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4-2013

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

IFA

IFA 2013 Die Asiaten waren mit den größten Displays und den fortschrittlichsten Lösungen präsent. Die französische Haier-Gruppe hat sich u.a. auf Gestensteuerung spezialisiert. Modernste Unterhaltungselektronik fürs Zuhause Heimelektronik auf der IFA zeigte sich auch 2013 facettenreich. Die wichtigsten Impressionen bei Fernsehen, Audio und Vernetzung streift unser Bericht. TV mit Apps Fernsehen kann immer mehr! In Zukunft wird der Zuschauer erst mal über eine Bedienoberfläche auswählen, ob er nun das herkömmliche TV- Programm anschauen oder zunächst diverse andere digitale Angebote durchforsten möchte. Smart TV hat solche aus dem Internet zu bieten und ist darüber hinaus durch Apps flexibel geworden. Apps, die kleinen nützlichen Zusatzprogramme für allerlei Mehrwert, kommen von den Herstellern und werden einfach in den TV gespielt wie die Software für Smartphones. So ist das digitale ARD-Programm eine solche App. Die Software-Applikationen versprechen Zukunftssicherheit und neue großartige Möglichkeiten. Kein Wunder, dass sich Phillips, Loewe, Sharp und LG zu einer Smart-TV-Allianz zusammengeschlossen haben. Die herkömmliche Fernbedienung gerät mehr und mehr ins Abseits. Apps erlauben es, mit Tablets und Smartphones die Heimelektronik zu steuern. Nun lassen sich die Funktionen übersichtlicher darstellen und aufrufen. Solche Apps gibt es beispielsweise von LG, Philips und Loewe kostenlos oder für wenig Geld. 4K und Progressive Frames Hier haben die Asiaten die Nase vorn. Weil echte 4K-Inhalte noch Mangelware sind, müssen die Geräte die Zahl der Pixel und Zeilen der aktuellen 1.920-x-1.080-Bilder (2K) verdoppeln. Man nennt das Upscaling. Zu zeigen, wie gut das gelingt, war den Herstellern wichtig. Sharp nutzt dazu beispielsweise seine Verbesserungstechnik Integrated Cognitive Creation (ICC). Bei Toshibas Fernsehern analysiert In der Bildschirmwelt von Samsung Immer im rechten Winkel fernsehen mit dem curved Display, hier von LG Samsung schickt mit Home Sync/ Home Cloud Videoinhalte in die Wolke Epson stach mit sieben hochwertigen Heimprojektoren hervor, Spezialisten etwa in Sachen 3D, Full-HD oder – wie hier – Gaming. 6 Haus & Elektronik 4/2013

IFA 2013 Fortschrittliche Steuerung bei einem smarten TV von TCL Zukunftssichere LED-Displays von der türkischen Firma Vestel Hochentwickelte Spielmöglichkeiten mit dem Dual Gaming von Grundig die Upscaling-Technologie CEVO 4K jedes Einzelbild vor der Aufwertung. Auch gibt es Blu-ray-Player, die das Ausgangsbild auf 4K umsetzen. Im Zusammenhang mit 4K trifft man auf Kürzel wie 50P oder 60P. Was steckt dahinter? Die „progressiven Frames“, die fortlaufenden Datenrahmen für die hochauflösenden Bilder. Denn das Zeilensprungverfahren aus der analogen Technik, bei dem die ungeradzahligen und dann die geradzahligen Zeilen abwechselnd für eine optimierte Bilddarstellung geschrieben wurden, gibt es beim Digital-TV nicht. Da folgt fortlaufend ein komplettes Bild dem anderen. Und zwar mit der Geschwindigkeit 25, 40, 50 oder 60 Frames pro Sekunde. Je schneller, umso besser! TV-Systeme und Pixel-Zahlen 1.920 Pixel x 1.080 Zeilen, also insgesamt rund 2,1 Millionen Pixel – das ist die heutige hochauflösende Technik (HDTV, Full-HD). 4K oder Ultra-HD verdoppelt demgegenüber die Pixel pro Zeile – und die Zeilenanzahl. Die Rechnung: 3.840 Pixel x 2160 Zeilen = rund 8,3 Millionen Pixel. Aber hätten Sie das gewusst: Bereits seit 1995 entwickelt die japanische Fernsehanstalt NHK unter der Bezeichnung Super Hi-Vision ein System, das abermals Pixel und Zeilen verdoppelt. Mit 7.680 Pixeln und 4.320 Zeilen besitzt es also mehr als 33 Millionen Bildpunkte. Schon damals hatte man erkannt: Für große Bildflächen Die Heimgeräte der DAB-Radio- Palette von Sangean und kurze Betrachtungsabstände sind Auflösungen im zweistelligen Millionenbereich nötig, soll es an der Bildschärfe absolut nichts auszusetzen geben. Die ersten TV-Superbilder gab es schon fürs breitere Publikum – in ausgewählten Kinos. Displays auf Basis organischer LEDs Mehr und mehr machen nun die OLED- Bildschirme als visuelles Nonplusultra von sich reden. Ihre Bilder scheinen makellos. Die verwendeten Technologien sind unterschiedlich. So verquickt Samsung rote, grüne und blaue OLEDs zu einem Pixel, während LG auf vier weiße OLEDs mit Farbfiltern setzt und dabei von einem Color Refiner (Farbverfeinerer) spricht. Denn es würden sich verschiedene Vorteile ergeben, wie die gleichmäßige Alterung der OLEDs und eine minimale Leistungsaufnahme, da weiße Flächen nur durch weiße OLEDs erzeugt werden. DAB+ ist das moderne und vielseitige digitale UKW-Radio. Von der Garage in Los Angeles auf die IFA in Berlin: Heimvernetzung bei Belkin Haus & Elektronik 4/2013 7

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel