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4-2013

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Heimnetzwerke und bei

Heimnetzwerke und bei laufendem Betrieb fällt im Vergleich zu WLAN oder Powerline gering aus: Die optische Übertragung spart bis zu 80 % Energie. Ein Netzwerk mit integrierten optischen Switches, Sternverteilung und einer großen Anzahl an Anschlüssen saugt im Standby weniger als 1 W, im Betrieb liegt der Verbrauch bei bis zu 2 W. Installation ohne Spezialwerkzeuge Die Installation und Kontaktierung der POF-Kabel geht einfach und ohne Spezialwerkzeuge von der Hand: Das POF-Kabel mit dem POF-Abschneider auf die gewünschte Länge kürzen und ohne Werkzeug in die Push-Pull- Buchse schieben. Einstecken, verriegeln, fertig. LEDs kontrollieren die Funktion der POF-Strecke und den Datenaustausch mit kontaktierten Endgeräten. Steckerkonfektionierung, Kleben und Polieren, wie sie sonst bei Lichtwellenleitern notwendig werden, sind damit überflüssig.Dank der Schnellanschlussklemmen kann jeder Elektrofachmann die Kunststoff-Lichtwellenleiter mit wenigen Handgriffen anschließen. Mit FFKuS-POF net sparen Installateure teure Arbeitszeit, weil die Polymer Optische Faser schon sicher in das Rohr mit Kunststoffmantel integriert ist. Das blaulilafarbene Rohr schützt die POF-Fasern zusätzlich vor Beschädigungen, etwa wenn weitere Leitungen eingezogen werden. Sicherheit für Jahrzehnte Wer sich bei seiner zukünftigen Heimverkabelungsstruktur an DIN 18015-1 (Planungsgrundlagen für elektrische Anlagen in Wohngebäuden), DIN 18015-2 (Mindestausstattung von elektrischen Anlagen) und EN 50173-4 orientiert, ist bei Installation und Anwendung auf der sicheren Seite. Denn Anschlüsse für alle Dienste und Anwendungen und mindestens eine doppelte Anschlussdose sind in jedem Raum vorhanden. Die Verkabelungsstrecken sind für 1 Gigabit ausgelegt und verlaufen sternförmig zu den Anschlussdosen. Ausreichende Anschlussmöglichkeiten und ein zentraler Wohnungsverteiler als Technikzentrale – eine solche Verkabelung ist darauf ausgelegt, noch in Jahrzehnten und auch bei veränderter Nutzung alle Anforderungen zu erfüllen. Einfach aufgebaute Netzwerkstruktur Der Aufbau einer POF-Netzwerkstruktur ist äußerst einfach. Vom Haupt- oder Unterverteiler werden die FFKuS-POF net-Rohre sternförmig in die einzelnen Räume verlegt. Eine Unterverteilung mit integriertem Kommunikationsfeld ist die beste Lösung. Hier ist der Router untergebracht, der wie bisher an das öffentliche Netz (Internet) angeschlossen wird. Um das Router-Signal in das Netzwerk einzuspeisen, ist ein Switch notwendig, der über die RJ 45-Ports angeschlossen wird. Dieser Switch kann ein POF-Switch sein: Dort werden die POF-Kabel direkt angeschlossen, da der POF-Medienkonverter in das Gerät integriert ist. Alternativ kann auch ein Hutschienen-Switch SRM 5 mit den Hutschienen-REG-Medienkonvertern eingesetzt werden. In beiden Varianten wird das Kupfer-Signal in den Medienkonvertern in ein Lichtsignal umgewandelt. Daran werden die POF-Kabel direkt angeschlossen. POF parallel zur Elektroinstallation Die POF-Leitungen, die in FFKuS-POF net eingebunden sind, führen gemeinsam mit den Energieleitungen in die einzelnen Räume. Das Rohr endet in einer Unterputzdose, in der dann die passende UP-Netzwerk-Anschlusskomponente ergänzt wird. Ein Medienkonverter, der in die UP-Netzwerk-Anschlusskomponente integriert ist, wandelt das Licht- Signal wieder in ein Kupfer-Signal um, sodass unmittelbar ein oder zwei RJ 45-Netzwerk-Anschlüsse verfügbar sind. Alle aktiven POF-Komponenten sind mit LEDs ausgestattet, die die Funktion anzeigen. Leuchtet die LED grün, steht das Netzwerk mit 100 Mbit/s zu C WLAN POF/UAE 1x Up 2,2 mm 100 Prozent zur Verfügung, eine weitere Messung ist nicht notwendig. Wird jeder Raum komplett mit Elektroinstallationsrohren versehen, können Elektro-Experten von der UP- Dose, in der FFKuS-POF net endet, an jede weitere UP-Dose ein POF- Kabel ziehen und so überall eine Netzwerkdose setzen. Ist der Raum komplett mit FFKuS-POF net ausgestattet, besteht diese Möglichkeit automatisch. Die POF-Leitung kann als Reserve in der Dose verschwinden, bei Bedarf genutzt oder mit dem POF-Verbinder kombiniert werden. Auch wenn die Verkabelung über die Polymer Optische Faser in Zeiten der drahtlosen Übertragung auf den ersten Blick wie ein Rückschritt aussehen mag, birgt ein optisches Heimnetzwerk eine ganze Reihe an Vorteilen: Aufwand und Kosten rund um die Installation fallen gering aus, sodass POF eine optimale Lösung für Neubau und Nachinstallation ist. Der Stromverbrauch bei Betrieb und im Standby-Modus ist gering. Alle Kabel und Komponenten können zukunftssicher und Platz sparend auch parallel zu 230-Volt-Leitungen verlegt werden. Interferenzen und Probleme mit Erdung und elektromagnetischen Feldern sind ausgeschlossen. POF- Systeme sichern eine konstant hohe Bandbreite für multimediale Anwendungen und gewährleisten die sichere Datenübertragung bis 100 Mbit/s. • Wilhelm Rutenbeck 
GmbH & Co. KG www.rutenbeck.de
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Heimnetzwerke Zukunftsfähige Netzwerkverkabelung Das vernetzte Haus C6 A modul Mit i4Home hat Metz Connect jetzt eine zukunftsorientierte Netzwerklösung auf den Markt gebracht, die verschiedene Hausnetz- und Kommunikationstechnologien in einem System vereint. Das liegt im Trend: Modernste Technologien, die das Leben in den eigenen vier Wänden erleichtern, werden immer häufiger mit intelligenter Gebäudetechnik verknüpft und über das Internet gesteuert. Die Vorteile: erhöhter Komfort durch Automatisierung, steigende Flexibilität durch Fernsteuerung, Zugewinn an Sicherheit und Nachhaltigkeit sowie Energie- und Kosteneinsparung durch Kontrolle. Die Basis dafür bildet eine durchgängige und strukturierte Netzwerkverkabelung. Mit i4Home ist eine zentrale Steuerung von Computer- und Telefontechnik, Unterhaltungselektronik, Elektrohaushaltsgeräte und Gebäudetechnik möglich – zuhause oder von unterwegs per Internet, Smartphone oder Tablet-PC. Als anwendungsneutrale Netzwerklösung mit allen erforderlichen Systemkomponenten für einen sicheren und reibungslosen Datenfluss über LAN und WLAN kann i4Home sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt alle gewünschten Geräte und Anwendungen in allen Wohnbereichen optimal miteinander vernetzen. Das System bietet Datenübertragungen von bis zu 10 Gigabit und ermöglicht eine zuverlässige und betriebssichere Anbindung aller Anwendungen im Innenund Außenbereich an ein Netzwerk. • Metz Connect www. metz-connect.com Haus & Elektronik 4/2013 39

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel