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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Sensoren Kapazitive

Sensoren Kapazitive Sensoren mit Ein-Klick-Teach Medium einlernen. Der BCT legt dabei selbsttätig den Schaltpunkt so fest, dass Anhaftungen an der Behälterwand oder Verschmutzungen der Sensorkappe keine Fehlschaltungen verursachen. Eine logische Prüfung der gewählten Einstellung verhindert außerdem Fehlprogrammierungen bei schwach detektierbaren Medien. Turck bietet die BCT-Familie als universellen Öffner/Schließer in zylindrischer Bauform als M18- und M30-Version. So können Anwender nicht nur effektiv die Zahl vorzuhaltender Gerätevarianten reduzieren, sondern auch mit einem einzigen Sensortyp ausfallsicheren Unter- und Überfüllungsschutz von Behältern realisieren. Das Umstellen der Ausgangs-Charakteristik erfolgt ebenfalls per Tastendruck. Alle Versionen sind mit PNP- oder NPN-Ausgang verfügbar. Einfache Bedienung mit Teach-Tasten oder -Kabel versprechen die BCT-Sensoren in M18 und M30 Für Applikationen, die gegen unbefugtes Verstellen des Sensors gesichert werden müssen oder in denen der Sensor nach dem Einbau nicht mehr erreichbar ist, ist auch eine Variante mit Teach-Ausgang erhältlich, die über einen Teach-Adapter ebenso einfach eingelernt werden kann wie die Tasten-Modelle. Auf der SPS IPC Drives stellte Turck mit der BCT-Reihe die nächste Generation seiner kapazitiven Sensoren vor, die vor allem für die Füllstanderfassung eingesetzt werden. Statt wie bisher über ein Potenziometer, lassen sich die Sensoren mit einem Tastendruck auf ihr jeweiliges • Hans Turck GmbH & Co. KG more@turck.com www.turck.com Programmierbare Elektronikmodule für induktive Sensoren Die Module der Serie SM13 enthalten den hauseigenen ASIC SM17 zum Betrieb von induktiven Weg- und Winkelsensoren. Sie versorgen die Sensoren mit einer stabilisierten Wechselspannung und wandeln das Messsignal in eine Gleichspannung proportional zum gemessenen Weg oder Winkel um. Diese wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert und in einem Mikrokontroller verarbeitet. Die digitale Information wird mit einem 16-Bit D/A-Wandler in ein normiertes Ausgangssignal von 0(4) - 20 mA oder 0 - 5(10) V umgeformt. Die Grundverstärkung wird über Jumper und ein Potentiometer voreingestellt. Der Anfangs- und der Endpunkt des Messbereichs kann über Taster oder Klemmenanschlüsse programmiert werden. Optional kann eine Korrektur der Messwerte mit den in einem EEPROM abgelegten Genauigkeitsabweichungen des anzuschließenden Sensors erfolgen. Die Module werden im Gehäuse für Normschienen geliefert und sind für Betriebsspannungen zwischen 18 und 32 VDC ausgelegt. • a.b.jödden gmbh info@abjoedden.de, www.abjoedden.de 16 PC & Industrie 1/2015

CAN-Interface mit 32 Umschalt-Relais (Bistabile-Relais) in 2. Generation Kommunikation Deditec erweitert ihr umfangreiches Portfolio an I/O-Modulen um das digitale Ausgabemodul RO- CAN-R32_UM mit 32xUmschalt- Relais (Bistabile-Relais). CAN-Interface Deditec CAN-Module sind für den industriellen Einsatz entwickelt worden. Durch das offene CAN-Protokoll verfügen diese Module über eine hohe Flexibilität und können leicht in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Besonderheit hierbei ist das Konzept der galvanischen Trennung des CAN-Busses. Hierdurch wird verhindert, dass Störungen oder Spannungsspitzen vom Modul zu anderen CAN-Systemen übertragen werden. Neu in der zweiten Generation der Deditec CAN- Module ist die deutlich leistungsstärkere Cortex M3 120-MHz-CPU, mit der, CAN-Pakete wesentlich schneller und effizienter vom CAN Modul verarbeitet werden. Bistabiles Relaismodul Durch die bistabilen Relais werden die Schaltstellungen der Relais auch bei einem Verlust der Spannungsversorgung beibehalten. Jedes dieser bistabilen Relais verfügt über einen Wechslerkontakt deren Schaltstellungen mit zwei LEDs auf dem Modul signalisiert werden. Die maximale Schaltspannung beträgt max. 30 VDC (2 A, 60 W), welche sich aber durch optionales Zubehör auf bis zu 230 V erweitern lässt. Die bistabilen Relais sind durch ihre spezielle Eigenschaft vielfältig, beispielsweise in der Automobilbranche oder Netztechnik, einsetzbar. Flexible Ansteuerung Durch die CAN-Schnittstelle kann das Modul über das offene CAN-Protokoll (CAN 2.0A/2.0B) direkt angesprochen werden. Durch den Einsatz dieses Protokolls ist der Anwender nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden, sondern kann mit jedem beliebigen System entwickeln, welches CAN unterstützt. Dadurch kann das Modul selbstverständlich auch von anderen Teilnehmern innerhalb des CAN-Busses gesteuert werden. Ansteuerung über Deditec- Auto-Rx-Modus Das RO-CAN-R32_UM ist in der Lage, auf CAN-Messages von anderen CAN-Bus-Teilnehmern zu reagieren. Hierzu befindet sich das kostenlose Tool CANConfiguration- Utility bereits im Lieferumfang. Mithilfe dieses Tools kann eine CAN- ID (11-oder 29-Bit) festgelegt werden, auf welche das Modul reagieren soll. Die 8 Byte Nutzdaten aller eingehenden CAN-Messages auf dieser ID werden dann an die Ausgänge weitergegeben. Je nach Bit- Wertigkeit wird anschließend jeder Ausgang in eine der beiden Schaltstellungen selbständig geschaltet. Diese Konfiguration kann von jedem PC mit USB-Schnittstelle erfolgen und wird im EEPROM des CAN- Moduls gespeichert. Somit muss die Konfiguration nur einmalig vorgenommen werden. Montage Das kompakte Modul mit den Abmessungen 208 x 122 x 51,5 mm (L x B x H) besitzt zudem eine Hutschienenaufnahme und erleichtert somit das Unterbringen in Verteilerschränken oder Unterverteilungen. Die Spannungsversorgung (12 V…24 V) kann hierbei über ein handelsübliches Netzteil geliefert werden. Software Die umfangreiche Windows- Treiberbibliothek (DELIB) ermöglicht ein einheitliches und sehr einfaches Ansteuern der Module unter nahezu allen verfügbaren Programmiersprachen. Gleichzeitig stehen dem Kunden nach Installation der DELIB-Treiberbibliothek ein vorgefertigtes Konfigurations- und Testprogramm zur Verfügung. Aufgrund hoher Flexibilität sehr beliebt Die digitalen Relais Ausgänge der RO-Serie sind in 8-facher Abstufung erweiterbar (max. 64) und sind selbstverständlich kombinierbar mit anderen Interfaces (Ethernet-, USB- oder RS-232-/RS-485- Schnittstelle) oder Sub-Modulen (z.B. andere analoge I/Os oder Temperatur-Eingänge) der RO-Serie. Auch bereits vorhandene Module können mit z.B. analogen Ausgängen erweitert werden. • Deditec GmbH vertrieb@deditec.de www.deditec.de PC & Industrie 1/2015 17

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