daten und liefert so die Basis für wirkungsvolle Energieeffizienzmaßnahmen. • econ solutions GmbH www.econ-solutions.de Sichtbarkeit der Ziffern. Die gewünschte Menüsprache kann über Tasten ausgewählt werden. Die übersichtliche und intuitive Bedienung erleichtert die lnbetriebnahme sowie die tägliche Arbeit mit dem Energiezähler. Beide Ausführungen sind nach MiD-Modul B + D geprüft und zugelassen. Durch die zusätzliche Zertifizierung nach Modul D können sämtliche Professional und Allrounder für Verrechnungszwecke innerhalb der Europäischen Union eingesetzt werden. • GOSSEN Müller & Weigert info@g-mw.de www.g-mw.de 46 PC & Industrie 1/2013

Sie hatten schon immer das Gefühl, hier fehlt etwas? Wir helfen Ihnen, diese Lücke zu füllen! Deutschland 4,60 € Österreich 4,80 € Schweiz sfr 7,00 2/2013 electronic@home Modernes Wohnen im smarten Haus Nie wieder ausgesperrt: Türen öffnen mit Fingerabdruck Bluetooth sei Dank: Musik in allen Räumen Vollautomatische Heizungsregelung: Energiewende zum Selbermachen Neuheiten: Brandaktuelle Smart-TVs Smart Living: Wohnbereiche steuern über iPhone und iPad Februar/März/April 2013 Ab kommendem Frühjahr neu in unserem Verlag: electronic@home präsentiert Ihnen viermal im Jahr die neuesten Trends und Techniken rund ums Wohnen im smarten Haus Erhältlich ab dem 22. Februar 2013 im Bahnhofsbuchhandel und gut sortierten Zeitschriften- Verkaufsstellen oder direkt über den Verlag Einzelverkaufspreis 4,60 € oder im Abonnement 18 € für vier Ausgaben. beam-Verlag Tel.: 06421/9614-0 info@beam-Verlag.de

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