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11-2013

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Messtechnik Messmolch

Messtechnik Messmolch optimiert Wartung des Extruders Das idiamCONTROL erlaubt eine genaue Planung der Wartungs- bzw. Austauschintervalle der einzelnen Gehäuseteile eines Verfahrensteils. Bei Compound-Extrusionsanlagen treten durch abrasiv wirkende Rohstoffe in Verbindung mit Temperatur und Druck kontinuierliche Verschleißerscheinungen in den Achterbohrungen auf. Exakte Wartungsintervalle sind daher nötig, um kostenintensive Ausfälle zu vermeiden. Der Messmolch idiamCON- TROL von Micro-Epsilon erfasst den Verschleiß in den Bohrungen durch berührungslose Inneninspektion. Der Messmolch mit gegenüber angeordneten integrierten kapazitiven Sensoren vermisst den Durchmesser der Gehäusebohrung. Durch Verdrehen der Rollenkreuze jeweils um 40° im bzw. gegen den Uhrzeigersinn, kann die Gehäusebohrung auf insgesamt sechs Spuren vermessen werden. Für eine sichere Führung wird der Messmolch an beiden Enden durch federnd gelagerte Rollen zentriert. Mehrere Metallstifte am Sattel der Bohrungen verhindern das Verdrehen des Messzylinders. Die neue Touchscreen-Auswerteeinheit stellt die Messergebnisse grafisch dar. Das Messsignal wird als Durchmesser über die gesamte Bohrungslänge dargestellt und Toleranzüberschreitungen werden sofort angezeigt. Die Durchmesserwerte der zeitlich versetzten Prüfzyklen werden gespeichert. Aus dem Vergleich der jeweiligen Durchmesserwerte wird der Verschleiß errechnet. Für die Datenausgabe verfügt das Gerät über eine USB-Schnittstelle. Eine Kalibrierungsüberwachung prüft den Arbeitszustand des Messsystems. • Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG info@micro-epsilon.de www.micro-epsilon.com Inline-Spektralphotometrie minimiert Ausschuss in der Kunststoffproduktion Für die kontinuierliche Farbkontrolle in der Linie wurde ein Inline- Farbmesssystem entwickelt. Das neue System erkennt nicht nur die gespeicherten Farben nach dem Ja-Nein-Prinzip, sondern bestimmt den Farbton der Werkteile spektralphotometrisch. Mit der Genauigkeit, die das menschliche Auge übertrifft, und der Messrate von 2000 Hz wird es bereits vielseitig in der Kunststoffbranche eingesetzt. Farberkennung wird in der Fertigungslinie benötigt um Qualitätsmängel frühzeitig zu erkennen, Ausschuss zu vermeiden und die Produktivität der gesamten Anlage zu steigern. Hohe Anforderungen an Farbgenauigkeit Die typischen Farbsensoren prüfen mit einer Farbgenauigkeit von ΔE > 0,5. Die steigenden Industrieanforderungen benötigen jedoch Prüfsysteme mit ΔE < 0,1. Dies ist derzeit nur mit Spektralphotometrie möglich. Das Inline-Farbmesssystem color- CONTROL ACS 7000 von Micro-Epsilon entspricht diesen Anforderungen. Es kann einen Farbabstand von ΔE < 0,08 messen. Das Messsystem hat drei Arbeitsmodi. Im ersten Modus, der Farberkennung, können bis zu 15 Farben gespeichert und überprüft werden. Im zweiten Modus, der Farbmessung, werden die Farbwerte im Durchlauf gemessen und die Tendenz analysiert. Wegen der berührungslosen Messmethode und der schnellen Messfrequenz von 2.000 Hz eignet sich dieser Modus am besten für die Kunststoffproduktion. Im Spektralvergleichmodus wird das Reflexionsspektrum des Prüflings angezeigt und ausgewertet. Dem Nutzer stehen hierbei eine Vielzahl von Farbräumen (XYZ, L*a*b*, L*u*v*, L*a*b 99 , L*c*h, L*c*h 99 ), Abstandsmodellen (ΔE (CMC) , ΔE 99 , ΔE 94 , ΔE DE2000 ) und Normlichtarten (A, C, D65, D50, D75, E, F4, F7, F11) zur Berechnung der Farbwerte zur Verfügung. Der berührungslose Sensorkopf hat eine Winkelanordnung von 30°/0°, somit hat die Eigenreflexion von nassen oder glänzenden Kunststoffen keinen direkten Einfluss auf das Messergebnis. Der Messkopf realisiert Messabstand von 50 mm und einen Messfleck von 9 mm. Einsatzbereiche Das Farbmesssystem colorCON- TROL ACS 7000 wird bereits für die kontinuierliche Inline-Farbkontrolle bei der Herstellung von Kunstoffplatten, Kunstoffbändern, Uberprüfung von Fensterrahmen und der Folienextrusion eingesetzt. • Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG info@micro-epsilon.de www.micro-epsilon.com 24 PC & Industrie 11/2013

Messtechnik Präzise Echtzeitkommunikation und robuste Drehmomentmesstechnik Das neue Schnittstellenmodul TIM-EC setzt Maßstäbe. Für Kunden im Bereich Drehmomentmessung gibt es für die komplette T40-Familie ab sofort die hochflexible EtherCAT-Schnittstelle TIM-EC mit digitaler Datenübertragung. Das Modul findet Einsatz in feldbusbasierten Automatisierungs- und Regelsystemen. Besonders Funktionsprüfstände sowie Prüfstände für Elektro- und Verbrennungsmotoren, Getriebe, Pumpen und Verdichter profitieren von der Schnelligkeit und unvergleichlichen Genauigkeit dieses Moduls. TIM-EC unterstützt eine Abtastrate von bis zu 20.000 Messwerten pro Sekunde auf dem Bus. Es zeichnet sich durch eine geringe Gruppenlaufzeit von lediglich ca. 100 µs aus, sowie durch eine schnelle Datenübertragung ohne Störsignale. Drehmoment und Drehzahl können gleichzeitig präzise erfasst und in Echtzeit einfach in Steuerungs- und Automatisierungssysteme eingebunden werden; Drehwinkel und Leistung werden dabei zeitgleich abgerufen. Die Signale werden digital und ohne Genauigkeitsverlust übertragen. Und der Clou: der integrierte Webserver ermöglicht die Diagnose und Parametrierung über standardmäßige Browser, es ist keine gesonderte Software nötig. Mit der Entwicklung des TIM- EC ist HBM am Puls der Zeit und reagiert auf den verstärkten Einsatz von ethernetbasierten Schnittstellen im Prüfstandsbau. Präzise und robuste Drehmomentmesstechnik von 50 Nm bis 10 kNm Der digitale Drehmomentmessflansch T40B von HBM Test and Measurement steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Ab sofort wird er um die Messbereiche 50 und 100 Nm ergänzt, somit sind Nenndrehmomentbereiche von 50 Nm bis 10 kNm verfügbar. Aufgrund seiner kompakten Bauweise lässt sich der Drehmomentmessflansch einfach in unterschiedlichste Anwendungen integrieren, beispielsweise für das Testen von E-Motoren und hybriden Antriebssystemen. Das optionale magnetische Drehzahlmesssystem erzeugt 1024 Impulse pro Umdrehung und ermöglicht damit eine sehr genaue Drehzahlmessung auch bei niedrigen Drehzahlen. Aufgrund des magnetischen Messprinzips haben Öldämpfe und Schmutz keinen Einfluss auf die Drehzahlmessung. Durch die digitale Datenübertragung zwischen Rotor und Stator sind Störungen praktisch ausgeschlossen. Zusammenfassend kann man den T40B als präzises und robustes System bezeichnen, das eine störungsfreie Messung von Drehmoment und Drehzahl selbst unter schwierigsten industriellen Umgebungsbedingungen ermöglicht. • HBM Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH www.hbm.com Der digitale Drehmomentmessflansch T40B von HBM ist jetzt auch mit den Messbereichen 50 und 100 Nm verfügbar. PC & Industrie 11/2013 25

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel