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4-2012

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Bedienen & Visualisieren

Bedienen & Visualisieren Befehlsgeräte der neuen Generation Hochwertiges Design spielt im Vertrieb von Maschinen und Anlagen eine zunehmend wichtigere Rolle. Immer mehr Anwender erwarten auch von industriellen Eingabe- und Bediengeräten eine anspruchsvolle ergonomische und ästhetische Gestaltung. Mit der Befehlsgerätegeneration Rafix 22 FS+ erfüllt Rafi diese Anforderungen bezüglich Funktionalität und Ästhetik. Die geringe Einbautiefe der Betätigungselemente ermöglicht extrem schlanke Gehäuselösungen. Unterschiedlichste Varianten Das funktionale Spektrum der Betätiger deckt alle Einsatzbereiche ab und reicht von beleuchtbaren Drucktastern mit hervorstehender oder flacher Blende über Wahl-, Schlüsselund Pilzdruckschalter bis hin zu verschiedenen Not-Halt-Tastern. Ebenfalls zählen Leuchtvorsätze, Potentiometer-Antriebe und robuste USB-Durchführungen zum Rafix FS 22+-Sortiment. Die große Variabilität der Betätigungselemente gestattet Designern von Bedienpanels viel Gestaltungsfreiheit: Runde oder quadratische Bundformen und kombinierbare Frontringe in verschiedenen Farben auch mit unterschiedlichen Oberflächen bilden die Grundlage für individuelle Wiedererkennungswerte. Alle Betätigungselemente haben mindestens die Schutzart IP65 und sind damit für nahezu jede Applikation geeignet. Variabilität bietet Rafix 22 FS+ in der Beleuchtungstechnologie: Sowohl 3-mm-THT-LEDs als auch SMT- LEDs lassen sich zur homogenen Ausleuchtung der Befehlsgeräte verwenden. Die Leuchtmittel werden zusammen mit den PCB-Schaltelementen auf die Basis-Leiterplatte gesetzt. Die PCB-Schaltelemente sind mit Goldkontakten für Kleinspannungen von 5 V bis 35 V oder mit Silberkontakten für Netzspannungen bis 250 V lieferbar. Sie weisen eine Systemeinbautiefe von nur 9,2 mm hinter der Gehäusefrontplatte auf und lassen sich ideal mit weiteren Elektronikbauteilen und Kurzhubtastern auf einer gemeinsamen Leiterplatte kombinieren. In Anwendungen, in denen eine verdrahtete Lösung wirtschaftlicher ist, bieten die QC-Varianten der Rafix 22 FS+-Baureihe viele Montagevorteile gegenüber herkömmlichen Befehlsgeräte-Baureihen. Mit einem Platzbedarf von nur 27 mm hinter der Frontplatte werden sie einfach und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen in die Betätiger eingerastet. Die feste Verbindung widersteht Erschütterungen und Vibrationen. Zudem gestattet das einfache Steckprinzip die Vorkonfektionierung von Kabelbäumen mit QC-Schaltelementen. • RAFI GmbH & Co. KG www.rafi.de Befehls- und Anzeigegeräte für den Ex-Bereich Entsprechend der Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus nach flexibleren Lösungen für den Steuerungsbau hat Bartec seine bewährte Befehls- und Anzeigegeräteserie für den Ex-Bereich weiterentwickelt. Das System ComEx flex besteht aus vier unterschiedlichen Bedienund Anzeigeelementen zur Frontbefestigung mit Klemmen und einem separaten Anschlussgehäuse. Die Elemente sind in Verbindung mit den Vorsätzen in explosionsgefährdeten Bereichen der Zonen 1 und 21 sowie 2 und 22 einsetzbar. Durch das separat erhältliche Anschlussgehäuse in erhöhter Sicherheit entsteht für den Anwender die Möglichkeit, unter Einhaltung der besonderen Bedingungen im explosionsgeschützten Bereich, die Bedien- und Anzeigeelemente eigenständig zu installieren. Die Funktionsmodule müssen nicht mehr in separat zugelassenen herkömmlichen Steuerungen erhöhter Sicherheit eingesetzt werden. Bedingt durch das große Ex e-Anschlussgehäuse und das einhändig montierbare Bajonettsystem ist eine einfache Montage nahezu aller Kabel und Leitungen sichergestellt. Die Befehls- und Anzeigegeräteserie ist in einem Temperaturbereich von -55 °C bis +60 °C einsetzbar und besitzt eine hohe mechanische Lebensdauer. • BARTEC GmbH www.bartec.de 20 PC & Industrie 4/2012

Bedienen & Visualisieren Neue kompakte Leuchtenfamilie im Ex-Sortiment geeignet sind. Auch die neuen Ex-Leuchten 729, 728 und 785 wurden für Zone 1 und 21 zugelassen. Durch die Sicherstellung des Explosionsschutzes auch bei extrem tiefen Temperaturen von bis zu -50 °C kann der Einsatzbereich der neuen Leuchten deutlich erweitert werden. Investitionen in Fertigungs- und Prüfeinrichtungen Die Entwicklung und Produktion einer komplett neuen Ex-Produktreihe ist anspruchsvoll. Neben einem hohen Entwicklungs- und Zulassungsaufwand fallen Investitionen für aufwendige Prüf- und Montagehilfsmittel an. Nur so kann die gewohnte, gleichbleibend hohe Produktqualität sichergestellt werden. • WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG info@werma.com www.werma.com Werma hat in den letzten Jahren kontinuierlich ein Sortiment explosionsgeschützter Signalgeräte entwickelt und aufgebaut. Industriemonitore in neuem Gehäuse Dieses wird nun um eine komplett neue kompakte Leuchtenfamilie erweitert: Neben der Serie 729 mit LED-Dauer-, LED-Blitz-, LED-Rundumlicht und einer aufmerksamkeitsstarken EVS-Variante stehen mit der Type 728 ein klassischer Xenonblitz und mit der 785 eine mechanische Drehspiegelleuchte zur Auswahl. Die neuen Ex-Leuchten zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität und innovativen Detaillösungen, wie dem universellen Befestigungswinkel, aus. Während in der chemischen und petrochemischen Industrie, bei der Erdöl- und Erdgasförderung und im Bergbau schon seit geraumer Zeit eine Sensibilität für Explosionsgefahren besteht, beschäftigen sich seit einigen Jahren auch Anlagenbetreiber in der Lebensmittel-, Metallund holzverarbeitenden Industrie verstärkt mit diesem Thema. Dabei geht in diesen Branchen die Gefährdung größtenteils von explosiven Stäuben aus. Sichere Signalisierung trotz Gas, Staub und tiefen Temperaturen Seit Jahren entwickelt Werma Produkte mit doppelter Zulassung, welche sowohl für Gasals auch für Staub-Ex-Zonen SR System-Elektronik entwickelte ein neues Design für seine Modelle der SRLine. Ziel dieses Updates ist eine Kostenreduzierung durch Rationalisierung bei gleichzeitiger Umsetzung neuer Anforderungen an den schnelllebigen Markt, wie z.B. Flat-Panel-PC. Dabei wurde auch auf die Kompatibilität der bisherigen Industriemonitore geachtet. Das Ergebnis ist eine verbesserte Schutzklasse, erhöhte Zuverlässigkeit und ein teilweise erheblicher Preisvorteil, so z.B. beim staub- und spritzwassergeschützten 32-Zoll- Monitor M-FLAT 32/W. Durch Vereinheitlichung der verwendeten Komponenten wird die Lieferzeit verkürzt und die Verfügbarkeit im Servicefall gesteigert. Ebenfalls wichtig war die zukunftsgerichtete Erweiterung wie z.B. ein zusätzlicher USB-Hub. So ist der problemlose Übergang von einem Industriemonitor auf einen Industrie-PC (R/OM/M-IPC-Serie) bereits vorgesehen sowie das Umsetzen weiterer neuer Anforderungen. Hervorzuheben sind auch die neuen Metallgehäuse (M-FLAT) im wesentlich kompakteren Design mit schmalem Monitorrahmen. Neben der klassischen Automatisierungstechnik sind auch die Bereiche Sicherheitstechnik, Visualisierung bzw. Bildverarbeitung von großer Bedeutung. • SR SYSTEM- ELEKTRONIK GmbH info@sr-line.com www.sr-line.com PC & Industrie 4/2012 21

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel