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2-2013

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik Sicherheit in brennenden Gebäuden durch PV-Schutzschaltung Die Bedieneinheit PVLE-Box mit dem „Not-Aus- Schalter“ Brennende Gebäude, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet sind, stellen für die Feuerwehr und Rettungskräfte eine besondere Herausforderung dar. Die Leitungen vom Modul zum Wechselrichter stehen selbst bei vermindertem Lichteinfall unter hoher Spannung. Durch beschädigte Leitungen, insbesondere in Verbindung mit Löschwasser, besteht für die Einsatzkräfte und Gebäudenutzer die Gefahr, einen Stromschlag zu erleiden. Auch bei Wartungs- und Reparaturarbeiten ist es sinnvoll, die Leitungen zwischen den PV- Modulen und dem Wechselrichter spannungsfrei schalten zu können. Eine zuverlässige Schutzmaßnahme ist das PVL-X-System von Spelsberg. Diese neue fernbedienbare Feuerwehrschutzschaltung besteht aus der PVLS- Box mit einem motorbetriebenen DC-Lasttrennschalter und einer Bedieneinheit (PVLE-Box). Die PVLS-Box wird in unmittelbarer Nähe zu den PV-Modulen im Innen- oder geschützten Außenbereich installiert und führt die DC-Hauptstrangleitungen zum Wechselrichter. Dabei erfüllt sie zusätzlich die Funktion eines Generatoranschlusskastens nach DIN VDE 0100-712. Die Bedieneinheit PVLE-Box mit dem „Not-Aus- Schalter“ ist idealerweise an einer leicht zugänglichen Stelle - z.B. direkt im Eingangsbereich - installiert. Die Feuerwehr kann den Strom, der von der Photovoltaik-Anlage erzeugt wird so mit einem Handgriff abschalten. Der Schlüsselschalter bietet zusätzlichen Schutz gegen eine ungewollte Wiedereinschaltung der Anlage. So ist die Sicherheit der Feuerwehr während und nach dem Einsatz gewährleistet und Wartungsarbeiten sind gefahrlos möglich. Bei einem Ausfall der AC-Seite, z.B. wenn das brennende Gebäude vom Netz des Energieversorgers getrennt wird, unterbricht die Schutzschaltung automatisch den Stromkreis und stellt die Spannungsfreischaltung der Gleichstromleitungen sicher. Bei normalen Netzschwankungen schaltet das System nicht ab (Fault-Ride-Through), es kommt also zu keinen ungewollten Ausschaltzeiten. Zusätzliche Melder, beispielsweise einsetzbar als Öffnerkontakte vom Wechselrichter, von einer Brandmeldeanlage oder von einem Aktor der Gebäudeautomation, können das System ebenfalls auslösen. Das System unterbricht den Stromkreis auch, wenn bereits Steuerleitungen der Anlage durch den Brand beschädigt oder unterbrochen worden sind. Der Motorantrieb ermöglicht einen automatischen Wiederanlauf und eine fernbedienbare Einschaltung. So können auch schwer zugängliche Feuerwehrschutzschalter einfach, wirtschaftlich und sicher betrieben werden. Das PVL-X-System ist in verschiedenen Varianten, für alle gängigen Anlagenkonfigurationen erhältlich. Es ist auch bei einer bereits bestehenden Anlage einfach nachzurüsten, z.B. als Ersatz für ein GF-Gehäuse. • Günther Spelsberg GmbH + Co. KG www.spelsberg.de Die PVLS- Box wird in unmittelbarer Nähe zu den PV-Modulen installiert. 58 Haus + Elektronik 2/2013

Sicherheitstechnik Akustische Sirene setzt optische Akzente Nicht nur innovativ, sondern auch absolut zuverlässig ist die neue Mehrtonsirene 153 aus dem Hause Werma. Das neue quadratische Signalgerät warnt und schützt mit bis zu acht unterschiedlichen Tönen überall dort, wo Vorsicht geboten ist. Egal ob an Gebäuden oder Maschinen, die planerischen Möglichkeiten sind breit gefächert. Um das akustische Signal zu verstärken, ist in die neue Sirene eine Statusbeleuchtung integriert. Hiermit werden bei lauten Umgebungen beispielsweise Anlagenbediener auf das akustische Signal hingewiesen. Gestaltet ist das Lichtgehäuse in Rauchglasoptik, daher gilt die Sirene auch als moderner Hingucker. Erhältlich ist diese mit ihrem 105 dB lauten Signal in den Spannungsvarianten 12, 24, 48 V DC und 115...230 V AC. Eine weitere interessante Eigenschaft besteht darin, dass drei Töne und die Lautstärke fernansteuerbar sind. Die Sirene lässt sich mit vier Bohrungen ganz einfach an der Wand anbringen. Deutlich schneller geht es, wenn man den mitgelieferten Schnellmontagebügel nutzt: Mit nur zwei Bohrlöchern befestigt man diesen an der Wand und klickt das Produkt einfach auf. Die Kabel führt der Monteur ohne Werkzeug durch eine der acht selbstdichtenden Weichmembranen ein. Damit spart er 30% der sonst üblichen Montagezeit. Ist die Elektronik verkabelt, wird das Gehäuse aufgesetzt. Mit einer Vierteldrehung sind die unverlierbaren Schnellverschlussschrauben fixiert. Das Signalgerät kann im Handumdrehen an die Werma-Ampel 853 montiert werden. Da diese ebenfalls im quadratischen Design ist, gilt die Sirene als optimale Ergänzung für die individuelle Ampelkombination. Das Ergebnis ist ein Multitalent, das so konstruiert ist, dass das Lichtsignal auch von der Seite zu sehen ist. Mittels Verbindungstück kann die Sirene ganz einfach an die LED-Leuchte montiert werden. Die acht seitlichen Gewindeeinführungen lassen Erweiterungen zu jeder Seite zu. Es können so auch andere Formen kombiniert werden, z.B. L-Form, Kastenform oder fünf Elemente in einer Reihe. • Werma Signaltechnik GmbH & Co. KG info@werma.com www.werma.com Rauchwarnmelder FireAngel ST-630 mit Funkmodul W2 zur Vernetzung der Rauchwarnmelder ■ Thermoptek-Technologie ■ Sicher vernetzt mit 868 MHz ■ Funkvernetzung mit Repeaterfunktion ■ 50 Funk-Rauchwarnmelder pro Gruppe ■ VdS-anerkannt G 212123 ■ Q-Label zertifiziert gemäß VdS 3131 (10-Jahres-Rauchwarnmelder) PHOENIX GmbH Kieler Straße 361-365 22525 Hamburg Tel. 040 / 853764-0 Fax 040 / 853764-15 www.phoenix-hamburg.com Haus + Elektronik 2/2013 59

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel