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Fachzeitschrift für Medizintechnik-Produktion, Entwicklung, Distribution und Qualitätsmanagement

Produktion

Produktion Teiletourismus in der Zuführtechnik endlich vorbei Optoelektronische Zuführeinheit spart viel Energie und Zeit Beliebiges Teilegemisch 50% weniger Energie, 50% weniger Lärm durch den Fördertopf: Die IFC Kamera-Band-Einheit ist aber auch so flexibel, dass sie per Knopfdruck auf verschiedene Teiletypen umgerüstet werden kann. (Foto: IFC) 50% weniger Energie, 50% weniger Lärm durch den Fördertopf – auch Zuführsysteme bieten enorme Einsparpotenziale, wenn beim Engineering das richtige Konzept verfolgt wird. Die IFC Kamera-Band-Einheit ist sogar so flexibel, dass sie per Knopfdruck auf verschiedene Teiletypen umgerüstet werden kann. Geringerer Energieverbrauch, weniger Lärm und kürzere Rüstzeiten – diese drei Stichworte kennzeichnen die optoelektronische Zuführeinheit zum flexiblen Zuführen, Prüfen und Sortieren von Kleinteilen. Umrüsten auf Knopfdruck Je nach kundenspezifischer Anforderung besteht die Einheit aus einem oder mehreren Kamerasystemen und der individuell gefertigten Förderbandstrecke. Der modulare Aufbau des Teiletransportbandes macht das System sehr flexibel bei der Anpassung an das Teilespektrum und hat gleichzeitig die Kosten im Blick. Funktionsmodule zum Wenden, Stauen und Verteilen auf mehrere Spuren bilden das Rückgrat der Zuführsysteme. Ihre wichtigsten Einsatzzwecke sind die Lageerkennung und die Qualitätskontrolle. Die Zuführeinheit prüft Bauteile aus nahezu allen Branchen auf die korrekte Orientierung und Qualität. Sie erkennt Bauteilfehler wie etwa Grate oder Unvollständigkeit und schleust fehlerhafte Teile aus. Beispiele für den Einsatz Automobilzulieferer setzen das System ein, um Druckfedern oder Gewindebolzen für die Zylinderkopfmontage lagerichtig zuzuführen. Hersteller von Elektrowerkzeugen prüfen Stanzbiegeteile vor dem Montageprozess. Medizintechnik-Hersteller sortieren Blutplasmaröhrchen verschiedener Größen. Alle haben es im Produktionsprozess mit kleinen Chargen bis zu einem Stück zu tun. Daher schätzen sie das Umrüsten per Knopfdruck, mit dem sie schnell auf die benötigen Teiletypen wechseln können. Die IFC Kamera-Band-Einheit erlaubt die maschinelle Qualitätsprüfung auch bei komplizierten Teilegeometrien bereits im Zuführprozess und garantiert so, dass fehlerhafte/ falsche Teile nicht in die Wertschöpfungskette gelangen, sondern zum frühestmöglichen Zeitpunkt aussortiert werden. Nacharbeit und Anlagenstillstand durch „verklemmte“ Teile gehen auf ein Minimum zurück und tragen einen großen Anteil zum Ziel einer Null-Fehler-Produktion bei. Der zentrale Bestandteil der Zuführeinheit ist die Checkbox von Festo. Die Zeilenkamera prüft die vorgeführten Teile auf dem Förderband im Durchlauf – vergleichbar mit dem Scan eines Dokuments beim Faxgerät. Dieses Bilderfassungskonzept hat wesentliche Vorteile: Teileanfang und -ende erkennt das System selbstständig. Merkmale wie die Bauteillänge werden parallel zum Bildeinzug berechnet. Die integrierte Materialfluss- steuerung der Kamera ermöglicht, Auswurfimpulse proportional zur Bauteillänge zu generieren. Energieeffizient Die hohe Energieersparnis entsteht dadurch, dass Werkstücke im Durchlauf auf der Förderstrecke aktiv gewendet und nicht wie bisher ausgeblasen werden. Der Energiebedarf zum Wenden der Teile ist wesentlich geringer als für den Abblasvorgang. Damit halbiert sich die Einschaltdauer des vorgeschalteten Wendelförderers. Nach dem Abwurf ist noch einmal dieselbe Menge an Energie erforderlich, um das jeweilige Teil erneut zuzuführen. Wird das Teil jedoch gedreht und damit zu einem gut orientierten Teil, benötigt der Fördertopf nur die halbe Einschaltdauer, um die gleiche Anzahl von Teilen pro Zeiteinheit zuzuführen. Festo AG & Co. KG www.ifc-online.com www.festo.com Zentraler Bestandteil der Zuführeinheit: die Checkbox von Festo. Die integrierte Materialflusssteuerung der Zeilenkamera ermöglicht, Auswurfimpulse proportional zur Bauteillänge zu generieren und damit kurze oder lange Fehlteile sicher aus dem Prozess auszuschleusen. (Foto: IFC) 32 meditronic-journal 1/2013

Produktion Hohe Leistungsdichte bei reduziertem Installationsaufwand A-Drive stellte erstmals auf der sps ipc drives 2012 die neueste Ergänzung seines Systembaukastens für lineare Aktuatoren vor. Der Tritex II ist laut eigenen Angaben der derzeit kleinste voll integrierte AC-Linearaktuator auf dem Markt. Der Aktuator kann bei minimalem Installationsaufwand und Platzbedarf zur dezentralen Bewegungssteuerung an Maschinen eingesetzt werden. Einbauen, die Spannungsversorgung und Kommunikationsverbindung anschließen – fertig! Die voll integrierten Tritex II AC-Aktuatoren reduzieren den Installationsaufwand deutlich. Möglich wird dies durch ein ultra-kompaktes „All-in-one-Design“, das Leistungsnetzteil, AC-Servosteuerung, digitale Positionskontrolle, bürstenlosen Antrieb sowie den linearen und rotativen Abtrieb in einem dicht geschlossenen Gehäuse mit speziell abgestimmtem Temperaturmanagement integriert. Dadurch werden Bauraum, Montagekosten für Schaltschränke und Steuerungen ein gespart. A-Drive Technology GmbH info@a-drive.de www.a-drive.de Spektrale Signatur mit Lichtgeschwindigkeit Dymax Europe präsentiert zur Medtec Europe den Ultra-Red 1193M-SV05-UR. Ein medizinischer Klebstoff, der speziell für die rasche Verklebung von Plastik und Metall im Bereich der Nadelverklebung entwickelt wurde. Er ermöglicht eine zuverlässige Verbindung von Kanülen mit Spritzenköpfen in weniger als einer Sekunde. Seine rote Fluoreszenz, angeregt unter „Schwarzlicht“ von 365 nm, bietet einen sehr guten Kontrast gegen die natürliche blaue Fluoreszenz von einigen Kunstoffen. Die einzigartige „spektrale Signatur“ ermöglicht eine Produktauthentifizierung und bietet somit eine gute Unterstützung bei der visuellen Inspektion der zu verklebenden Bereiche. Dymax Ultra-Red 1193M-SV05-UR ist optimiert für den Einsatz in Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien und eignet sich aufgrund seiner erhöhten Viskosität für eine vakuumunterstütze Nadelpositionierung. Der Klebstoff ist ISO 10993-5 zugelassen. Mit dem neuen Klebstoff komplettiert Dymax Europe seine Produktreihe zur Nadelverklebung, die bereits eine große Bandbreite an Viskositäten und Fluoreszenzen umfasst. Mit seinem Einsatz kann nicht nur eine Senkung der Kosten, sondern auch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten bestehender Fertigungslinien durch kürzere Taktzeiten erreicht werden. Der Ultra-Red 1193M-SV05-UR von Dymax wird auf der MedTec Europe präsentiert. Wir stellen aus: MedTec Halle 1, Stand 1L40 Dymax Europe GmbH wwww.dymax.de Korrekturhinweis: Im Einkaufsführer Medizintechnik (Ausgabe 4-2012) hat der Fehlerteufel zugeschlagen. Die korrekte e-mail- Adresse der Firma Dymax lautet: info_de@dymax.com. meditronic-journal 1/2013 33

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