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11-2015

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Interview von einem

Interview von einem großen Potenzial bei 10 GigE und CoaxPress aus. Das Framos-Team steht bei der richtigen Auswahl der einzelnen Systembestandteile wie Sensor, Kamera, Optik, Beleuchtung und Verkabelung zur Verfügung und hilft beim perfekten Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Unser Kamerapartner Smartek zum Beispiel bietet durch eine modular aufgebaute Architektur eine flexible Auswahl an Standardprodukten mit kleinem Formfaktor und hervorragender Performance in Bildqualität und Geschwindigkeit, die die meisten Anforderungen für Bildverarbeitungsanwendungen erfüllt. Im OEM- Bereich geht der Trend klar zu „embedded systems“, wo bereits auf dem Sensor bzw. Kamerachip Bilder vorverarbeitet und damit die Größe und Leistung des Gesamtsystems optimiert werden. Der technische Support sowie unser Team zur Entwicklungsunterstützung kann von Kameramodifikationen, über umfangreichere individuelle Anpassungen bis hin maßgeschneiderten Software- und Hardwareentwicklungen unterstützen. Ergänzt um ganzheitliche Beratung, Einkaufs- und Logistikdienstleistungen sowie persönlichen Support bieten wir damit Unterstützung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unsere Entwicklungsteams im Bereich Hard- und Softwaredevelopment sowie Imaging Systems setzen zum einen auf die projektbasierte technische Entwicklungsunterstützung und zum anderen auf die industriespezifische Entwicklung schlüsselfertiger Technologien und Bildverarbeitungslösungen. So unterstützt das Framos-Volumenlichtgitter VLG z.B. die Erfassung von 3D-Abmessungen, Volumina und Posen die Intralogistik bei der automatisierten Weiterverarbeitung von Paketen, Gebinden oder Cargostückgut im Bereich Sorting Intelligence. Mit dem echtzeitfähigen Framos Optical Tracking System (OTS) stellen wir darüberhinaus Medizintechnikunternehmen eine Lösung zur Verfügung, mit der sich konventionelle medizinische Diagnoseverfahren zu 3D-Applikationen aufrüsten lassen, wobei der behandelnde Arzt die bereits gewohnte Handhabung beibehalten kann, jedoch gleichzeitig wesentlich umfangreichere Diagnosedaten erhält. Framos sieht sich als Technologieanbieter und Engineering Partner mit der Kernkompetenz Bildverarbeitung und kann damit Unternehmen in den verschiedensten Branchen mit individuellen Lösungen unterstützen. Der weitere Ausbau unseres Produktportfolios hinsichtlich innovativer Imaging Produkte und die breite Dienstleistungspalette unterstreicht unseren ganzheitlichen Ansatz. Michael Beising: Basierend auf den obigen Technologien, insbesondere auch den neuen Möglichkeiten in kompakten Systemen zu einem äußerst attraktiven Hardwarepreis Lösungen anzubieten, sind verschiedene Ready-to- Use-Produkte derzeit in der Markteinführung. Hierzu gehören einfache Sensoren für die Codelesung (DMC, Barcode, OCR) wie auch Farbauswertungen, Mustererkennung oder aber Roboterführung per Kamera, darüber hinaus auch komplexe Systeme für die Partikelerkennung in Reinräumen oder Oberflächenanalyse von Glaswafern. Die Leistungsfähigkeit von kompakten scheckkartengroßen Rechnern mit Octacore ARM CPUs ermöglicht der Bildverarbeitung einen Einstieg auch in komplexe Lösungen, bei denen bisher ein Leistungsfähiger PC mit Core i5 oder i7 CPU notwendig war. Frank Grube: Wir von Allied Vision entwickeln Henning Tiarks, Head of Product Marketing bei Balser: „Die Kombination aus leistungsfähigen Sensoren in Kombination mit USB 3.0 bringt auch Vorteile aus Kostensicht. Besonders im Kamera- Einstiegssegment spielt diese Preisattraktivität eine Rolle.“ das Produktportfolio kontinuierlich weiter, um unseren Kunden die besten und neuesten technologischen Entwicklungen zu bieten. Neben der bereits erwähnten Integration der neuesten CMOS-Sensoren in aktuelle und neue Kamerabaureihen arbeiten wir auch an den Schnittstellentechnologien der Zukunft. Beispielsweise haben wir auf der letzten VISION einen Kameraprototypen mit einem Thunderbolt- Interface gezeigt. Auch im Infrarot- Bereich werden wir unsere Goldeye- Kamerafamilie weiter ausbauen. Unser Zubehörangebot entwickeln wir ebenfalls ständig weiter. Unsere Ingenieure und Techniker wählen die besten Objektive, Kabel, etc. und testen sie im Zusammenspiel mit unseren Kameras. So können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass ihre Kamera mit unserem Zubehör die bestmöglichen Ergebnisse liefert. Andreas Schaarschmidt: Mit der neuen Kamera Serie „EXO“ haben wir uns konsequent dem Plattformgedanken verschrieben und wollen dem Systemintegrator schnelle Reaktion durch Skalierbarkeit anbieten. Alle Schnittstellen wie USB3.0, Camera Link, GigE-Vision (Gigabit Ethernet) und natürlich Sensortechnologien von Sony, OnSemi, CMOSIS in CCD oder CMOS bis zum 1-Zoll-Format, bieten wir im identischen robusten Gehäuse an. Unsere HR Baureihe erhält nun auch CMOS Technologie bis 25 MegaPixel und passend zur Bandbreite das CoaxPress Interface (CXP) und Camera Link Full. Damit werden bei dieser Auflösung sogar um die 80 Bilder/s möglich. Von 12 bis 29 MP reicht nun das Angebot der HR Serie. Ein echtes Flaggschiff-Produkt wird unsere neue SHR-Serie. Hier werden wir Sensoren verbauen, die das Mittelformat von ca. 60 mm Größe erreichen. Der neue On Semi 47-MegaPixel-CCD ist nun der Erste in dieser Serie und bietet für den High End Markt, z. B. in der Flatpanel- Inspektion, neue Möglichkeiten an. Henning Tiarks: CMOS-Sensoren sollen in mehr und mehr Kameras vertreten sein, d.h. dass wir beispielsweise unsere Basler ace Kameraserie mit PHYTHON-Sensoren von ON Semiconductor und auch Sony IMX- Sensoren ausstatten werden. Zum ersten Mal wird es dann eine CMOSbasierte Kamerafamilie von VGA bis 5 Megapixel mit allen wesentlichen Standardauflösungen dazwischen geben. Mit dieser Kameralinie decken wir komplett sämtliche Marktbedürfnisse ab. Auch betriebssystemseitig werden wir unsere Produktpalette erweitern und zusätzlich den UVC (USB Video Class)–Standard unterstützen, der besonders im Medizin- und Retailmarkt nachgefragt wird. Darüber hinaus werden wir neue Produktlinien einführen. Unsere neu entwickelte pulse Kameraserie zielt sehr stark auf nichtindustrielle Märkte wie den Medizinbereich und hier besonders auf Mikroskopie-Anwendungen ab. Hierzu liefern wir die passende applikationsspezifische Software. Langfristig kann man davon ausgehen, dass wir im Kamera-Einstiegssegment weitere Produkte auf den Markt bringen werden. ◄ 94 PC & Industrie 11/2015

30 Jahre Z-LASER Seit der Gründung von Z-LASER in Freiburg im Jahr 1985 ist das Unternehmen ein innovativer Lieferant für intelligente Lasertechnologien. Anwendungen u.a. in den Bereichen der Messtechnik, industriellen Bildverarbeitung, Positionierung und Medizintechnik werden seit langer Zeit bedient. Die eigens entwickelten und in Süddeutschland hergestellten Diodenlaser dienen einerseits als Beleuchtung für anspruchsvolle 2D- und 3D-Kameraanwendungen, andererseits als Positionierhilfe in unterschiedlichen Branchen. Neben leistungsstarken und industriegerechten (IP67) Linienlasern als strukturierte Beleuchtung, runden computergestützte Laserprojektoren das Portfolio der Firma ab. Z-LASER ist ebenfalls sehr aktiv bei der Entwicklung von kundenspezifischen OEM-Lösungen. In diesem Jahr feiert das Unternehmen aus Freiburg im Breisgau sein 30-jähriges Bestehen! Zum Unternehmen Im Jahr 1985 vom jetzigen Inhaber K.-M. Zimmermann gegründet, entwickelte sich aus einem kleinen Team ein mittelständisches Unternehmen mit mehr als 85 Mitarbeitern, eigenen Niederlassungen in Italien und Kanada und 10 Mio. EUR Umsatz. Z-LASER ist mit über 60 Partnern auf der ganzen Welt präsent. Dazu zählen diverse Maschinenhersteller und lokale Händler. Auch auf branchenrelevanten Fachmessen wie der LIGNA (Hannover), VISION (Stuttgart) oder Photonics West (San Francisco) ist man regelmäßig vertreten. Im Jahr 2015 werden auf insgesamt 18 Messen und Veranstaltungen Produkte und Anwendungen präsentiert. Laser in Aktion Mit Laserlicht in Form von Linien, Punkten, Kreuzen oder weiteren Projektionsarten wird exaktes Positionieren in allen Industriezweigen ermöglicht. Material wird dabei so ausgerichtet, dass es exakt bearbeitet und optimal genutzt werden kann, was sich in besserer Produktqualität und geringeren Kosten auszahlt. In der Bildverarbeitung werden Laserlinien und Kameras z.B. zum Erfassen von Oberflächen genutzt, wobei die gemessene Linienkrümmung auf dem Objekt erfasst wird. Über mathematische Winkelfunktionen (Triangulationsverfahren) werden Höhenprofile erzeugt, die dann in der Anwendung eventuelle Fehlerteile auswertet. Hierzu bietet Z-LASER hochentwickelte Lasertechnologien wie fasergekoppelte Laser und kundenspezifischen Laserlösungen. Zukunftsaussichten Laserprodukte Z-LASER setzt auf individuelle Laser für Industrie und Wissenschaft. Dazu werden bestehende Produkte - wie die Baureihe ZM18 - kontinuierlich verbessert. Seit Anfang 2015 ist die neue, temperaturstabilisierte Edition namens ZM18T3 vorgestellt. Wie in vielen Produktionen üblich, werden auch Laser immer leistungsfähiger und zugleich kleiner. „Im Zuge der Neuentwicklung der Baureihe ZX, die im Jahr 2016 auf den Markt kommt, stellen wir die Qualität der Laserprojektionen in den Fokus - bei gleichzeitig schnellerer Modulation sind noch präzisere Laserlinien möglich“, bestätigt Geschäftsführer Rüdiger Ruh. Intelligent Solutions in Light Z-LASER Optoelektronik GmbH • Merzhauser Str. 134 • 79100 Freiburg Tel.: +49/761/29644-44 • Fax: +49/761/29644-55 info@z-laser.de • www.z-laser.com PC & Industrie 11/2015 95

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