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12-2013

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Bildverarbeitung

Bildverarbeitung Zwei-Megapixel-Objektive für die Bildverarbeitung Ricoh Imaging Deutschland GmbH gibt die Einführung von sechs neuen 2-Megapixel-Objektiven für seine Ricoh FL-Serie bekannt. Die Objektive, die nun wunschgemäß durchgängig ein 2/3“ Format haben, werden neben der bereits bestehenden und sehr erfolgreichen 2-Megapixel-Serie das Line-up erweitern. Sie passen perfekt zu der RICOH FV Chromasens allPIXA Zeilenkamera erweitert Chromasens stattet seine CCD-Farbzeilenkamera allPIXA mit neuen Funktionen für noch mehr Komfort und Leistung sowie einer API-Programmierschnittstelle aus. Lösungen für typische BV-Herausforderungen Bei der Bildaufnahme und Bildwiedergabe entspricht der Farbeindruck der Darstellung nicht immer dem Original. Häufig werden dann bei der Wiedergabe z.B. über einen Monitor oder Drucker Korrekturmaßnahmen durchgeführt. Mit der neuen CCM- Funktion (= Color Conversion Matrix) lässt sich diese Korrektur bereits in der allPIXA in Echtzeit durchführen. So erhält der Anwender frühzeitig normierte Bilddaten, wodurch eine optimierte Weiterverarbeitung sicher gestellt ist. Das Resultat ist eine erhebliche Steigerung der Qualität und Geschwindigkeit von Inspektionsprozessen. Die Kamera-interne Farbkorrektur erfolgt auch mit einer höheren Bit-Tiefe. Rundungsfehler bei der Umrechnung werden dadurch vermieden. Insgesamt können bis zu vier individuelle Datensätze in der Kamera gespeichert werden. Ist die Kamera nicht senkrecht zum Scanobjekt eingebaut, tritt in der Regel eine trapezförmige Verzeichnung auf, die sogenannte Keystone-Verzerrung. Diese ist im Regelfall auch dann anzutreffen, wenn für eine Inspektionsaufgabe eine Hellfeldbedingung benötigt wird (für reflektierende Objekte). Hier muss nämlich die Kamera aufgabenbedingt unter einem definierten Winkel zur Oberfläche eingesetzt werden, was ebenfalls zu einer Keystone-Verzerrung führt. Das neue Firmware-Update sorgt für eine automatische Korrektur der trapezförmigen Verzeichnung. Korrekturen in der Firmware Die Firmware-Version 1.3 erlaubt es, die Shadingund Offsetkorrektur intern in der Kamera zu erstellen. Dies vereinfacht die Inbetriebnahme vor allem in Applikationen, bei denen keine Bilder zur externen Berechnung der Referenzen bereitgestellt werden können. Zur Funktionserweiterung gehört ein ergänzender Mode, der die Datenrate der Kameralink- Schnittstelle deutlich reduziert. Dies ermöglicht eine sichere Übertragung der Bilddaten innerhalb der CameraLink-Spezifikation bei Applikationen mit langen Kabeln. Neu ist auch die Möglichkeit, Scanoder Kameradaten in das Bild einzublenden, z.B. die Seriennummer der Kamera, der Encoderstand, die aktuelle Scangeschwindigkeit und vieles mehr. Kamera-API und Firmware-Update stehen unter http://www.chromasens.de - im Partnerbereich kostenlos zum Download zur Verfügung. • Chromasens GmbH www.chromasens.de Kameras-Serie, die im Jahr 2012 ins Produktprogramm aufgenommen wurde. Beim Neu-Design der Objektive wurden alle übrigen optischen Werte nochmals verbessert, somit sind die Objektive hervorragend geeignet für eine breite Palette von Anwendungen. Mit einer sehr geringen Verzeichnung von 0,02% bis 0,56% und dem kurzen MOD von 10 cm werden nun noch bessere Nahaufnahmen ermöglicht. Die Objektive liefern hervorragende Ergebnisse bei exakter Fertigungsinspektion oder bei hochpräzisen Messaufgaben. Highlights der neuen Objektive 1. Hohe Auflösung und hoher Kontrast über das gesamte Objektiv. Sehr geringer Abbau von Auflösung und Kontrast vom Zentrum bis zum Objektivrand. Selbst Bilder an der Peripherie sind geeignet für Messung und Inspektion. 2. Verkürzte M.O.D (Minimale Objekt Distanz). Dank der neu entwickelten Optik, ist der MOD auf 10 cm verkürzt worden (außer FL-CC5024A-2M). Das ermöglicht noch bessere Nahaufnahmen ohne Zwischenringe. 3. Geringe Verzeichnung: Verzeichnung ist besonders für präzise Messaufgaben und exakte Anwendungen problematisch. Sie wurde stark reduziert. 4. Lichtstarke Bilder bis hin zum Rand. Abbau von Lichttransmission an der Peripherie. Die neuen Objektive reproduzieren helle und hochauflösende Bilder vom Zentrum bis in die Peripherie. • Ricoh Imaging Deutschland GmbH www.ricoh-imaging.de 30 PC & Industrie 12/2013

Leistungssprung: 10 Gbit/s Firewall- und VPN-Durchsatz Kommunikation Beschleunigter Datendurchsatz zeichnet die Firewall & VPN- Appliance genuscreen 4.2 aus, die genua auf der Messe it-sa erstmals präsentierte. In der neuen Version erreicht die leistungsstärkste Variante genuscreen 700 einen Firewall- und VPN-Durchsatz von über 10 Gbit/s und erfüllt somit hohe Performance-Anforderungen. Neu ist auch die Sicherheits-Plattform genubox Version 4.2, die externen Dienstleistern Wartungszugriffe auf Maschinenanlagen in sensiblen Bereichen ermöglicht und jetzt alle Aktionen mit einer Bildschirmaufzeichnung dokumentiert. Darüber hinaus zeigt genua das Laptop vstop mit Separationstechnologie, das sichere Verbindungen über öffentliche Netze erzeugt und bspw. von Firmen und Behörden zur Anbindung mobiler Mitarbeiter eingesetzt werden kann. Kontrollieren und Sichern Die Firewall & VPN-Appliance genuscreen kann sowohl zur Kontrolle von Schnittstellen zwischen LAN und Internet als auch zur Bildung von internen Hochsicherheitszonen innerhalb von Netzwerken eingesetzt werden. Die VPN- Funktion (Virtual Private Network) ermöglicht zudem den verschlüsselten Datenaustausch via Internet, bspw. zwischen verteilten Firmenoder Behördenstandorten. Starke Verschlüsselungsverfahren, die auch mit größtem Aufwand nicht geknackt werden können, gewährleisten die Vertraulichkeit der übertragenen Daten. Da genuscreen für die Geheimstufe VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) zugelassen ist, können im Behördenbereich auch eingestufte Daten transferiert werden. Bei der neuen Version 4.2 hat sich genua auf die Steigerung der Performance konzentriert: Durch intelligentes Multi- Core-Processing konnte der Firewall- und VPN-Durchsatz bei allen Varianten deutlich gesteigert werden – das leistungsstärkste System erreicht jetzt über 10 Gbit/s. Mit diesem Datendurchsatz wird die Absicherung hochperformanter Schnittstellen und der Betrieb eines leistungsstarken VPN gewährleistet. Da genuscreen zentral über eine Management Station administriert wird, kann mit geringem Aufwand ein großes VPN mit vielen hundert vs-top: Kompakte Lösung zur sicheren Anbindung mobiler Mitarbeiter Die sichere Anbindung mobiler Mitarbeiter an Firmen- und Behördennetze ist eine häufige Anforderung. Dafür bietet genua das kompakte vs-top (Virtualized Separation Laptop). Das Laptop ist mit einer Windows-Arbeitsumgebung, einer Firewall und einem VPN-Gateway ausgestattet, das Besondere liegt aber darunter: Als unterste Schicht läuft auf dem Laptop das Separationssystem L4, das mehrere strikt voneinander isolierte Compartments erzeugt. In einem Compartment wird Windows mit den dazugehörigen Anwendungen eingeschlossen, in einem anderen die Sicherheitssysteme inklusive eigenem Betriebssystem. Diese strikte Trennung auf einer gemeinsamen Hardware ist das zentrale Sicherheitsmerkmal: Sollten Viren oder Trojaner in den Windows- Bereich eingedrungen sein, finden sie keinen Weg zu den separierten Sicherheitssysteme. Diese abgeschirmten Systeme bleiben so voll funktionstüchtig und sorgen weiterhin für Sicherheit. Das vs-top bietet mit der internen Trennung ein Schutzniveau, das bisher nur mit dem Einsatz zusätzlicher, separater Hardware zu erreichen war. Teilnehmern eingerichtet und betrieben werden. Sicherheits-Plattform bietet Überblick über Fernwartungs-Zugriffe Mit der Sicherheits-Plattform genubox können bspw. Maschinenhersteller via Internet verschlüsselte Verbindungen in die Netze ihrer Kunden aufbauen, um dort installierte Anlagen per Fernzugriff zu überwachen und zu warten. Dazu wird die Box bei der Anlage vor Ort installiert. Ausgestattet ist die Appliance mit einem VPN-Gateway zum Aufbau einer sicheren Verbindung, einer Firewall zur Absicherung der betreuten Anlage sowie einer Plattform für individuelle Wartungs-Applikationen. Damit die Kunden stets die Kontrolle über die externen Wartungszugriffe in ihre Netze haben, bietet die genubox 4.2 eine neue Funktion: Alle Aktionen der externen Dienstleister auf der Bedienoberfläche der Fernwartungs-Lösung werden gespeichert und archiviert. So kann jederzeit nachvollzogen werden, wer wann was im Netzwerk des Kunden gemacht hat. • genua mbh www.genua.de PC & Industrie 12/2013 31

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