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4-2015

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Haus- und

Haus- und Gebäudeautomation Hausautomatisierung aus dem Handgelenk heraus Becker bringt die erste App im Bereich Hausautomation für die Apple Watch auf den Markt. © Becker-Antriebe GmbH Als Tim Cook im April die neue Apple Watch vorstellte, wurde der dazu passende App-Store direkt mit vorgestellt. Aus gutem Grund. Denn der Erfolg der Apple Watch liegt in der persönlichen Konfiguration durch den jeweiligen User. Erst die vielfältigen Apps holen durch ihre Individualisierung aus der erfolgreichen Smartwatch den maximalen Nutzen heraus. Mittlerweile gibt es eine ganze Menge an App- Lösungen, die das Leben einfacher machen und ihrerseits zum Erfolg der neuen Smartwatch beitragen. Und ab sofort auch für den Bereich Hausautomatisierung. Denn als erster Hersteller in diesem Bereich ist Becker- Antriebe mit einer eigenen Anwendung für die Apple Watch im App- Store vertreten. Die Hausautomatisierung ist ein idealer Anwendungsbereich für die neue Apple Watch. Die Becker-App ist ab sofort im App-Store für die Apple Watch verfügbar, ebenso eine Android-Variante. Besonders schlank konzipiert Bei der Entwicklung gab es mehrere Besonderheiten. Denn Applikationen für die Apple Watch müssen in ihrer Konfiguration besonders schlank konzipiert sein. Und natürlich erwartet man – wie bei den eigentlichen Apple- Produkten – auch bei den dazu gehörenden Apps ein besonders durchdachtes, intuitives Design. Beides ist Becker gelungen: eine komfortable „wearable“ Lösung, mit der über das Handgelenk direkt Rollläden, Markisen, Licht, Heizung und alle anderen elektrischen Geräte angesteuert werden können. Über B-Tronic, dem bidirektionalen Automationssystem von Becker, lassen sich diese Funktionen direkt – auch von unterwegs – steuern. Mit der App können die auf der CentralControl angelegten Favoriten, Über 50 Produkte mit SMI-Schnittstelle die eine entsprechende Aktion auslösen, nun direkt über die Uhr bedient werden. Fahrbefehle, Umschaltungen, Schalt- und Dimmbefehle, das Auslösen von programmierten Szenarien, Radio- oder Klimaeinstellungen – all das ist mit der neuen App möglich. Mit nur wenigen Bewegungen auf dem Display oder über die intuitive Steuerungskrone können sekundenschnell Befehle, wie bspw. Einfahrtstor, Außenbeleuchtung und Türöffner, synchron angesteuert werden. Die Funktionen, auch darauf hat Becker geachtet, arbeiten auch dann zuverlässig, wenn nur eine schwache Internetverbindung (GPRS oder 3G) zur Verfügung steht. Befehle und Anmeldedaten sind sicher. Die App kommuniziert direkt mit der CentralControl des Kunden. Auch das erhöht noch mal die Datensicherheit. Das Thema Einfachheit ist entscheidend für den Erfolg von Lösungen für die Hausautomatisierung. Maik Wiegelmann, Mitgesellschafter bei Becker, zur neuen Becker-App: „Wir betrachten mit großem Interesse die Entwicklungen im Bereich der tragbaren Technologien. Und als innovatives Unternehmen versuchen wir natürlich stets einen Schritt voraus zu sein. Insofern macht es umso mehr Spaß an einem derartigen Projekt mitzuwirken und den technologischen Fortschritt in ein Komfort-Plus für den Endbenutzer zu verwandeln.“ Becker-Antriebe übernimmt in diesem Bereich eine Pionierrolle für die Apple-Watch-User und eröffnet für die Branche ein neues Aufgabengebiet. • Becker-Antriebe GmbH info@becker-antriebe.com www.becker-antriebe.de SMI, das Standard Motor Interface, ist die einheitliche Schnittstelle für Rollladen- und Sonnenschutzantriebe. Planer können nun aus einer Vielfalt von Produkten auswählen. Diese SMI-Produkte bieten viele Vorteile beim Entscheiden, Planen und Installieren einer Sonnenschutzanlage. Der Verein SMI Standard Motor Interface e.V. hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Das 50. Produkt, ein Steuergerät mit SMI-Schnittstelle wurde von Yris Technologie entwickelt, einem Unternehmen der Schneider Electric Gruppe in Frankreich. Und inzwischen wurde bereits wieder ein Produkt, ein Rohrantrieb von Vestamatic aus Mönchengladbach als 51. Produkt mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Wie werden solche Produkte entwickelt und zertifiziert? Ingenieure bauen die SMI-Schnittstelle nach der vorgegebenen elektronischen Schaltung und implementieren die Software nach der Datenformat-Spezifikation. Die Spezifikation der Schnittstelle wird vom Verein SMI Standard Motor Interface e.V. verwaltet und herausgegeben. Die gesamte SMI-Dokumentation umfasst heute ca. 300 Seiten DIN A4. Ist ein Produkt mit einer SMI-Schnittstelle fertig entwickelt, so wird es anhand einer Prüfvorschrift getestet. Die Prüfungen können von den Entwicklungsingenieuren selbst ausgeführt werden. Nur mit diesen Prüfprozessen kann sichergestellt werden, dass Produkte von verschiedenen Herstellern auch wirklich kompatibel sind. Werden alle Prüfungen bestanden, so kann das entsprechende Prüfprotokoll an die SMI-Geschäftsstelle eingereicht werden, wo es auf Vollständigkeit und die Erfüllung der Anforderungen überprüft wird. Bei einem positiven Resultat stellt die Geschäftsstelle ein Zertifikat aus, das die Übereinstimmung der Schnittstelle mit den Anforderungen bestätigt. Im letzten Schritt wird das Produkt auf der Website des Vereins registriert und veröffentlicht. Mit diesem Vorgehen gelingt es dem Verein SMI Standard Motor Interface, hohe Ansprüche an die Kompatibilität zu erfüllen. Das Wachstum an Produkten und an realisierten Projekten mit SMI-Schnittstelle gründet auf einer Vielfalt von Vorteilen. In der Abbildung sind die sieben wichtigsten Vorteile aufgelistet. Es sind nicht nur die Benutzer der Sonnenschutzanlage, die profitieren, sondern eine ganze Reihe von Anspruchsgruppen, wie Bauherren, Betreiber, Architekten, Fassadenplaner, Gebäudeautomationsplaner, Systemintegratoren, Elektroinstallateure, Sonnenschutzhersteller, Rollladen- oder Sonnenschutzbetriebe, Antriebshersteller sowie Steuerungshersteller. In der Abbildung sind die Vorteile den Funktionen des Entscheidens, Planens und Installierens gegenübergestellt. Dass heute aus über 50 zertifizierten Produkten ausgewählt werden kann, zeugt von einem grossen Vertrauen in das Standard Motor Interface. • SMI Standard Motor Interface e.V. www.standard-motor-interface.com 40 Haus + Elektronik 4/2015

KNX Firmengebäude mit hohem Automatisierungsgrad: Elsner Elektronik am neuen Standort Individuelle Einstellungen sind beim Sonnenschutz erlaubt Der Innenhof lässt nicht nur Licht ins Gebäude, sondern ist auch ein gemütlicher Pausenbereich Im April hat Elsner Elektronik den neuen Standort in Ostelsheim im Kreis Calw bezogen. Das neue Gebäude bietet nicht nur genug Platz für Verwaltung, Produktentwicklung und Produktion, sondern auch Entfaltungsmöglichkeiten für die Zukunft. In dem hellen und offenen Gebäude sind die Wege zwischen den einzelnen Abteilungen kurz, die offene Zusammenarbeit und der Ideenaustausch werden gefördert. Die neueste IT-Technik sichert einen schnellen und sicheren Datenaustausch. Unterstützt wird das Arbeitsklima ganz wörtlich durch die neueste KNX-Gebäude technik. Automatische Beschattung, Lichtsteuerung nach Anwesenheit, Fußbodenheizung und Klimaanlage sorgen für optimales Raumklima. All das kann individuell durch die Mitarbeiter in den einzelnen Büros nachjustiert werden. Mitbestimmungsmöglichkeiten und das Eingehen auf Nutzerbedürfnisse sind wesentliche Faktoren, damit Gebäudetechnik Erfolg hat. Der hohe Automatisierungsgrad trägt aber auch aktiv zu einer guten Energiebilanz bei: Heizung und Kühlung im Raum werden abgestellt, sobald ein Fester geöffnet ist. Im Sommer wird das Gebäude nachts durch Lüften rückgekühlt und der Raumtemperatur-Sollwert bei extrem hohen Außentemperaturen angepasst, um den Energieverbrauch der Klimaanlage zu begrenzen. Zusammen mit dem hohen Wärmeschutzstandard der Doppelfassade und einer Dreifachverglasung werden so die aktuellen Anforderungen der EnEV nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Ein eigenes Block-Heizkraftwerk liefert die Wärme für Heizung und Wasser. Als Ausgleich für die neu bebaute Fläche ist das Dach begrünt. Auch diese Maßnahme verbessert zudem die Isolation des Gebäudes. Mehr Sicherheit bietet die Technik, z.B. durch die Einbindung von Schließanlage, Fensterkontakten, Licht, Kameras und Präsenzmeldern in den KNX-Gebäudebus. Der Status jedes einzelnen Elements kann überwacht und geändert werden, auch per Fernzugriff. Schlägt ein Brandmelder Alarm, wird dies sogar per Anruf aufs Handy gemeldet. Nicht nur der Eigentümer, auch das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg sieht das neue Firmengebäude als Investition in die Zukunft. Das Bauprojekt wurde Viel Platz auch in Produktion und Lager durch den europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Programm „Förderung Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ (RWB) des Landes Baden-Württemberg finanziell unterstützt. Die Nutzfläche beträgt 3500 qm. • Elsner Elektronik GmbH www.elsner-elektronik.de Links: Transparenz wird durch intelligente Beschattung möglich, rechts: Gebäudeteil Verwaltung und Entwicklung Haus + Elektronik 4/2015 41

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