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3-2014

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

SmartHome Dezentrale

SmartHome Dezentrale Switching-Infrastruktur für moderne Gebäude Microsens Micro-Switch, eingebaut im Kabelkanal Tisch-/Möbeleinbau Bodentank Mediensäule Aufputz-Edelstahlgehäuse Der Trend zu IP-basierenden Systemlösungen in modernen Gebäuden hält ungebrochen an. Ob Bürokommunikation, Videoüberwachung, Gebäudeautomation oder Gebäudeleittechnik – Geräte, Anlagen und Baugruppen sind zunehmend mit IP-Anschluss ausgestattet. Verteilte Dienste und ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis erfordern ein dezentrales Infrastruktur-Konzept. Microsens hat hierfür Micro-Switches entwickelt, die technische wie auch wirtschaftliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Infrastrukturlösungen bieten. Vorteile dezentraler Micro-Switches Mit Micro-Switches kommen überwachte, managebare Geräte im Anwenderbereich zum Einsatz. So kann von einem Netzwerkmanagement-System überwacht werden, ob und mit welcher Performance die Verbindung bis zum Anwender arbeitet. In Micro-Switches sind Sicherheitsmechanismen implementiert, die bislang großen, zentralen Switches vorbehalten waren und mit denen professionelle Netze gemanagt und geschützt werden. Damit können auch Endgeräte, die über einen Wireless Access Point oder ein IP-Telefon mit dem Netz verbunden werden, sicher authentifiziert werden. Ein besonderes Plus der Microsens- Lösung: Nicht autorisierte Endgeräte werden in ein Gast- oder Quarantäne- VLAN geschaltet, statt den Switchport komplett zu blocken. Für ein einfaches, besonders kostengünstiges Zugangsmanagement kann ein Switchport auch auf eine einzige MAC- Adresse beschränkt werden. Der Port wird damit einem Endgerät fest zugeordnet, andere Geräte werden abgewiesen. Dezentrale Lösungen für Kupfer- und Glasfaserleitungen Microsens bietet Lösungen für Glasfaser- wie für Kupferleitungen. Gerade bei Erweiterungen bestehender kupferbasierender Netze ist der Einsatz von Micro- Switches mit Kupfer-Uplink eine effektive und kostengünstige Lösung. Statt aufwändiger Nach- oder gar Neuverkabelung können vorhandene Leitungen weiter genutzt werden. Auch Redundanzlösungen für eine erhöhte Netzwerkverfügbarkeit sind für Kupfer- wie für Glasfaserleitungen verfügbar. Perfekte Integration Durch den modularen Aufbau mit 45-Millimeter-Spur passen die hochperformanten Micro-Switches von Microsens in alle gängigen Installationsprogramme. Sie eignen sich für die Montage unter Putz, im Kabelkanal, im Bodentank sowie auf der Hutschiene im Elektroverteiler. Und mit dem neuen Möbeleinlassgehäuse können sie stilvoll in verschiedenstes Mobiliar integriert werden. Das Gehäuse ist mit seitlichem oder geradem Kabelabgang nach hinten erhältlich, wahlweise mit und ohne 230-V-Steckdosen. Darüber hinaus sind auch kundenspezifische Sonderlösungen möglich. Diebstahlschutz für Endgeräte Durch die Überwachung der Leitungsimpedanz kann der Micro-Switch feststellen, ob ein Endgerät angeschlossen ist oder nicht. Dabei muss das Endgerät nicht eingeschaltet sein. Damit kann beispielsweise der Diebstahl eines über Nacht ausgeschalteten Endgerätes zuverlässig festgestellt werden und zu einer sofortigen Alarmierung führen. Zusätzlich ist es möglich den Switch-Port sicherheitshalber zu sperren. • Microsens GmbH & Co. KG info@microsens.de www.microsens.com 32 Haus & Elektronik 3/2014

Aktive Entwicklung von intelligenten Lösungen SmartHome Kabelloser Internetzugang im Schalterdesign Ob Computer, Laptop oder Tablet: Der WLAN Access Point von Jung ermöglicht einen schnellen Zugang zum Internet in jedem Raum. Durch die Optik im vielfältigen Jung- Schalterdesign passt er sich nahtlos der übrigen Elektroinstallation an. Einmal in die Wand eingebaut, kann die WLAN-Reichweite flexibel den Gegebenheiten des Raumes angepasst werden. Die so entstehenden leistungsstarken Funkzellen stellen eine maximale Funkbandbreite innerhalb des Raumes dar. Er arbeitet strahlungsarm und mit geringer Leistungsaufnahme. Der Jung WLAN Accesspoint mit Netzversorgung wird in einer Unterputz-Gerätedose angeschlossen. In dieser Ausführung kann das Gerät als Accesspoint, Client, Repeater oder Bridge eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu benötigt der WLAN Access Point PoE keine 230 V. Ist eine Netzwerkverkabelung da, kann der WLAN Access Point in beiden Ausführungen eine vorhandene Datenanschlussdose ersetzen. Schnittstelle Smart Grid und Smart Home Offen für Zukunftslösungen zeigt sich Jung mit seinem Engagement in der Initiative EEBus e.V. Das Ziel: Eine zukunftsfähige, sichere, effiziente Infrastruktur für smarte Netzwerke durch ein übergreifendes, universelles, offenes Konzept zu schaffen. EEBus sieht sich als Schnittstelle zwischen hausinterner Kommunikation und den Energieversorgern. Dabei ist es ein Übersetzer zwischen allen Smart Devices. Jung bringt sich in dieses Konzept mit Lösungen aus dem KNX-System ein. Mit Bedien- und Visualisierungslösungen, wie Smart Displays und Smart-Control IP, kann so ein effektiver Beitrag für mehr Energieeffizienz und Komfort geleistet werden. Denn in Verbindung mit dem EEBus erfolgt über diese Geräte künftig die Anzeige und Auswertung des Energieverbrauches aller angeschlossenen Verbraucher, und das ermöglicht ein effizienteres Energiemanagement. • Albrecht Jung GmbH & Co. KG www.jung.de Heimvernetzung weitergedacht Der zentrale Zugang zum vernetzten Haus ermöglicht es, herstellerübergreifend sämtliche Raumfunktionen zu steuern. Was an diesem Punkt noch wie Zukunftsmusik klingt, wird durch den Berliner Connected Living e.V. zunehmend realer. Dazu hat das DAI-Labor (Distributed Artificial Intelligence Laboratory) der TU Berlin ein übergreifendes Managementtool entwickelt, das eine modulare Zusammenstellung von Heimvernetzungssystemen erlaubt. Kernstück für die intelligente Vernetzung ist das Home Control Center. Der Vorteil für den Nutzer: Über einen zentralen Zugang hat er Zugriff auf sein vernetztes Zuhause. Die intuitive Benutzeroberfläche zeigt auf einen Blick alle angeschlossenen Systeme und stellt Konfigurations- sowie Steuermöglichkeiten bereit. Hier nun werden die innovativen Lösungen von Jung Bestandteil des Connected Living. Über KNX-Aktoren wird das KNX-Protokoll in den Connected Living Bus eingebunden. Damit steht die Jung Bedienoberfläche als Anwendung zur Verfügung, und es ist möglich, sämtliche KNX-Raumfunktionen über das Home Control Center zu steuern. Die Connected- Living-Software ist auf der Hardware Facilitiy Pilot Server lauffähig. Die Connected- Living-Oberfläche wird künftig auf dem Smart-Control IP angezeigt werden und macht damit die übergreifende Steuerung sämtlicher eingebundener Systeme möglich. Dazu lässt sich das Smart-Control IP so programmieren, dass eine Browserinstanz auf die Connected Living Software zugreift. • Albrecht Jung GmbH & Co. KG www.jung.de Haus & Elektronik 3/2014 33

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel