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3-2018

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  • Medizinelektronik
  • Medizintechnik
Fachzeitschrift für Medizintechnik-Produktion, Entwicklung, Distribution und Qualitätsmanagement

Messtechnik/Qualitätssicherung Funk…tioniert bestens! Funk-Datenloggersystem HD35 von Delta OHM Ob in der Umwelttechnik, der Industrieproduktion oder dem Gebäudemanagement: Sensoren sind die Sinnesorgane, mit denen komplexe Prozesse überwacht werden. Doch lassen sich die Datenlogger dafür auch sinnvoll vernetzen und in bestehende Umgebungen integrieren? Eindeutig ja, denn mit der Serie HD35 bietet Delta OHM, ein Kompetenz-Center der GHM GROUP, ein umfassendes System, das neben den Messergebnissen auch die wirtschaftlichen Parameter fest im Blick hat. Von allen Bereichen, in denen man sich bewegen kann, ist der Grüne mit Sicherheit am angenehmsten. Darum werden die Grenzen dieser Bereiche immer häufiger von Sensoren überwacht. Damit aus den gemessenen Daten aber auch verwertbare Informationen werden, regeln Datenlogger das Erheben, Sammeln und Speichern der relevanten Parameter. Das HD35-System von Delta OHM stellt hierfür eine interessante Hardware zur Verfügung. Im Lieferprogramm befinden sich Datenlogger mit Sensoren für alle gängigen Messgrößen. Das Angebot reicht von der Erfassung der Temperatur, relativer Feuchte und Druck über die Messung der Beleuchtungs- und Bestrahlungsstärke (UV, Solarstrahlung) bis hin zur Messung der Raumluftqualität (CO 2 ) Die Bestimmung von meteorologischen Messgrößen wie beispielsweise Windgeschwindigkeit und Windrichtung sind ebenfalls möglich. Es lassen sich nahezu alle gängigen Sensoren mit den Datenloggern verbinden. Die jeweiligen technischen Komponenten können dabei in einem hohen Maße individuell angepasst und konfiguriert werden. Mit dem Funkdatenlogger steht damit eine umfassende Sensorik zur Verfügung, die gleich eine Vielzahl wichtiger Anforderungen miteinander verbindet. Dazu gehört zum Beispiel eine hohe Robustheit der Geräte für den dauerhaften Außeneinsatz genauso wie ein geringer Installationsaufwand oder die Möglichkeit, das Netzwerk aus Sensoren nahezu beliebig zu erweitern. Denn mit einer Reichweite von bis zu 500 m strecken die Geräte ihre Fühler auch zu weit voneinander entfernten Messpunkten aus. Diese Distanz lässt sich dabei über Repeater sogar noch um ein Vielfaches erweitern. Bei Logging-Intervallen von 30 Sekunden versorgen die Batterien den Datenlogger bis zu zwei Jahre lang mit Strom. Überschreiten beispielsweise die Messwerte innerhalb dieses Zeitraums die vorgegebenen Grenzwerte, informiert ein optional aufgeschaltetes Alarmmodul die Zentrale, ebenso ist die Alarmierung per SMS oder Email möglich. Hohe Integrationsfähigkeit Bei bestehenden Infrastrukturen passen sich die Datenlogger der Serie HD35 der vorhandenen Netzwerktopologie ganz leicht an. Eine Verbindung über Ethernet TCP/IP ist damit genauso möglich wie über WiFi, RS485 oder USB. Die problemlose Integration des Datenloggers in bestehende Netzwerke garantiert dabei nicht nur geringe Investitionskosten, sondern ermöglicht auch die kontinuierliche Erweiterung des Netzwerks. Dabei wird höchste Datensicherheit durch eine dreifache Speicherung garantiert: erstens durch Speicherung im Logger selbst, zweitens im Empfangsteil und drittens in einer Datenbank. Die kann übrigens entweder in einem zentralen FTP-Server liegen oder auch über eine Cloud-Lösung realisiert werden. Datentechnik up-to-date Selbst die Art der Dokumentation der erhobenen Daten erleichtert die Integration. Denn die Software ist sogar konform mit der FB A CFR 21, Part 11. Dadurch eignet sich das Datenloggersystem HD35 besonders für den Einsatz in sensiblen Bereichen wie zum Beispiel in Krankenhäusern oder der Lebensmittelindustrie. Mit diesen Eigenschaften öffnet sich für das Datenlogger-System HD35 ein breites Einsatzgebiet. Zum Beispiel erfasst es klimatechnische Messgrößen und hilft, die Energieeffizienz eines Gebäudes zu beurteilen. Aus arbeitsmedizinscher Sicht dokumentieren die Logger Parameter wie Beleuchtungsstärke an Arbeitsplätzen, im Laborbereich die Belastung an UVC-Strahlung während der Sterilisation oder in Operationssälen die Luftqualität und Differenzdrucküberwachung. Aber auch in der Logistik überwachen die Datenlogger die Kühlkette verderblicher Waren wie beispielsweise Arznei- und Lebensmittel und dokumentieren die Erschütterungen während des Transports bei stoßempfindlichen Gütern. Nicht zuletzt in der Energie- und Umwelttechnik öffnen sie mit dem Monitorring von Windrädern und Fotovoltaikanlagen ein ökonomisch wie ökologisch gleichermaßen sinnvolles Einsatzgebiet. Sicher, flexibel und erweiterbar „Moderne Funk-Datenlogger- Systeme müssen den wechselnden und wachsenden Anforderungen des Nutzers folgen können, flexibel erweiterbar und sicher sein. Wir haben die Lösung für unsere Kunden und deren Applikationen.” Thorsten Knauf, Business Development Manager Delta OHM. Mit dem Datenlogger HD35 von Delta OHM steht ein universell einsetzbares System zur Verfügung, das nicht nur Sensoren mit Datenträgern, sondern auch niedrige Investitionskosten mit einfacher Handhabung verbindet. GHM Messtechnik GmbH www.ghm-group.de www.hd35.info 12 meditronic-journal 3/2018

Sensoren Präzise Messung kleinster Wege auf engstem Raum In Anwendungen mit stark beengten Einbauverhältnissen gewährleisten die extrem schlanken LVDT-Wegsensoren (Linear Variable Differential Transformer) der Baureihe IKAL von inelta Sensorsysteme hochpräzise Positionsund Weglängenmessungen. Mit einem Gehäusedurchmesser von nur 8 mm und einer ausführungsabhängigen Gehäuselänge von maximal 96 mm kommen die Sensoren, die in vier Ausführungen für Messwege bis 2 mm, 5 mm, 10 mm und 20 mm erhältlich sind, auf engstem Raum unter. Sie erreichen eine Linearitätstoleranz von

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel