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4-2013

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Haus- und

Haus- und Gebäudeautomation Licht bedarfsgerecht regeln und schalten Beispiel Klassenraum Im Bereich der Beleuchtung verbergen sich hohe Einsparpotentiale. Ein Beispiel ist die bedarfsgerechte Lichtsteuerung, bei der das natürliche Tageslicht nur durch so viel Kunstlicht wie nötig ergänzt wird. Gerade im beruflichen Alltag ist zu beobachten, wie verschwenderisch wir mit unseren Energieressourcen umgehen. Zu Arbeitsbeginn wird morgens das Licht ein- und im besten Fall zum Feierabend wieder ausgeschaltet. Doch Messungen belegen, dass in einem typischen Büro in Mitteleuropa das Tageslicht in den Sommermonaten bis zu 80% Lichtanteil erbringt, sodass der Anteil des Kunstlichts auf 20% reduziert werden könnte. Eine einfache, aber effektive Lichtkontrolle bietet die Verwendung von Tages-, Wochenund Jahreszeitschaltuhren, Dimmern und Automaten. Eine noch effektivere und individuellere Lösung ist der Einsatz von Präsenzmeldern mit Tageslicht- und Mischlichtmessung. Intelligente Präsenzmelder Mögliche Kostenreduktion Solche Präsenzmelder sind speziell für die Deckenbefestigung und Innenanwendung ausgelegt. Kleinste Bewegungen, wie z.B. das Bedienen einer Tastatur am Arbeitsplatz, werden verlässlich erkannt. Moderne Präsenzmelder, wie zum Beispiel der PD2-M von B.E.G., messen das vorhandene Tageslicht und regeln umgebungsabhängig die Beleuchtungsstärke im Zusammenspiel von Kunstlicht und Tageslicht. Anhand einer Tagesverlaufskurve lässt sich das Einsparpotential für einen typischen Bürotag im Sommer darstellen. Sie zeigt: Es wird viel Energie gespart. Tagesverlaufkurve Sehr deutlich wird der Nutzen von Präsenzmeldern auch am Beispiel eines Klassenzimmers: Auf der Fensterseite des Raumes ist es in der Regel wesentlich heller als auf der Seite ohne Fenster. Die eine Seite des Raumes benötigt also früher Kunstlicht als die andere. Der vordere Bereich um die Tafel benötigt eventuell auf Grund der erhöhten Anforderungen für Erkennbzw. Lesbarkeit kontinuierliches Kunstlicht. All diese Anforderungen können mit dem Präsenzmelder PD4-M-3C-Trio zuverlässig erfüllt werden. Dieser hat zwei dimmbare Kanäle als auch einen schaltbaren Kanal. Die beiden Lichtbänder des Klassenraumes werden also über die dimmbaren Kanäle und die Tafelbeleuchtung wird über den Schaltkanal gesteuert. Und wenn keine Bewegung im Raum mehr registriert wird, schaltet sich das Licht nach einer definierten Zeit aus. In nicht einmal zwei Jahren amortisiert sich in einem durchschnittlichen Klassenraum die Anschaffung des PD4-Trios. Für (fast) alle Fälle Für die Anforderungen unterschiedlichster Räume gibt es optimierte Bewegungs- und Präsenzmelder. Zum Beispiel hat der Wandmelder Indoor 180-R ein integriertes Mikrofon. Dadurch kann in Räumen mit Zwischenstellwänden (WCs) der Melder innerhalb der Nachlaufzeit durch 18 Haus & Elektronik 4/2013

Planungsübersicht ein Geräusch wieder aktiviert werden. Nicht nur in der Lichtschaltung, sondern auch in weiteren Bereichen der Gebäudeautomation leistet der Einsatz eines Präsenzmelders einen erheblichen Beitrag zur Energieeinsparung: Ein Präsenzmelder kann zum Beispiel auch Heizung und Lüftung nur dann einschalten, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Die Gebäudeautomation ist im gewerblichen und öffentlichen Bereich bereits weit verbreitet, langsam steigt auch im privaten Bereich das Interesse an Automatisierungssystemen. Dabei leisten Präsenz- und Bewegungsmelder ihren Beitrag zur Energieeinsparung in immer mehr Geschäfts- und Wohnhäusern. • Brück Electronic GmbH www.beg-luxomat.com All-Around-Wetterstation für KNX-Systeme Mit der All-Around-Wetterstation KNX WTS-GPS bietet B.E.G. jetzt die Möglichkeit, alle wichtigen Umgebungswerte des Gebäudes für das KNX-System zu nutzen. Die KNX WTS-GPS misst Windgeschwindigkeit (ohne Windrad, vollelektronisch), Temperatur und Helligkeit, registriert Niederschlag und nutzt ein GPS-Signal für die Bestimmung von Zeit und Standort. Um den Sonnenschutz rund um das Gebäude sinnvoll zu steuern, muss der Sonnenstand bekannt sein. Die optimale Ausrichtung erreicht die KNX WTS-GPS durch die Kombination verschiedener Werte: Die Ausrichtung (Himmelsrichtung) der Wetterstation wird vom Systemintegrator in ETS vorgegeben. Über GPS erhält die Station Standortkoordinaten und Zeit, so wird die genaue Position der Sonne errechnet. Durch das GPS- Signal können auch die Uhren des restlichen KNX-Systems gestellt werden. Mit Helligkeit, Temperatur und Niederschlag bietet die KNX WTS-GPS eine vollständige Wetteranalyse. Alle Werte lassen sich zur Steuerung grenzwertabhängiger Schaltausgänge verwenden. So können Heizung, Jalousien, Beleuchtung und viele weitere Komponenten optimal und vollautomatisch an die Außenbedingungen angepasst werden. Dabei sind die Werte einzeln verwendbar, zum Beispiel zum Einfahren der Markise bei Regen. Zum anderen können auch mehrere Grenzwerte miteinander verknüpft werden. Bei kaltem Wetter und Regen wird zum Beispiel die Heizung aktiviert und die Markise eingefahren. In Kombination mit einem Jalousieaktor können die Jalousien nicht nur heraufund heruntergefahren werden, auch die Neigung der Lamellen passt sich an die Wetterbedingungen an. Im kompakten Gehäuse der KNX WTS- GPS sind Sensorik, Auswertungselektronik und der Bus-Ankopplung untergebracht. Die neuste Technik auf engstem Raum stellt eine nützliche Komponente zur Erweiterung des KNX-Systems dar: Eine Vielzahl von Reaktionen auf die Messwerte der Wetterstation sind möglich. Flexible, individuelle Einstellung machen die KNX WST-GPS zu einer intelligenten Lösung, die nicht nur Komfort sondern auch ein großes Energieersparnispotential bietet. • B.E.G. Brück Electronic GmbH www.beg-luxomat.com HDMI-Extender der Extraklasse Full HD, 1080p bis 60m/120m / 120m+IR-Rückkanal über nur ein CAT 5e/6 -Kabel, mit eingebauten 230V-Netzteilen. Das gibt’s nur bei www.vitecco.de Haus & Elektronik 4/2013 19

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