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2-2013

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Gebäudekommunikation

Gebäudekommunikation Breites Spektrum an IP-Lösungen für die Türkommunikation Die Telecom Behnke GmbH präsentierte auf der eltefa 2013 ihr Produktportfolio im Bereich Türkommunikation. Schwerpunkt war die Präsentation von unterschiedlichen SIP-Lösungen. Sie vereinen die traditionellen Vorteile der Behnke-Türtelefone mit der Welt der IP-Telefonie. Myintercom-Video-IP-Türstationen B-Smart-Kameramodul Zu den Produkt-Highlights gehörten Myintercom-Video-IP-Türstationen für Smartphone und Tablet. Myintercom ist die Türsprechanlage für das Smartphone oder Tablet. Sie besteht aus der Türstation myintercom One oder myintercom Plus und der App myintercom für Android oder iOS-Endgeräte. Die hochwertige Frontblende der Türstation ist aus 4 mm starkem Aluminium gefertigt. Alle Modelle sind mit einem Axis-Bildsensor ausgestattet. Neu sind ein integrierter Kartenleser, bis zu drei Ruftasten, Sabotagekontakt und Zweidraht-System. Zur Nutzung des mobilen Internets hat Behnke ihre Türtelefone um das B-Smart-Kameramodul erweitert. Herzstück ist eine IP-Kamera (Axis). Diese Kamera liefert Videos bis zur HD-Auflösung von 1.280x800 Bildpunkten. Weiterhin sie über einen PIR-Bewegungsmelder und eine LED zur Beleuchtung in abgedunkelten Bereichen. Die App TC Behnke für iPad, iPhone und Android-Smartphones und Tablets ermöglicht die Anzeige des Live-Videos von der Tür. Türtelefone der Serie 20/30 sind die Klassiker im Behnke-Portfolio. Diese Serien sind aufgrund ihrer modularen Bauweise und der Vielzahl an unterschiedlichen Funktionsmodulen sehr flexibel und individuell einsetzbar. Zunächst kann aus unterschiedlichen Materialien das für den Kunden oder den Anwendungsfall passende ausgewählt werden. Serie 5 Die Türtelefone der Serie 5 sind kompakte Türtelefone in Metallbauweise. Das Design ist flach und schlank – ein neutrales Erscheinungsbild für den Einsatz an jeder Tür. Die Inbetriebnahme ist simpel, da die Geräte der Serie 5 bereits vorprogrammiert sind. Diese Türtelefone bieten die Möglichkeit, neun Sprachansagen zu hinterlegen und sind auch aus der Ferne konfigurierbar. Die Eingangstür kann mit der Innen-Kommunikationsstation, Dect-Telefon oder per Handy geöffnet werden. • Telecom Behnke GmbH www.behnke-online.de Tür- und Notrufe über GSM-Netz Eine entlegene Pforte, ein Tor oder eine Schrankenanlage mit Spannungsversorgung ohne Kommunikationsanschluss - hier wäre eine Sprechverbindung mit Türöffner wünschenswert. Zur Realisierung von Sprechstellen an entlegenen Stellen ohne kabelgebundene Kommunikationswege stellt die Türtelefonie über GSM- Mobilfunknetze eine Möglichkeit der Sprachkommunikation und der Fernsteuerung mit minimalem Montageaufwand dar. Amphitech bietet hierfür mit der eigens entwickelten GSM-Schnittstelle GSM AS 0200, die mit allen SIM-Karten deutscher Netzbetreiber arbeitet, die passende Lösung zur Übertragung der Türtelefonverbindung über das GSM-Netz ohne aufwendige Leitungsverlegung. Auch bei Spannungsausfall sorgt das notstromgepufferte GSM-Modul GSM AS 0200 für gesicherte Kommunikation. Damit entsteht eine neue Flexibilität für den Einsatzort von Freisprechstellen. • Amphitech Deutschland GmbH info@amphitech.de www.amphitech.de 48 Haus + Elektronik 2/2013

Planungssicher, intelligent, wirtschaftlich: AdComNet Mit über 43.000 Quadratmetern und 669 Mio. CHF ist das Glatt Einkaufszentrum nahe Zürich die größte Shopping- Mall der Schweiz. Bilder: Glatt AG Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierungsverfahren durch VdS-Schadenverhütung Köln hat sich das 2011 von der D+H Mechatronic AG entwickelte AdCom- Net als qualitativ marktführendes Bus-Kommunikationssystem erwiesen. Die modular aufgebaute Netzwerktechnik integriert dezentrale Standard- RWA-Steuerungen in einfach und flexibel programmierbare Entrauchungs-und Belüftungskonzepte. Ideal ist AdComNet für alle Gebäudetypen mit differenzierten Anforderungen an RWA und Belüftung, wie beispielsweise Produktions- und Verwaltungsimmobilien, Hotels und Einkaufszentren, Krankenhäuser oder Museen. Das Bus- System verknüpft nicht nur die einzelnen Steuerzentralen und ermöglicht komplexe Szenarien für sichere Entrauchung und individuelle Raumlüftung, sondern lässt sich bei neuen Raumnutzungen auch einfach umprogrammieren. Aufwändige und teure Neuinstallationen und Verkabelungen entfallen; bei der Umwidmung einer Lagerhalle in einen Verwaltungstrakt muss AdCom- Net lediglich neu konfiguriert werden. Die Aufteilung des Bus-Systems in eigenständige Segmente sorgt dafür, dass die einzelnen Brandabschnitte selbst bei einem Kommunikationsabriss weiter funktionsfähig sind. Ein erhebliches Sparpotential ergibt sich schon bei der Implementierung von AdcomNet durch seinen erheblich geringeren Verkabelungsaufwand und die deutliche Reduktion von Leitungsquerschnitten und -längen. Und da die AdCom- Net-Module, verglichen mit anderen Netzwerklösungen, nur ein Zehntel der üblichen Strommenge benötigen, ist die D+H-Bustechnologie auch langfristig besonders wirtschaftlich. Die Sicherheit des schon vielfach praktisch bewährten Kommunikationssystems ist nun auch vom VdS bestätigt. Das Kommunikationsmodul ACN- CM 501 wurde erfolgreich in Verbindung mit den bereits Gebäudekommunikation VdS anerkannten Rauch- und Wärmeabzugszentralen RZN 44x-M nach den VdS Richtlinien VdS 2581 geprüft. Selbstverständlich erfüllt das AdCom- Net-Bussystem in dieser Verbindung auch die VdS Richtlinien für die Energieversorgung VdS 2593 und die europäische harmonisierte Norm DIN EN 12101-10. Darüber hinaus hat auch das I/O Modul ACN-I/O 501 die Prüfung der harmonisierten Norm DIN EN 54-18 für Eingangs-und Ausgabegeräte erfüllt. AdComNet in der Praxis: Glatt Einkaufszentrum Mit 43.387 Quadratmetern, jährlich 7,8 Millionen Besuchern und einem Umsatz von 669 Mio. CHF (2010) ist das in der Nähe von Zürich liegende Glatt Einkaufszentrum die größte Shopping-Mall der Schweiz. Bei der im März 2012 abgeschlossenen Kompletterneuerung des Brandschutzkonzeptes setzte die Betreibergesellschaft auf AdCom- Net-Kommunikationstechnik, um die gesamte RWA-und Belüftungstechnik in einer Zentrale zu integrieren. Mit seinen zwei Warenhäusern, sechs Fachmärkten, neunzig Spezialgeschäften sowie dreizehn Gastronomiebetrieben ist das Glatt Einkaufszentrum ein Paradebeispiel für eine differenzierte Gebäudenutzung mit höchsten Ansprüchen an Brandschutz und Belüftungstechnik. Entsprechend hoch waren auch die Anforderungen der Betreibergesellschaft an die Foppa AG, das ausführende Unternehmen. Der Schweizer D+H-Partner musste die gesamte RWA- Anlagentechnik entsprechend den aktuellen Brandschutzbestimmungen erneuern. Eine besondere Herausforderung stellen die häufigen Nutzungsänderungen der Ladenflächen dar, denn dementsprechend ändern sich auch die Anforderungen an die natürliche und maschinelle Entrauchung und Belüftung. • D+H Mechatronic AG info@dh-partner.com www.dh-partner.com Ändert sich die Raumnutzung, ändern sich auch RWA- und Belüftungskonzepte – durch einfache Umprogrammierung der betreffenden AdComNet-Module. Haus + Elektronik 2/2013 49

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