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11-2012

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Sensoren Extrem kleiner

Sensoren Extrem kleiner Feuchte- und Temperatursensor Sensirion präsentiert auf der Electronica 2012 den, laut eigenen Angaben, weltweit kleinsten Feuchte- und Temperatursensor und setzt damit neue Maßstäbe, was Größe, Energieverbrauch, Stückzahlen und auch den Preis anbelangt. Der kleine Feuchte- und Temperatursensor SHTC1 wurde speziell für mobile Endgeräte entworfen, bei welcher die Produktgröße eine entscheidende Rolle spielt. Sensirion hat die Anforderung „kleiner ist besser“ konsequent verfolgt und den weltweit Kleinsten seiner Klasse entwickelt. Er misst gerade mal 2 x 2 x 0,8 mm. Der Sensor basiert auf der bewährten CMOSens- Technologie, welche Sensor und Auswertelektronik auf einem Siliziumchip vereint und so die geringe Größe ermöglicht. Die Produktion ist auf hohe Stückzahlen ausgerichtet, was Economies-of-Scale-Effekte wirken lässt, so dass die Kosten entsprechend tief sind. Auch die Versorgungsspannung von 1,8 Volt richtet sich ganz nach den Branchenbedürfnissen. Dass die Reduzierung der Größe, des Energieverbrauchs und des Preises sich nicht auf die Performance auswirken, zeigen die Spezifikationen des neuen Sensors. Er misst die relative Feuchte über einen Messbereich von 0 bis 100 %RH, mit einer typischen Genauigkeit von ±3 %RH. Die Temperatur wird von -30 bis 100 °C gemessen, mit einer typischen Genauigkeit von ±0,3 °C. Der vollständig kalibrierte Sensor besitzt eine I 2 C-Schnittstelle und ist reflow lötfähig. Somit eignet er sich für die standardmäßige industrielle Serienfertigung elektronischer Baugruppen. Damit der Sensor erfolgreich in komplexe Anwendungen integriert werden kann, bietet Sensirion seine langjährige Erfahrung von den bereits millionenfach eingesetzten Sensoren an und unterstützt die Kunden mit entsprechendem Applikations-Know-How. Wir stellen aus: Electronica: Halle A2, Stand 206 • Sensirion AG www.sensirion.com Infrarotdetektoren für extreme Umgebungsbedingungen Infrarotdetektoren von EGE eignen sich ideal für die Materialerfassung in Anwendungen, in denen herkömmliche Sensoren wegen zu hoher Umgebungstemperaturen versagen würden. Die Geräte sind je nach Modell für einen Erfassungsbereich von maximal 50...2.000 °C konzipiert. Sie reagieren auf die von heißen Körpern abgestrahlte Energie. Die Serie ODMO mit Schaltausgängen umfasst zahlreiche Ausführungen mit verschiedenen Ansprechtemperaturen und Blickwinkeln. Ein robustes Edelstahlgehäuse in Schutzart IP68/IP69K schützt Optik und Elektronik. Die ODML-Baureihe eignet sich für Anwendungen, bei denen die Elektronik vor zu großer Hitze geschützt werden muss. Sie setzt sich aus speziellen Lichtleitkabeln mit leicht austauschbaren Vorsatzoptiken in Schutzart IP67 zusammen, die eine räumliche Trennung von Sensor und Elektronik ermöglichen. Sensoren der Reihe OD 100 erfassen berührungslos Temperaturen im Bereich 0...300 ºC. Das Infrarotdetektor-System ODE 350 für die berührungslose Temperaturmessung schließlich ist mit vier voneinander unabhängigen Ausgängen ausgestattet: zwei Analogausgängen und zwei Ausgängen mit einer vorwählbaren Schaltschwelle als Relais- Wechsler oder als Halbleiterausgang. • EGE-Elektronik Spezial- Sensoren GmbH info@ege-elektronik.com www.ege-elektronik.com 12 PC & Industrie 11/2012

Sensoren Kontaktlos messen mit Memosens Memosens-Sensoren von Hamilton revolutionieren die Messtechnologie Zum Sortiment von Hamilton gehören ab sofort auch Memosens-Sensoren. Diese revolutionieren die Messtechnologie, denn die im Sensorkopf digitalisierten Daten werden induktiv, also kontaktlos, übertragen. So werden Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Messwerte entscheidend verbessert. Durch Verwendung des einheitlichen Standards Memosens ist die umfassende Kompatibilität auch zu Fremdgeräten gewährleistet. Die Sensoren haben eine perfekte galvanische Trennung, sind absolut wasserdicht und resistent gegen Umgebungseinflüsse. Erhältlich sind verschiedene Memosens pH-Sensoren Neu zertifizierte optische Profinet- Drehgeber mit Zusatz-Features Posital präsentiert neue, überarbeitete Versionen der optischen Drehgeber mit Profinet- IRT-Schnittstelle. Diese, die zunächst nur ein Zertifikat mit einjähriger Gültigkeit erhalten hatten, wurden erneut umfassenden Tests unterzogen und sind nun mit einem drei Jahre gültigen Zertifikat ausgestattet. Zu den neuen Funktionen zählt u.a. Unterstützung für das herstellerspezifische Telegramm 860, das es erlaubt, ähnlich wie bei Profibus-Systemen besonders einfach den Preset-Wert zu setzen und die N2/N4-Normierung von Geschwindigkeitseinheiten für Motion-Control-Antriebe. • POSITAL GmbH www.posital.de wie der bewährte Easyferm Plus pH-Sensor für Biotechnologie- Applikationen oder Polilyte Plus für anspruchsvolle chemische Prozesse. Intelligente Datenübertragung Dank der intelligenten Datenübertragung kann der Sensor exakt und zeitsparend im Labor kalibriert werden. Anschließend werden die Daten störungsfrei digital auf den Vorort- Messumformer übertragen. Alle Informationen der Messstelle können zentral und unabhängig vom Einbauort analysiert werden. Von der hygienischen, benutzerfreundlichen Anwendbarkeit profitieren beispielsweise die Biotechnologie, chemische Industrie oder Kläranlagen. Der hermetisch abgeschlossene Sensorkopf ist überdruckstabil und tauchbar. Damit ist eine Messwertverfälschung durch Feuchtigkeit, Korrosion oder Salzbrücken ausgeschlossen. Die induktive Verbindung versorgt den Sensor-Steckkopf mit Energie und ermöglicht darüber hinaus eine bi-direktionale Signalübertragung zwischen Sensoren für den Außenbereich Robust - IP69K - Edelstahl Drehgeber - Inklinometer - Wegaufnehmer www.twk.de • info@twk.de Sensor und Kabel. Diese sind per patentierten Bajonettverschluss sicher aneinander gekoppelt. Eine Kontaktunterbrechung wird erkannt und im Messumformer angezeigt. Komplett dokumentiert Der integrierte Datenspeicher dokumentiert den kompletten Lebenszyklus des Sensors. So werden Gesamtbetriebsstunden, Betriebsstunden bei extremen Prozessbedingungen, Kalibrierhistorie und weitere relevante Vorgänge transparent, was eine vorausschauende, kostengünstige Wartung ermöglicht. Durch die verlängerte Standzeit der Sensoren werden Anlagenstillstände minimiert und die Prozesssicherheit erhöht. Einheitlicher Standard Dank des einheitlichen Standards Memosens können Kunden Komponenten von unterschiedlichen Anbietern beziehen. Ob Sensor oder Messumformer – die Memosens-Produkte der angeschlossenen Hersteller sind miteinander kompatibel, was die Investitionskosten deutlich reduziert. Alle Geräte „sprechen dieselbe Sprache“, deren Grundlage das Memosens-Protokoll bildet. Die Qualität und Kompatibilität wird durch ein Prüfsiegel gewährleistet. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.memosens.de • Hamilton Bonaduz AG www.hamilton.ch PC & Industrie 11/2012 13 ANZ 0875ad

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