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Fachzeitschrift für Elektronik-Produktion - Fertigungstechnik, Materialien und Qualitätsmanagement

Löt- und

Löt- und Verbindungstechnik Mut zur Veränderung – niedrigsilberhaltige und silberfreie NiGe-Elektroniklote Der Oberhausener Systemlieferant und Spezialist auf dem Gebiet der Löttechnik, Felder GmbH Löttechnik, präsentiert auf der Productronica 2013 wieder innovative und zukunftsorientierte niedrigsilberhaltige und silberfreie Elektroniklote. Aber Silbergehalte unter 3% ? Schließlich denkt doch eine Vielzahl der Industrieanwender noch immer, mit Legierungen mit einem Silbergehalt zwischen 3,0 und 3.8% bestens bedient zu sein. Bei der Lotserie von Felder sind bereits Silbergehalte von 0 bzw. 0,3 bis 1,2% zielführend - eine nicht zu unterschätzende kalkulatorische Verbesserung, schaut man auf den immer noch beträchtlichen Silberpreis. Seit Anfang des Jahrtausends ist dieser deutlich gestiegen. Spekulationen mit Edelmetallen machen die bisher gängigen Elektroniklote zu einem schwer kalkulierbaren Risikofaktor, der durch den Einsatz der neuen, silberfreien und silberarmen Lote minimiert werden kann. Die Felder-NiGe-Lotserie bietet ein deutlich optimiertes Preis-Leistungsverhältnis, kann mit allen Merkmalen der alten „hochprozentigen“ Lote aufwarten hat aber überdies entscheidende weitere Vorteile: Zuverlässiger als bleifreie Standardlote Ein hoher Silbergehalt galt bisher als Garant für bessere Benetzung und niedrigere Arbeitstemperaturen. Im direkten Vergleich mit den 3,0%-igen Legierungen (Sn96,5Ag3,0Cu0,5) bieten die niedrigsilberhaltigen NiGe-Elektroniklote vergleichbare Wellenlöttemperaturen, weisen eine deutlich geringere Krätzbildung, besseren Lotdurchstieg sowie bessere Benetzung auf und sind zu dem noch zuverlässiger als bleifreie Standardlote - zusammengefasst also bessere technische Eigenschaften bei deutlich vermindertem Preis. Keine Angst vor dem Wechsel! Der Austausch des Lotes im Wellenlötbad ist für den Kunden nicht mit Kosten verbunden. Hat er sich für eines der FELDER-Lote „Sn100Ni+“, „Sn99Ag+“ oder „Sn98Ag+“ entschieden vergütet ihm die Firma Felder das entnommene Altlot zum aktuellen Börsenpreis. Oft ist ein kompletter Austausch aber gar nicht erforderlich. Die Legierungsanpassung kann auch über entsprechende Konzentrate erfolgen. Dies ist mit einer erheblichen Zeitersparnis verbunden: ein Lotbadaustausch kann schließlich bis zu 8 h in Anspruch nehmen. Zum weiteren Service des Hauses gehört auf Wunsch auch die Begleitung der Umstellung durch die Anwendungstechnik der Felder GmbH. Das hauseigene Labor erstellt dem Kunden zudem kostenlose Analysen zur Lötbadüberwachung, in der Umstellungsphase sogar mehrmals im Monat. Auch eine Umstellung von silberfreien bzw. silberarmen Wettbewerbsloten können ausgesprochen günstig durchgeführt werden, da nur das tatsächlich verbrauchte Ag-Konzentrat berechnet wird. FELDER GMBH www.felder.de Neuer Lotpastenmischer Lotpaste muss nach der Lagerung in einen fertigungsgeeigneten Zustand gebracht werden. Oft geschieht dies mit einem Holz- oder Kunststoffspachtel von Hand. Um die Lotpaste in einen für die Produktion optimalen Zustand zu bringen, bietet Heeb-Inotec den Pastenmischer PM-500-2 an. Lötpasten werden üblicherweise verarbeitungsfertig in Dosen mit 500 g Inhalt geliefert. Vor deren Einsatz erfolgt häufig eine Lagerung bei unterschiedlichen Bedingungen. Dabei kommt es, je nach Dauer der Lagerung und der herrschenden Temperatur, zu einer Separation der einzelnen Komponenten (Lotkügelchen, Flussmittel) und zu einer Veränderung der Viskosität. Ohne vorhergehende Konditionierung (Pastenmischung) ist die Lotpaste nur unzureichend verarbeitbar. Dies kann zu Lötfehlern in der Baugruppenproduktion führen. Neben der Viskosität bestimmt auch die Homogenität in Bezug auf Lufteinschlüsse die Einsatzfähigkeit der jeweiligen Lotpaste. Manuelles Mischen hilft dabei wenig, da Lufteinschlüsse so gut wie nicht entfernt werden können. Erst der Einsatz eines Pastenmischers sorgt für eine homogene Mischung und Konsistenz. Die Konditionierung (Pastenmischung) erfolgt automatisch in einem geschlossenen Gehäuse. Dies verhindert eine Kontaminierung; Oxidationsprozesse und Feuchtigkeitsaufnahme werden minimiert. Es erfolgt eine optimale und gleichmäßige Einstellung der Viskosität und Temperatur. Die Lotpaste steht vom Kühlschrank (10 °C) in weniger als 15 min zum Druck bereit. Der Pastenmischer PM-500-2 ist für die Verarbeitung von einer (mit Ausgleichgewicht) oder zwei Pastendosen geeignet. HEEB-INOTEC GmbH www.heeb-inotec.de info@heeb-inotec.de 18 4/2013

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel