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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Messtechnik Neue MPPCs

Messtechnik Neue MPPCs und MPPC-Module MPPC MPPC steht für Multi-Pixel Photon Counters und ist ein Photodetektor, der sich exzellent für die Photonenzählung eignet. Der Detektor ist sehr kompakt, hat einen hohen Verstärkungsfaktor, arbeitet mit niedriger Betriebsspannung und hat dabei einen geringen Stromverbrauch. Der MPPC enthält 100 bis 1000 kleine Avalanche-Photodioden auf einer Fläche von einem Quadratzentimeter. Dies macht ihn schnell und hochempfindlich. Hamamatsu Photonics erweitert das Angebot an MPPC- Arrays und -Modulen mit neuen monolithisch hergestellten Arrays. Durch diese kompakte Bauweise kann eine höhere Ortsauflösung bei minimalem Raumverlust erzielt werden. Die neuen MPPC-Arrays verfügen über 16 Kanäle (4 x 4 MPPCs) und sind in SMD- (S11828-334M) und PWB- (S11827-3344MG) Gehäusen erhältlich. Die aktive Fläche der einzelnen MPPCs beträgt 3 x 3 mm. Die Anzahl der APDs pro Kanal liegt z.B. bei 3600 mit einer Detektorfläche von jeweils 50 µm und typischen Dunkelströmen von 3 µA. Die Arrays können über einen FPC-Ausgang ausgelesen werden (S11829-3344MF und S11830-3344MF). Zusätzlich ist ein MPPC-Array mit 64 Kanälen (8 x 8 MPPCs, S11834-3388DF) erhältlich, welches sich durch sein spezielles Design modular aneinander reihen lässt und ebenfalls über einen FPC-Ausgang verfügt. Kompakte Module Alle neuen MPPC-Arrays sind zusammen mit einer Hochspannungsquelle, einer Ausleseelektronik und einem DA-Wandler sowie einer integrierten Temperaturkontrolle in kompakten Modulen erhältlich (C11206- 0404FB und C11206-0808FA). Die Ausleseelektronik ermöglicht das Auslesen der Spannung entweder an jedem Kanal (parallel) oder als Summe über alle Kanäle. Dabei vereinfachen die Module zum einen das Auslesen der MPPC-Arrays und garantieren stabile Ergebnisse, zum anderen ermöglicht die kompakte Bauform der Module deren Zusammensetzung zu noch größeren Arrays. Einsatzbereiche Die neuen MPPC-Arrays und MPPC-Module kommen überall dort zum Einsatz wo sowohl die Detektierbarkeit geringer Lichtintensitäten bis hin zu Einzelphotonen gewährleistet sein muss als auch eine kompakte Bauweise, geringer Stromverbrauch und Resistenz gegenüber Magnetfeldern erforderlich sind, so z.B. in der Hochenergiephysik und bei PET-Anwendungen in der Medizintechnik. • Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH www.hamamatsu.de Robustes Multitalent mit individuell konfigurierbarer LC-Anzeige Vorerst stehen drei verschiedene Varianten des PEWALog zur Auswahl, weitere folgen. Der PEWALog-4A ermöglicht den Anschluss von vier externen 3- oder 4-Leiter-Sensoren mit einem Messsignal von 4...20 mA, der PEWALog-5V für Signale von 0...5 V DC sowie der PEWALog-3V für Sensoren mit einem Ausgangssignal von 0...3 V DC bei einer Auflösung von 12 bit. Standardmäßig werden alle Datenlogger mit einem internen Absolutdrucksensor bestückt. Die Messaufgaben des Anwenders definieren dabei die Ausstattung des vielseitigen Loggers: Zur Wahl stehen nebst dem Absolutdrucksensor auch ein Temperatur-, Feuchte-, und Lichtsensor (wahlweise intern im Gehäuse oder extern an einem Kabel) sowie ein Sensor zur Beschleunigungs- bzw. Bewegungskontrolle in allen drei Koordinatenachsen zur Verfügung. Der 3-Achsen-Beschleunigungssensor mit Fast-Peak-Funktion erlaubt bei einer Messung von bis zu 1600 Werten pro Sekunde und Achse die Speicherung des betragsmäßigen Maximalwertes einmal pro Sekunde. Die Analogeingänge sind mit Alarm-Ausgang, geschalteter Speisung (nur 3 V) und mit Eingang zum Starten und Stoppen der Datenaufzeichnung ausgestattet. • PEWATRON AG info@pewatron.com www.pewatron.com 28 PC & Industrie 4/2012

Messtechnik Software zur komfortablen Auswertung von Messungen mit Kraftsensoren Toolkit für die Prognose und Überwachung von Maschinenzuständen Für die Kraftsensoren der iLoad-Serie von Loadstar Sensors steht nun als Option zur Darstellung, Auswertung, Speicherung und Fernübertragung der Messwerte die Software LoadVUE zur Verfügung. Die iLoad- Kraftaufnehmer arbeiten mit der patentierten iLoad-Technologie und werden in Europa von Prodynamics vertrieben. iLoad-Kraftsensoren werden unter anderem im Maschinenbau eingesetzt, um in der Qualitätssicherung Belastungen und Kräfte zu messen. Die Sensoren eignen sich sehr gut für OEM-Anwendungen und lassen sich auch für außergewöhnliche Anwendungen einsetzen. Entwicklungsabteilungen z.B. in der Automobilindustrie überprüfen mit den Kraftmessern die ausreichende Stabilität von neuen Bauteilen. LoadVUE stellt Last, Kraft und Gewicht in den Einheiten N, kN, kg oder lb auf dem Bildschirm in Echtzeit dar. Die Sensoren liefern die Daten bis zu 150 Mal pro Sekunde und zeigen damit dynamische Kräfte an. Der Nutzer wählt zwischen der Anzeige der Einzellast, die mit einem einzelnen Kraftaufnehmer gemessen wird oder der mit mehreren Aufnehmern ermittelten Gesamtlast. Höchst- und Tiefstwerte werden wahlweise in einer Grafik oder einer Datei dargestellt. • Prodynamics GmbH www.prodynamics.com Komplettlösung zur Druckluftkontrolle Sonotec bietet ihren Multifunktionssensor Sonoair MIP jetzt auch mit der Option zur bidirektionalen Messung an. Das Gerät ist in der Lage, Durchfluss, Druck und Temperatur gleichzeitig mit nur einer leistungsfähigen Sonde zu messen. Damit ist der kompakte Multifunktionssensor die ideale Komplettlösung für die Druckluftkontrolle. Er hilft in zweifacher Hinsicht, Kosten zu sparen: • Mit ihm lassen sich ungünstige Kompressoreinstellungen und Leckagen im Druckluftnetz feststellen. Durch die Optimierung der Kompressoren und die Beseitigung der Undichtheiten können die Energiekosten für eine Druckluftanlage um bis zu 30% reduziert werden. • Das Sonoai MIP vereint drei verschiedene Messgeräte in einem. Das reduziert die Anschaffungskosten für die erforderliche Messtechnik. • SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH sonotec@sonotec.de www.sonotec.de National Instruments erweitert die Funktionalität der Systemdesignsoftware NI LabVIEW mit dem Watchdog-Agent-Prognostics-Toolkit, das im Bereich der Prognose und Überwachung von Maschinenzuständen (Prognostics and Health Management, PHM) eingesetzt wird. Es eignet sich für die Überwachung der Zustände von Maschinen, Bauwerken, Komponenten und Systemen sowie die Berichterstellung. Ingenieuren steht mit dem Toolkit eine sofort einsatzfähige Prognoselösung zur Verfügung, die zu einer deutlichen Effizienzsteigerung bei der Entwicklung sowie im Bereich der Prognose und Überwachung von Maschinenzuständen führen kann. Es nutzt die leistungsstarken Signalverarbeitungsfunktionen von LabVIEW und die umfangreichen Analysefunktionen der NI Sound and Vibration-Measurement-Suite. Enthalten ist auch eine Reihe von Algorithmen, darunter logistische Regression und statistische Mustererkennung, eine Kohonen-Karte, ein Gauß‘sches Mischmodell und eine Support-Vektor-Maschine (SVM). Mit den Algorithmen können Ingenieure Maschinen- und Komponentendeskriptoren für Betriebszustände und Fehlermodi erstellen. Außerdem lassen sich damit mehrere Sensormesswerte in Zustandsinformationen umwandeln und für eine effiziente Überwachung zusammenfassen. Weitere Informationen stehen unter www.ni.com/watchdogagent bereit. • National Instruments Germany GmbH info.germany@ni.com ni.com/germany PC & Industrie 4/2012 29

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