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3-2014

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PC & Industrie 3/2014 mit Einkaufsführer Embedded Systeme

Kommunikation Schnell

Kommunikation Schnell und kostengünstig zum EtherCAT-Slave-Gerät Die esd gmbh stellt einen neuen Software Stack für die problemlose Entwicklung von EtherCAT-Slave- Geräten vor. Der EtherCAT Slave Stack ist in ANSI C geschrieben, um eine hohe Leistung bei gleichzeitig geringer Ressourcenauslastung zu gewährleisten. Das API-basierte Interface bietet ein klare Trennung zwischen Anwendung und Stack, wodurch ein späterer Wechsel zu einer neueren Stack-Version oder unterschiedlichen Hardwareplattformen erleichtert wird. Durch diese Trennung ist auch eine parallele Entwicklung von Embedded Hardwaregeräten und Applikationssoftware möglich. Der EtherCAT Slave Stack unterstützt alle wichtigen EtherCAT Protokolle und wurde mit verschiedenen EtherCAT-Slave-Controllern ESC) und EtherCAT-Mastern erfolgreich getestet. Die Source-Code-Version basiert auf einem klar definierten Hardware Abstraction Layer (HAL), um die Integration des Stacks auf der Ziel-Hardware mit dem kleinstmöglichen Aufwand zu gestalten. • esd GmbH www.esd.eu Auch via Smartphone und Tablet managebar eks Engel präsentiert auf der Hannover Messe und der Light+Building den neuen managed Industrial Ethernet- Switch e-light 2MA. Dieser Switch, der sechs Twisted Pair- und zwei optische Ports hat, die Datenraten von bis zu 100 Mbit/s unterstützen, ist für unterschiedliche Lichtwellenleiterarten erhältlich. So lassen sich Endgeräte über Entfernungen von bis zu 30 km an das Netzwerk anbinden. Da die Software auf Java Script und dem HTML5- Standard basiert, funktioniert sie mit allen Browsern und Betriebssystemen, von Linux über Windows bis hin zu Apple und Android. Dadurch können die Switches sowohl via PC als auch Smartphone und Tablet gemanaged werden. Für Datensicherung und Software-Update sind Schnittstellen für USB-Stick und SD-Karte vorhanden. Die Diagnosefunktionen lassen sich mit Alarmen koppeln, die über SNMP (Simple Network Management Protocol), E-Mail oder Relais angezeigt werden. Redundanzverfahren wie MRP (Media Redundancy Protocol) und RSTP (Rapid Spanning Tree) sorgen für eine schnelle Rekonfiguration des Netzwerks. Die Switches können sowohl über SNMP als auch Webinterface und Command- Line Interface gemanagt werden. Da die Benutzeroberfläche Bedienkonzepten aus dem Konsumgüterbereich ähnelt, lassen sich die Switches auch ohne spezielle IT-Kenntnisse leicht konfigurieren und überwachen. Zu den Parametern, die ausgewertet werden können, zählen beispielsweise der Status der Ports, die Temperatur der Geräte und deren Spannungsversorgung oder der Zustand der Lichtwellenleiter-Strecken. Die Switches sind standardmäßig für Single- und Multimodefasern ausgelegt, die über ST-, SC- oder E-2000-Stecker angeschlossen werden. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein Temperaturbereich von -40 bis +70 °C, eine redundante Spannungsversorgung (12…70 VDC) sowie ein pulverbeschichtetes Edelstahlgehäuse (145 x 70 x 130 mm) für die Hutschienenmontage. Wir stellen aus: Hannover Messe, Halle 9, Stand D24 Light+Building, Halle 11.0, Stand A03 • eks Engel GmbH & Co. KG info@eks-engel.de www.eks-engel.de 42 PC & Industrie 3/2014

Kommunikation Funktionsumfang von Skript und Protocol Developer erweitert Jetzt hat Deutschmann die Funktionalität von Protocol Developer und Skript erweitert und die Software noch anwenderfreundlicher gestaltet. Der Protocol Developer verfügt jetzt über einen Präprozessor und datentypunabhängige Algorithmen. Mit dem Präprozessor sind nun Makrodefinitionen (#define), bedingte Kompilierung (#if, #elif) und die Verwendung von Konstanten möglich. Die Flexibilität des Skripts wurde durch die Einbindung von Modbus RTU und Modbus ASCII als Universalprotokolle vergrößert. Dies gestattet eine deutlich umfangreichere Konfiguration der Modbus-Kommunikation und vereinfacht eine entsprechende Programmierung der SPS. UNIGATE FC für EtherNet/IP - jetzt mit DLR-Unterstützung Deutschmann hat die Funktionalität der EtherNet/IP-Modelle aus der UNIGATE-FC-Serie um eine Unterstützung des Device-Level- Ring-Protokolls (DLR) erweitert. Das DLR ermöglicht es, in Ether- Net/IP-Netzwerken eine redundante Ringtopologie zu nutzen. Eine entsprechende Funktionserweiterung bei den EtherNet/IP- Varianten anderer UNIGATE-Baureihen folgt in Kürze. Die einbaufertigen UNIGATE FCs sind vollständige Ethernet-Knoten, die über die UART-Schnittstelle mit dem Mikroprozessor eines Endgeräts verbunden werden und diesen komplett von der Abarbeitung des Datenverkehrs entlasten. Die Geräte vereinen alle notwendigen Komponenten wie Mikrocontroller, Flash, RAM, 2-Port-Switch und eine RJ-Schnittstelle samt Diagnose-LED auf kleinster Fläche. Das Multiprotokoll-Modul UNIG- ATE FC ist für EtherNet/IP, Ethernet TCP/IP, Profinet, Modbus TCP und BACnet/IP verfügbar. • Deutschmann Automation www.deutschmann.de S7-Fernwartung mit mbNET.easy Teilnehmer, die im selben oder in einem anderen Netzwerk liegen. Die mbNET-Router ersetzen die IP-Adressen beim Übergang zwischen dem privaten Netz und dem Internet automatisch. Der Verbindungsaufbau erfolgt mit wenigen Mausklicks über das mbConnect24-Portal, über mymbConnect24.hosted oder über die Hardware-Lösungen mymbConnect24.midi und .maxi. Neben Steuerungen und Bedienpanels lassen sich auch IT-Systeme sicher und zuverlässig über Internet erreichen. • MB Connect Line GmbH www.mbconnectline.de MB Connect Line präsentierte auf der SPS IPC Drives 2013 den neuen Industrierouter mbNET. easy. Mit der Anbindung an die S7-Welt und über 90 Treibern für weitere Steuerungstypen bietet der Industrierouter optimale Voraussetzungen für den Einstieg in die Fernwartung. Ein Treiber für die „PG/PC Schnittstelle“ der S7-Software von Siemens erlaubt dem Anwender den Aufbau einer Fernwartungsverbindung ohne Änderung im S7-Projekt. Anlagenseitig sind eine umschaltbare serielle Schnittstelle RS232/485, ein MPI-/ Profibus-Anschluss und vier Ethernet-Ports verfügbar. Die intelligenten Routingfunktionen des mbNET.easy ermöglichen den Zugriff auf Low-Power-Funkmodul, Wireless M-Bus Analyzer und NFC-Lösungen IMST, Kompetenzcenter für Funklösungen präsentiert auf der embedded world das iM880A, ein kompaktes, bidirektionales, Low- Power-Funkmodul für das 868 MHz Frequenzband mit der von Semtech patentierten LoRa Modulations-Technologie. Mit einem Link- Budget von 156 dB können Reichweiten von mehr als 15 km in einer ländlichen Umgebung oder 2…5 km in einem dichten städtischen Umfeld erreicht werden. Im Bereich Smart Metering zeigt IMST den Wireless M-Bus Analyzer PA-iM871A, der die Überwachung der Wireless M-Bus Kommunikation nach der EN 13757-4 ermöglicht. Die einfach zu bedienende grafische Oberfläche in Verbindung mit dem Wireless M-Bus USB-Stick erlaubt eine schnelle Fehlerdiagnose und Wartung im Wireless M-Bus Netzwerk. In enger Kooperation mit NXP entwickelt IMST NFC-Lösungen. Zur Demonstration der Möglichkeiten der NFC-Technologie hat IMST zusammen mit NXP eine LED-Lampe, bekannt als NFC Chamäleon, mit einer Lichtfarbensteuerung mittels Smartphone oder MIFARE Ultralight Tags auf Basis von NFC-Technologie, entwickelt. • IMST GmbH www.imst.de PC & Industrie 3/2014 43

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel