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1-2018

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  • Medizinelektronik
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Fachzeitschrift für Medizintechnik-Produktion, Entwicklung, Distribution und Qualitätsmanagement

Sensoren Komplette

Sensoren Komplette Sensorbaugruppe aus einer Hand Starkes Preis-Leistungsverhältnis: Japanische Qualität und hoch automatisierte Produktion die ganze Lebensdauer unterhalten. Bei einem erfahrenen Drucksensorhersteller fällt dies weg – genau das schätzen die Kunden sehr. Pewatron bietet nicht nur ein breites Portfolio von Drucksensoren, sondern kann auch die Entwicklung und Fertigung von ganzen elektronischen Baugruppen begleiten oder sogar komplett übernehmen. Dank ihres Partners in Asien hat das Unternehmen Zugriff auf erfahrene Entwicklungsingenieure, die neuesten Technologien sowie die notwendigen Produktionskapazitäten. Als Beispiel produziert ihr Partner Fujikura für einen Kunden im Bereich Medizintechnik die gesamte abgebildete Baugruppe. Ein entscheidender Vorteil für den Kunden ist, dass sowohl die Herstellung des Sensors als auch die Produktion des Flex-Prints (FPC) und die Bestückung der Baugruppe in der gleichen Fabrik stattfinden. Der Kunde bekommt somit die komplett getestete, kalibrierte Sensorbaugruppe aus einer Hand geliefert. Dies ist neben der unbestrittenen überragenden japanischen Qualität die Grundlage für null Ausfälle der seit gut 10 Jahren und insgesamt über 1 Mio. Mal gelieferten Baugruppe (über alle Versionen). Diese Fertigungstiefe mit der Kombination von allerneuesten Technologien (Sensor + Flex) ist wohl weltweit einzigartig unter den Herstellern von Drucksensorik und rechnet sich schon in der Entwicklung und Prototypenphase. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner für Sensor, Flex- Print und Bestückung. Dies zahlt sich vor allem beim Endtest aus, in dem die Baugruppe unter Anlegen von unterschiedlichen Drücken fachmännisch getestet werden muss. Ein typischer Bestücker stößt beim Aufbau eines Druckprüfstands oft an seine Grenzen bzw. ihm fehlt das nötige Knowhow in der Drucksensorik – was häufig unterschätzt wird. Letztendlich muss der Kunde den Endtest selber realisieren und auch über Qualität zahlt sich aus Trotz der Produktion im Hochpreisland Japan ist der Endpreis äußerst konkurrenzfähig. Grund für das starke Preis-Leistungsverhältnis sind zum einen die voll automatisierten und auf hohe Stückzahlen ausgelegten Produktionsprozesse und zum anderen die unübertroffene Qualität mit fast 0 % Ausschuss in der Serienproduktion. Diese hohe Qualität zahlt sich doppelt aus, auch in den weiteren Produktionsschritten beim Kunden. Dazu bemerkt Urs Witzig, Marketingmanager bei Pewatron abschließend: „Reduzieren auch Sie Ihre Herstellungskosten durch Erhöhung der Qualität Ihrer Sensorbaugruppe. Es lohnt sich – nicht nur wirtschaftlich: Sie sparen sich auch viel Zeit und Nerven!“ PEWATRON AG www.pewatron.com Hygienische Ultraschallsensoren für aggressive Medien Die hygienischen Ultraschallsensoren der Serie AGVU…H von EGE für den Detektionsbereich von 150…1500 mm erfüllen alle Anforderungen an optimale Hygiene und Robustheit. Dank Schutzart IP69K können sie problemlos mittels Hochdruck- und Dampfstrahlreiniger gesäubert werden. Dies gewährleistet optimale Hygiene, z. B. in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder der Medizin- und Pharmatechnik, wo die Sensoren zur Füllstanderfassung, Abstandsmessung oder Anwesenheitskontrolle sowie zur Erfassung und zum Zählen bewegter Objekte eingesetzt werden können. Die Sensoren im robusten, voll gekapselten Edelstahlgehäuse mit spaltfreien Übergängen sind für verschiedene Einbauverhältnisse in zwei Baugrößen erhältlich: D30 und der besonders kompakten Bauform D18 mit nur 30 cm Gesamtlänge inklusive hygienischer Kabelverschraubung. Die integrierte Temperaturkompensation erlaubt hohe Messpräzision im Bereich von -20 °C bis 70 °C. Eine Schutzbeschaltung sorgt für Kurzschlussfestigkeit und Verpolungssicherheit. Ausführungen mit analogem Ausgang (4…20 mA) werden mit fest eingestellten Kennlinien geliefert, während der gewünschte Schaltpunkt bei Modellen mit Schaltausgang per Teach-In schnell und einfach eingestellt werden kann. EGE-Elektronik Spezial- Sensoren GmbH www.ege-elektronik.com 44 meditronic-journal 1/2018

Sensoren Smart-Sensor Die neue Drucksensorserie SCPK bietet nicht nur die Möglichkeit, die Sensorausgabewerte über den I²C-Bus auszulesen, sondern kann auch vom Anwender in ihrer Funktion beeinflusst werden. Die neue Generation von Drucksensoren kann entweder vor der Montage im Gerät oder selbst nach dem Einbau durch Befehle, die über die serielle Schnittstelle I²C-Bus an eine individuelle Adresse auf die Belange des Gerätes oder an die Situation vor Ort oder zu einer bestimmten Zeit eingestellt werden. Warum soll man das Verhalten des Drucksensors ändern? Für die Glättung von Drucksignalen braucht der µController (µC) viel Zeit. Diese Aufgabe kann der intelligente Drucksensor SCPK übernehmen. Im Programm des µC kann man die Überwachung einrichten. Ist es in einer Anwendung besser, zu glätten, weil der Druck stark schwankt, gibt der µC den Befehl an den Sensor, die Anzahl der Messungen für eine gleitende Mittelwertbildung von minimal 1 auf bis zu 128 zu setzen. Eine andere Anwendung ist das Herabsetzten des Energieverbrauchs in einer Schaltung. Ein Befehl an den Sensor passt die Situation an. Die Sicherheitsfrage für Bauteile und deren Zustand rückt immer mehr in den Vordergrund. Dafür hat der SCPK eine einmalige Seriennummer auf dem Etikett. Sie ist auch aus dem EEPROM auslesbar. Der Sensor hat selbst interne Überwachungsfunktionen und meldet im Fehlerfall via I²C-Bus statt Drucksignale unterschiedliche Fehlercodes. Die Drucksensoren können auch mehrfach in einem Gerät am gleichen I²C-Bus angeschlossen sein, weil z. B. unterschiedliche Drücke überwacht werden sollen oder einfach aus Sicherheitsgründen zu dem Sensor noch ein redundantes Pendant vorhanden sein muss. Dafür kann der Anwender selbst vor der Bestückung jedem Sensor eine unterschiedliche I²C-Bus- Adresse geben. Die Einsatzgebiete reichen weit von Medizintechnik, wie Beatmungsgeräte über Abgasüberwachung bis zur Füllstandmessung. SensDev GmbH www.sensdev.de Best of 2017 Sensor2Cloud-Strategie mit Sensorik-Anwendungen für Industrie und Medizin Unitronic erweitert sein Sensor2Cloud-Portfolio mit den industriellen Drucksensoren von HYB. Die Sensoren sind auf Basis von Dickschicht-Hybridtechnik auf Keramiksubstrat gefertigt und zeichnen sich durch hohe Qualität und Genauig keit sowie ihre lange Lebenszeit aus. Einsatz finden diese in der Industrie, in der Medizin sowie im Automotive-Bereich. Die Drucksensoren von HYB überzeugen durch hohe Empfindlichkeit, schnelle Reaktionszeit und Langlebigkeit. Neben einer guten Energieeffizienz stellen auch kleinste Messbereiche ab 0 bis 1 mbar für die Produkte kein Problem dar. Darüber hinaus bieten sie Analog- und Digitalausgänge sowie eine Unterstützung für alle gängigen Mikrocontroller. Ferner ist durch die LTCC-(Low Temperature Cofired Ceramics)Technologie auch der Einsatz der Sensoren in aggressivsten Umgebungen möglich. Die LTCC-Sensoren überzeugen zudem durch herausragende Offset-Stabilität. Sie eignen sich speziell für Weton-Wet-Anwendungen. Ein Highlight stellt der neueste Miniatur Druck- und Temperatursensor HPSD8000 dar, der speziell für Ultra-Niederdruck-Bereiche und anspruchsvolle Umgebungen entwickelt wurde. Hohe Performance und Genauig keit erlauben den Einsatz des Sensors in vielen Applikationen, unter anderem auch bei Differenzdruckmessungen. Der Sensor ist in einem Temperaturbereich von -25 bis 85 °C einsetzbar und liefert eine Präzision von 0,5 % FS (Full Scale) in dem Temperaturbereich 0 bis 70 °C. Eigenschaften wie eine Versorgungsspannung von 3,3 V bis 5,5 V, kundenspezifische temperaturkompensierte Druckbereiche, standardisierte digitale I 2 C-, und SPI-Schnittstellen sowie PWM und digitale Alarmlevelausgänge ermöglichen OEM-Anwendern die Sensoren in sämtlichen Umgebungen mit trockener Luft oder nicht-korrosiven Gasen oder Flüssigkeiten einzusetzen. Je nach Ausrichtung der Druckanschlüsse ist der Sensor bis zu 13,2 x 8 x 6,7 mm klein. Unitronic GmbH www.unitronic.de meditronic-journal 1/2018 45

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