Herzlich Willkommen beim beam-Verlag in Marburg, dem Fachverlag für anspruchsvolle Elektronik-Literatur.


Wir freuen uns, Sie auf unserem ePaper-Kiosk begrüßen zu können.

Aufrufe
vor 5 Monaten

2-2019

  • Text
  • Pc
  • Medizinelektronik
  • Medizintechnik
  • Software
Fachzeitschrift für Medizintechnik-Produktion, Entwicklung, Distribution und Qualitätsmanagement

Dienstleister Protolabs

Dienstleister Protolabs führt Eloxal-Verfahren ein Schutzschicht oder dekorative Oberfläche im letzten Schritt des Fertigungsprozesses Proto Labs GmbH www.protolabs.de Protolabs hat einen Eloxal- Service in seine Palette von On- Demand-Produktionsservices aufgenommen. Damit können Kunden den gesamten Prozess, vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung des Produkts mit Schutzschicht oder dekorativer Oberfläche, aus einer Quelle beziehen. „Protolabs ist in den letzten Jahren rapide gewachsen“, sagt Stephen Dyson, Special Operations Manager bei Protolabs. „Kunden schätzen die vielen Vorteile, die unsere schnelle digitale Prototypenfertigung und die On-Demand-Fertigung von Serienteilen bieten.“ Aluminiumteil eloxieren als Dienstleistung „In Gesprächen mit unseren Kunden haben wir erfahren, dass ihnen das Suchen und Verwalten geeigneter Lieferanten, um ein Aluminiumteil zu eloxieren, oft Schwierigkeiten bereitet“, so Stephen Dyson weiter. „Sie müssen dazu nicht nur den Markt sondieren und anschließend einen separaten Auftrag erteilen, sondern stellen häufig auch fest, dass ein Lieferant nur Aufträge über große Mengen annimmt. Daher ist es für Hersteller äußerst sinnvoll, einem einzigen Lieferanten den Auftrag über den gesamten Produktionsprozess zu erteilen. So erhalten diese die gefertigten Teile innerhalb von wenigen Tagen. Außerdem kann sie unser technisches Team während des gesamten Prozesses beraten, angefangen vom Teileentwurf bis zur Veredelung durch Eloxieren.“ Die schützende Oxidschicht Beim Eloxieren oder Anodisieren wird eine dünne, schützende Oxidschicht auf dem gefertigten Teil erzeugt. Diese dient als Barriere gegen Korrosion und erhöht die Abriebfestigkeit. Die Eloxal- Schicht dient auch dekorativen Zwecken, da sie die Oberflächenqualität erhöht und sich nach Wunsch auch lackieren lässt. Zweierlei Eloxal-Verfahren Protolabs bietet zweierlei Eloxal- Verfahren an. Für Teile, die gegen eine raue Umgebung geschützt werden müssen, eignet sich das Harteloxieren nach ISO 10074. Für Kunden, die eine dekorative Oberfläche wünschen, gibt es die dekorative anodische Oxidation nach ISO 7599. Aluminium 6082 oder 7057 Dieser Service steht für aus Aluminium 6082 oder Aluminium 7057 gefertigte Teile zur Verfügung. Alle Teile werden beim Standardverfahren versiegelt, es sei denn, sie sollen lackiert werden. In diesem Fall können sich Kunden vom technischen Team von Protolabs beraten lassen. ◄ Neue IOT Edge Gateway Plattform GigaSysyTec GmbH hat eine neue IOT Edge Gateway Plattform entwickelt, die ideal zur Sammlung von Datenpakten von Sensoren, Maschinen und Anlagen mit anschließendem Transport in eine Cloud oder auf einen lokalen Server geeignet ist. Die Systemarchitektur ist auf dem neusten Stand der Technik und arbeitet mit einem Virtualisierungskonzept auf Basis von Docker Containern. Das Gateway ist mit allen relevanten Kommunikationsschnittstellen ausgestattet. Dadurch bietet das System zum einen ein Höchstmaß an Flexibilität für eine Vielzahl von Anwendungen in der Datenkommunikation und zum anderen ein optimales Remote Serviceumfeld für einen robusten und sicheren Betrieb. Aktuell wird diese Technologie für das Sammeln von Mobilitäts- und Vitaldaten in der institutionellen Pflege eingesetzt. Über eine APP auf einem Smartphone werden diese Multisensoren konfiguriert und können so komfortabel auf die Erfordernisse der jeweiligen Bewohner im Pflegeheim angepasst werden. So ist es mit der IOT Edge Gateway-Technologie beispielsweise möglich, Alarmmeldungen zur Vermeidung von Stürzen bei gefährdeten Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Demenz als Push Nachricht auf ein Smartphone zu senden, sobald Bewohner auf der Bettkante sitzen, um das Bett eigenständig 30 meditronic-journal 2/2019

Dienstleister Precision Micro ist nach ISO 13485 zertifiziert Nach eigenen Angaben erfüllt Precision Micro als einziges Ätzunternehmen in Europa die Qualitätsnorm für Medizinprodukte Fokus auf Präzision: Precision Micro ist, nach eigenen Angaben, der einzige europäische Anbieter von Ätzteilen, der nach der Medizinprodukte-Norm ISO 13485 zertifiziert ist. Bild: © Precision Micro In weniger als zwölf Monaten konnte Precision Micro, Spezialist für fotochemisches Ätzen, die internationale Qualitätsnorm ISO 13485 für die Herstellung von Medizinprodukten erfüllen. In einem seiner Schlüsselmärkte ist das Unternehmen so noch besser aufgestellt. Die Norm ISO 13485 ist der weltweit anerkannte Qualitätsmanagementstandard für die Hersteller von Medizinprodukten. Precision Micro hat sich für den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess entschieden, da immer mehr Kunden aus der Medizinproduktebranche stammen. Die Qualifizierung nach ISO 13485 unterstreicht das Engagement von Precision Micro für diesen wichtigen Wachstumsmarkt. Carl Smith, Quality Manager bei Precision Micro, erläutert: „Unser Anspruch ist es, unser Unternehmen in jedem der hochwertigen technischen Schlüsselmärkte, in denen wir tätig sind, nach der einschlägigen Norm für Qualitätsmanagementsysteme zu qualifizieren. Nach der Zertifizierung gemäß AS 9100 (Luft- und Raumfahrt) und IATF 16949 (Automobil) war die ISO 13485 der nächste Schritt und zeigt, dass wir auch die Anforderungen unserer wachsenden Anzahl von Kunden aus dem medizintechnischen Bereich bestmöglich erfüllen wollen.“ Precision Micro zählt zu einem kleinen Kreis von Fotoätzunternehmen, die nach ISO 13485 zertifiziert sind, und ist der einzige zertifizierte europäische Anbieter von Ätzteilen für die Medizinproduktebranche. Die ISO 13485 unterstützt Hersteller von Medizinprodukten bei der Entwicklung von Qualitätsmanagementsystemen, mit denen wirkungsvolle Prozesse etabliert und aufrechterhalten werden können. Die Norm gewährleistet die konsistente Konstruktion, Entwicklung, Produktion, Installation und Bereitstellung von sicheren Medizinprodukten für ihren jeweiligen bestimmungsgemäßen Gebrauch. Fotochemisch geätzte Medizinprodukte aus Titan Fotochemisches Ätzen ist ein sehr präziser, streng kontrollierter Korrosionsprozess, der für die Herstellung komplexer grat- und spannungsfreier Metallteile mit feinsten Details verwendet wird. Das Fotoätzen eignet sich hervorragend zur Herstellung von Teilen aus medizinischen Metallen und Legierungen, die sich durch ihr hohes Verhältnis von Stabilität zu Gewicht sowie durch hohe Bioverträglichkeit und Korrosionsbeständigkeit auszeichnen. Dank der mehr als 50-jährigen Erfahrung konnte Precision Micro den Ätzprozess kontinuierlich weiterentwickeln und seit 2015 auch anspruchsvolle Materialien wie Titan bearbeiten. Damit stieg auch die Nachfrage nach medizinischen Implantaten aus Titan einschließlich kraniomaxillofazialer Netze und Teilen für die Batterien von Herzschrittmachern. Das Unternehmen ist in der Lage, eine skalierbare Produktion von sehr präzisen, fotochemisch geätzten Medizinprodukten aus Titan anzubieten. T4M, Stand 9A41 MedtecLive, Halle 9, Stand 9-444 Precision Micro www.precisionmicro.de zu verlassen. Die Gateways dienen gleichzeitig auch als komfortable Schnittstelle zur externen Kommunikation, beispielsweise mit einer Patientendatenbank. Durch einen automatisierten Datentransferprozess wird die Arbeit der Pflegekräfte bei der Dokumentation erheblich vereinfacht und mehr Zeit für die individuelle Pflege gewonnen. Ein Docker Container fasst einzelne Anwendungen mitsamt aller Abhängigkeiten wie Bibliotheken, Hilfsprogrammen und statischer Daten in einer Datei zusammen, ohne ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten. Daher lassen sich Container mit einer Virtualisierung vergleichen. Somit können Prozesse, wie beispielsweise Software Updates meditronic-journal 2/2019 bzw. Installationen oder Deinstallationen von Softwaremodulen, sehr komfortabel automatisiert und nicht aufwändig manuell, durchgeführt werden. Weiterhin wird das System mit einem Web Service ergänzt, der bei Bedarf dafür genutzt wird, um lokale Anwendungen als WEB APP auf einem Mobilen Device anzuzeigen und bedienbar zu machen. Die Hardwarestruktur umfasst neben einer Standard PoE LAN Versorgung alle gängigen Schnittstellen wie z. B. WLAN, LTE, DECT, NB-IOT, LoRa, Bluetooth LE (Mesh) oder Zig- Bee nach IEEE 802.15.4. Auch eine CAN- Bus Schnittstelle steht optional zur Verfügung. Daten werden über die jeweilige Technologie zu einem lokalen Sever transportiert oder direkt über einen Service in eine Cloud gepusht. So verwaltet das Edge IOT Gateway z. B. in einer aktuellen Kundenapplikation pro Zelle bis zu 16 Sensoren. Dabei werden die Daten über ein „Data Collect“ Verfahren sicher und robust gesammelt, in eine Cloud transportiert oder von dort empfangen und als Konfigurationsbefehl zu den Sensoren gesendet. Somit wird eine durchgängige bidirektionale Kommunikation sichergestellt. GigaSysTec GmbH www.gigasystec.de 31

Fachzeitschriften

10-2019
9-2019
4-2019
3-2019
4-2019

hf-praxis

9-2019
8-2019
7-2019
6-2019
5-2019
4-2019
3-2019
2-2019
1-2019
EF 2019-2020
Best_Of_2018
12-2018
11-2018
10-2018
9-2018
8-2018
7-2018
6-2018
5-2018
4-2018
3-2018
2-2018
1-2018
EF 2018/2019
12-2017
11-2017
10-2017
9-2017
8-2017
7-2017
6-2017
5-2017
4-2017
3-2017
2-2017
1-2017
EF 2017/2018
12-2016
11-2016
10-2016
9-2016
8-2016
7-2016
6-2016
5-2016
4-2016
3-2016
2-2016
1-2016
2016/2017
12-2015
11-2015
10-2015
9-2015
8-2015
7-2015
6-2015
5-2015
4-2015
3-2015
2-2015
1-2015
12-2014
11-2014
10-2014
9-2014
8-2014
7-2014
6-2014
5-2014
4-2014
2-2014
1-2014
12-2013
11-2013
10-2013
9-2013
8-2013
7-2013
6-2013
5-2013
4-2013
3-2013
2-2013
12-2012
11-2012
10-2012
9-2012
8-2012
7-2012
6-2012
4-2012
3-2012
2-2012
1-2012

PC & Industrie

10-2019
9-2019
1-2-2019
8-2019
7-2019
6-2019
5-2019
4-2019
3-2019
EF 2019
EF 2019
12-2018
11-2018
10-2018
9-2018
8-2018
7-2018
6-2018
5-2018
4-2018
3-2018
1-2-2018
EF 2018
EF 2018
12-2017
11-2017
10-2017
9-2017
8-2017
7-2017
6-2017
5-2017
4-2017
3-2017
1-2-2017
EF 2017
EF 2017
11-2016
10-2016
9-2016
8-2016
7-2016
6-2016
5-2016
4-2016
3-2016
2-2016
1-2016
EF 2016
EF 2016
12-2015
11-2015
10-2015
9-2015
8-2015
7-2015
6-2015
5-2015
4-2015
3-2015
2-2015
1-2015
EF 2015
EF 2015
11-2014
9-2014
8-2014
7-2014
6-2014
5-2014
4-2014
3-2014
2-2014
1-2014
EF 2014
12-2013
11-2013
10-2013
9-2013
8-2013
7-2013
6-2013
5-2013
4-2013
3-2013
2-2013
1-2013
12-2012
11-2012
10-2012
9-2012
8-2012
7-2012
6-2012
5-2012
4-2012
3-2012
2-2012
1-2012

meditronic-journal

3-2019
2-2019
1-2019
4-2019
5-2018
4-2018
3-2018
2-2018
1-2018
4-2017
3-2017
2-2017
1-2017
4-2016
3-2016
2-2016
1-2016
4-2015
3-2015
2-2015
1-2015
4-2014
3-2014
2-2014
1-2014
4-2013
3-2013
2-2013
1-2013
4-2012
3-2012
2-2012
1-2012

electronic fab

3-2019
2-2019
1-2019
4-2018
3-2018
2-2018
1-2018
4-2017
3-2017
2-2017
1-2017
4-2016
3-2016
2-2016
1-2016
4-2015
3-2015
2-2015
1-2015
4-2014
3-2014
2-2014
1-2014
4-2013
3-2013
2-2013
1-2013
4-2012
3-2012
2-2012
1-2012

Haus und Elektronik

4-2019
3-2019
2-2019
1-2019
4-2018
3-2018
2-2018
1-2018
4-2017
3-2017
2-2017
1-2017
4-2016
3-2016
2-2016
1-2016
4-2015
3-2015
2-2015
1-2015
4-2014
3-2014
2-2014
1/2014
4-2013
3-2013
2-2013
1-2013
4-2012
3-2012
2-2012
1-2012

Mediadaten

2019 deutsch
2019 english
2019 deutsch
2019 english
2019 deutsch
2019 english
2019 deutsch
2019 english
2019 deutsch
2019 english
© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel