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11-2013

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Stromversorgung

Stromversorgung Stromversorgung für LED-Strings Bis zu sechs LED-Strings können die Mehrkanal-Abwärtswandler der Produktfamilie MLD6-CXXX von Cincon ansteuern. Auch RGB- Farbsteuerungen lassen sich so implementieren. Die Geräte sind mit einer DALI-Schnittstelle für individuelle Helligkeit ausgestattet. Die Einstellung erfolgt dabei nach dem PWM-Verfahren. Die DC/DC-Wandler sind für den Einsatz in Gebäudemanagementsystemen vorgesehen, bei denen ein zentraler AC/DC-Wandler eine Gleichspannung für alle angeschlossenen Geräte bereitstellt. Die drei Geräte der Familie MLD6-CXXX stellen am Ausgang je nach Modell Ströme zwischen 6 x 700 mA und 6 x 1400 mA bereit. Dabei liefern sie Ausgangsleistungen zwischen 40 und 57 Watt pro Kanal. Bei alledem bieten sie einen ausgezeichneten Wirkungsgrad von 96 Prozent. Je nach Modell verarbeiten die Geräte eine Eingangsspannung von entweder 4,5 bis 60 Volt oder 10 bis 36 Volt. Ein AUX-Ausgang stellt eine Spannung von 18 VDC zum Betrieb eines DALI-Controllers bereit. Geliefert werden die Geräte in einem robusten Aluminiumgehäuse mit den Abmessungen 128,3 x 58,4 x 20,3 mm. Die elektromagnetische Einstrahlfestigkeit und Abstrahlfreiheit entspricht den Standards EN55015 Class B sowie EN61547 und EN61000-4-2, 3, 4, 6 und 8. Die Geräte sind über Emtron electronic zu beziehen. Zwillings-Treiber versorgt zwei LED-Strings Für Anwendungen, in denen zwei identisch ausgelegte Stromversorgungen erforderlich sind, hat Cincon (deutscher Vertrieb: Emtron electronic GmbH) die Produktfamilie CLD50D entwickelt. Das Gerät liefert an seinen beiden Ausgängen einen konstanten Strom ab; je nach Typ stehen pro Ausgang je 600 mA bei einer Leistung von maximal 25,2 Watt oder 1000 mA bei 24 Watt zur Verfügung. Das CLD50D zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad (85 Prozent), einen ausgezeichneten Leistungsfaktor (besser als 0,9) und eine sehr niedrige Brumm- und Rauschspannung am Ausgang (maximal 300 mVpp) aus. Mit seinem schlanken Profil (36,1 mm Breite und 24,5 mm Höhe) lässt es sich fast überall einbauen, etwa bei linearen LED-Leuchtkörpern zum Ersatz von Leuchtstoffröhren. Das CLD50D verarbeitet Eingangs- Wechselspannungen zwischen 90 und 265 Volt und eignet sich damit zum Einsatz an den meisten einphasigen Versorgungsnetzen. Der niedrige Einschaltstrom von weniger als 5 A schont das Stromnetz. Gegen die Berührung spannungsführender Teile schützt ein Kunststoffüberzug über dem Aluminiumgehäuse. Für maximale Sicherheit des Anwenders bürgt zudem die Zertifizierung gemäß Sicherheitsnormen UL8750, IEC/EN61347-1, IEC/EN61347-2-13 und PSE Mark. Kurzschlüsse und Überspannungen können dem Gerät nichts anhaben, dafür sorgen interne Sicherungen. Nach einem Kurzschluss läuft das CLD50D automatisch wieder an. Auf Wunsch ist auch eine Ausführung mit DALI- Eingang zum Dimmen erhältlich. Der Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis +50 °C ist für Wohnungsund Gewerbeeinsatz ohne erhöhte Anforderungen ausgelegt. Wir stellen aus: sps ipc drives, Halle 4, Stand 282 • EMTRON electronic GmbH info@emtron.de www.emtron.de Lüfterloses 150 W Open-Frame Netzteil in der 3rd Edition Hitek bietet mit dem MBU-150 MTBF MIL-HDBK-217F von ca. ein sehr kompaktes 150-W-Netzteil 100.000 Stunden auf. für medizinische Anwendungen Die Isolationsparameter sind an. Das Gerät hat einen Weitbereichseingang selbstverständlich optimiert worden von 90 bis 260 VAC und öffnen diesem Produkt vielfäl- mit aktivem PFC und erfüllt die EN tige Anwendungsmöglichkeiten in 60601-1 3rd Edition. der Medizinelektronik, bei denen Die MBU-Serie ist derzeit mit Qualitätskriterien, bei gleichzeitig einer Ausgangsspannung von kleinsten Abmessungen (L: 127 x 12 oder 24 VDC lieferbar und ist B:76,2 H: 39,6 mm) eine große für einen Temperaturbereich im Rolle spielen. Datenblätter stehen Betrieb von 0…50 °C spezifiziert. auf der Webseite www.hitek- Bei Einsatz von 50 bis 70 °C ist power.de zum Download bereit; mit einem „Derating“ von 2,5% Mustergeräte sind beim Hersteller pro °C zu rechnen. Zudem kann ab Lager verfügbar. das Netzteil auch in einer Höhe von 3.000 m eingesetzt werden • HiTek Power GmbH 56 und weist ein kalkulatorisches www.hitekpower.de PC & Industrie 11/2013

Aktuelles Neuheiten in zentralen Produktbereichen Optoelektronik, Elektromechanik, RFID-gestützte Sicherheitssensorik: Das sind die Bereiche der Maschinensicherheit, in denen die Schmersal Gruppe auf der sps ipc drives Neuheiten zeigt. Die Schmersal Gruppe erweitert ihr Programm der sicherheitsgerichteten Optoelektronik um zwei neue Baureihen von Sicherheits-Lichtschranken und -Lichtgittern (Bild: K.A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal). Ein „Highlight“ auf dem Messestand D 460 in Halle 9 sind die neuen Sicherheits-Lichtvorhänge und -Lichtgitter der Baureihen SLC/ SLG 445. Sie bieten eine Vielzahl von Zusatzfunktionen wie feste und bewegliche Objektausblendung, Mehrfachabtastung, Muting und Taktbetrieb. Diese Funktionsvielfalt erlaubt eine flexible Anpassung an die individuellen Anforderungen – mit dem Ziel größtmöglicher Produktivität und Sicherheit. All das wurde in einem sehr kompakten Profil (28 x 33 mm) realisiert. Das Zubehör für Muting-Anwendungen, bei denen die Optoelektronik zwischen Mensch und Material unterscheidet, ist als anschlussfertiges Set verfügbar; die Muting-Leuchte ist bereits integriert. Wie auch die bekannten SLC/ SLG 440-Baureihen zeichnen sich die neuen Sicherheits-Lichtvorhänge und -Lichtgitter durch eine sehr einfache Inbetriebnahme nach dem „Plug and play“- Prinzip aus. Auch für die Parametrierung benötigt man keine zusätzlichen Hilfsmittel. Mit der Baureihe SLC/SLG 440COM wird eine weitere neue Serie von Sicherheits-Lichtvorhängen und -Lichtgittern vorgestellt. Diese besonders wirtschaftlichen, universell einsetzbaren optoelektronischen Schutzeinrichtungen zielen auf Anwendungen, in denen keine Zusatzfunktionen benötigt werden. Außerdem eignen sie sich für den Einbau in kompakte Konstruktionen, denn ihr Schutzfeld entspricht exakt der Profillänge. Im Produktbereich der elektromechanischen Sicherheits-Schaltgeräte zeigt Schmersal den neuen Sicherheits-Scharnierschalter TESK. Die mittlerweile vierte Generation dieser Gerätebauform – die 1996 von Schmersal erfunden wurde – lässt sich unauffällig in die Umgebungskonstruktion integrieren. Der TESK ist das ideale Sicherheits-Schaltgerät für den Anbau an die handelsüblichen Alu-Profilsysteme und an transparente Schutztüren. Auch bei den Sicherheitssensoren wird eine ganz neue Baureihe vorgestellt. Der RSS 260 erreicht trotz sehr kompakter Abmessungen einen hohen Schaltabstand. Dank verschiedener Betätigerbauformen bietet er viele Möglichkeiten der Montage. In allen Varianten wird eine hohe Manipulationssicherheit erreicht, denn die von Schmersal entwickelte Sicherheitssensorik auf RFID-Basis erlaubt eine individuelle Codierung der Betätiger. Weitere Ausstellungsschwerpunkte in Nürnberg sind das Schmersal System, das die Integration der Sicherheits-Schaltgeräte in die übergeordneten Ebenen der Maschinensteuerung erlaubt, und eine Neuausrichtung der umfassenden Dienstleistungen, die Schmersal den Herstellern und Anwendern weltweit bietet. Mehr dazu wird der Besucher der SPS IPC Drives auf dem Messestand und im persönlichen Gespräch erfahren. Wir stellen aus: sps ipc drives, Halle 9, Stand 460 • K.A. Schmersal GmbH & Co. KG info@schmersal.com www.schmersal.com Displaykonfigurator von i-sft jetzt auch auf Deutsch verfügbar Die i-sft GmbH hat ihre neue deutschsprachige Webpräsenz www.i-sft.de freigeschaltet. Mit einem interaktiven Konfigurator können Designer und Konstrukteure aus verschiedensten Investitionsgüterbranchen auf der Website ihre Anforderungen an projektspezifische Displays eingeben. Auf i-sft.de finden die Besucher über Klick auf „Lösungen“ und „Ihre eigene Anwendung“ eine Eingabemaske. Mit deren Hilfe können sie ihr eigenes Display spezifizieren und als Netzdiagramm ausgeben. Das Diagramm kann als PDF abgespeichert, ausgedruckt oder per Mail verschickt werden. Eine Registrierung auf der Website ist dafür nicht erforderlich. So kann der Konstrukteur seine Idee mit Beispielen bisher von i-sft realisierter Anzeigeeinheiten abgleichen. Das beschleunigt den Angebotsprozess und ermöglicht es i-sft, bestehende Technologien auf kostensparende Weise zu neuen, projektspezifischen Lösungen zu verknüpfen. Im Konfigurator kann der Benutzer die unterschiedlichen Anforderungen an das benötigte Display gewichten. Durch Auswahl von relativen Zahlenwerten von 0 wie „nicht benötigt“ bis 9 („unverzichtbar“) gibt er an, wie wichtig ein bestimmter Aspekt für den erfolgreichen Einsatz der jeweiligen Anzeigeeinheit ist. Aus den kumulierten Spezifikationen ergibt sich für jedes Projekt ein relativer Kostenindikator. Der relative Kostenfaktor gibt dem Benutzer einen ersten Eindruck, wo sich die Kosten im drei- oder vierstelligen Euro- Bereich bewegen werden. Die i-sft GmbH verfügt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung mit Anzeigeeinheiten für extreme Anwendungsgebiete wie Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schiffbau und Außeneinsatz über ausgereifte Lösungen für eine Vielzahl displaytypischer Problematiken. Mit dem Konfigurator macht i-sft seine Erfahrung öffentlich zugänglich und gibt Entwicklern bzw. Konstrukteuren ein praktisches Planungstool an die Hand, um Prioritäten zueinander zu gewichten und Must-have von Nice-to-have abzugrenzen. • i-sft GmbH, www.i-sft.de PC & Industrie 11/2013 57

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel