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2-2017

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Fachzeitschrift für Medizintechnik-Produktion, Entwicklung, Distribution und Qualitätsmanagement

Stromversorgung

Stromversorgung Maßgeschneiderte AC- und DC-Quellen Bild 1: Die Geräte von ET System electronic in einem Rack von Hager Die Laborstromversorgungen, elektronischen Lasten und rückspeisefähigen Quellen/ Senken von ET System electronic sind in zahllosen Varianten erhältlich, mit denen die meisten Anwendungsfälle abgedeckt werden können. Dennoch stehen Elektronikentwickler und Prüfingenieure immer wieder vor Aufgaben, die sich mit Geräten aus dem Standardlieferprogramm nicht befriedigend lösen lassen. ET System electronic bietet hier kundenindividuelle Anpassungen an, mit denen Einzelgeräte oder auch größere Stückzahlen gezielt an spezielle Anforderungen angepasst werden können – und zwar in den meisten Fällen ohne Mehrkosten. Die Bandbreite der möglichen Anpassungen erstreckt sich dabei auf praktisch jedes Merkmal der Geräte. Von Spannungen, Strömen und Frequenzen über Anstiegs- und Abfallzeiten, Ausgangsrippel und Signalformen bis hin zu Schnittstellen, Temperaturbereichen, Gehäusegestaltungen und Befestigungsmöglichkeiten, es gibt fast kein Feature, das die Ingenieure von ET System electronic nicht schon an spezielle Anforderungen angepasst hätten - und zwar durchweg zur vollsten Zufriedenheit der Kunden, wie die folgenden Beispiele belegen. Große Ströme bei kleinen Spannungen Hager Electro ist ein führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien. Um Erwärmungsprüfungen an Schaltgerätekombinationen durchführen zu können, benötigte das Unternehmen eine zuverlässige geregelte Stromquelle, die im Frequenzbereich zwischen 45 und 150 Hz bis zu 250 A Wechselstrom an drei Phasen liefern kann. Für mehrtägige Erwärmungsprüfungen mussten die Geräte sehr zuverlässig sein, und zum Schutz des Bedienpersonals sollte die Spannung unterhalb des für solche Geräte üblichen Spannungsbereiches bleiben, am besten im Schutzkleinspannungsbereich. Fündig wurde Prüftechniker Heiko Fischer bei ET System electronic: „Schon beim ersten Telefonat erhielten wir die Auskunft, dass die Anpassung einer AC-Quelle des Typs EAC-3S Gerätes an unsere Vorstellungen kein Problem ist. Das entsprechende Angebot für ein Gerät mit einer Ausgangsspannung von 3x 8 V AC bei einem Strom bis 3x 250 A war dann auch noch günstiger als bei anderen Anbietern, und bei einer Firmenbesichtigung haben wir einen sehr positiven Eindruck von der Kompetenz und der Fertigungsqualiät bei ET System electronic gewonnen. Die Erfahrungen, die wir seither mit den Geräten gemacht haben, haben diesen guten Eindruck rundum bestätigt, was man nicht zuletzt auch daran ablesen kann, dass wir gerade den Auftrag für ein drittes Gerät erteilt haben.“ Softwaresteuerung macht Bedienpanel überflüssig In ihrem Geschäftsbereich Analysieren & Prüfen produziert die Netzsch-Gruppe ein komplettes Programm an thermoanalytischen Geräten für Forschung und Industrie. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Herstellern in der thermischen Präzisionsanalyse und baut beispielsweise Geräte zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit von Isoliermaterialien. Mit dem GHP 456 Titan hat Netzsch ein Analysegerät entwickelt, das auf der so genann- 40 meditronic-journal 2/2017

Stromversorgung Bild 2: Ein GHP 456 Titan mit vier DC-Quellen des Typs LAB/SL ten Plattenmethode basiert. Hier wird zwischen einer elektrisch beheizten und einer unbeheizten Platte eine Materialprobe eingespannt. Die elektrische Leistung, die erforderlich ist, um die Temperatur in der heißen Platte stabil zu halten, liefert ein Maß für die Wärmeleitfähigkeit der Probe. Für die Stromversorgung der vier Heizer im Gerät werden speziell angepasste Netzteile eingesetzt, die bei Spannungen von maximal 150 V DC einen Strom bis 5 A liefern. „Für diese Aufgabe brauchen wir zuverlässige und präzise arbeitende Stromversorgungen, und daher setzen wir von ET System electronic ein Gerät des Typs LAB/SL und drei Geräte der Baureihe LAB/S ein“, sagt Dipl.Ing. Georg Neumann, zuständig für Konstruktion und Entwicklung der Geräte. „Da wir die Geräte aber durch eine spezielle Software ansteueren, wollten wir Stromversorgungen ohne Frontbedienung einsetzen, um Irritationen bei den Kunden zu vermeiden und einen zusätzlichen Schutz gegen Fehlbedienung zu bieten. ET System electronic hat diese Anpassungen in kürzester Zeit vorgenommen und liefert uns seither Stromversorgungen mit einer Frontgestaltung, die auf die wesentlichen Einschalt- und Einstellmöglichkeiten reduziert sind.“ Schnelle Regelung ermöglicht kurze Sendeimpulse Die Selex ES GmbH entwickelt neben Telekommunikationsausrüstung auch System lösungen für Meteorologie, Hydrologie und Luftfahrt. Für den zivilen Sektor baut das Unternehmen beispielsweise Wetterradar systeme, die nach dem klassischen Radarprinzip arbeiten. Ein Sender erzeugt Mikrowellenimpulse, die an Regentropfen reflektiert werden, wobei die Reflexionen Aufschluss über Dichte und Größe der Tropfen geben. In zwei Produktreihen setzt Selex ES Stromquellen des Typs LAB/SMS ein, die die Spannungsversorgung in der Mikrowellenerzeugung und Mikrowellenverstärkung übernehmen. Diese Aufgabe stellt an die Geräte hohe Anforderungen, denn die Sendeimpulse sind sehr kurz. Die Stromversorgung muss innerhalb kürzester Zeit nahezu die maximale Leistung aufbringen, und das verlangt eine exzellente Regelgüte. „Die Baureihe LAB/SMS von ET System electronic liefert hier schon von Haus aus sehr gute Werte, aber um das Gerät so auszulegen, dass während unserer kurzen Sendeimpulse die Ausgangsspannung von maximal 800 V DC bei bis zu 6,25 A ausreichend stabil bleibt, haben wir zusätzliche Modifikationen benötigt“, sagt Thomas Bild 3: Eine Wetterradaranlage von Selex ES meditronic-journal 2/2017 41

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel