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4-2015

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Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

Elektroinstallation Neue

Elektroinstallation Neue Installationslösungen für Sichtbeton Im Objektbereich setzen Architekten besonders gerne auf Sichtbeton. Mit den neuen Gehäusen von Spelsberg wird die Montage von Rohren und Dosen in der Schalung so einfach wie nie Wandlauslassdose für Sichtbeton Geräteverbindungsdose für Sichtbeton Vor allem im Objektbereich kommt man seit einigen Jahren um Sichtbeton nicht mehr herum. Architekten nutzen gerne die puristische Anmutung des Baustoffs Beton, die der heute beliebten, klaren Formensprache folgt und Gebäuden ein urbanes Erscheinungsbild verleiht. Die Herausforderung dieser Bauweise: Die Elektroinstallation muss bereits bei der Schalung berücksichtigt werden. Dosen und Leerrohre werden so eingegossen, dass sie später exakt am richtigen Platz sitzen und – abgesehen von den gewünschten Bedienelementen – nichts mehr von ihnen zu sehen ist. In der Praxis nutzt man heute dafür besondere Installationsmethoden, die zum Beispiel mit Stützholmen arbeiten. Sie werden zwischen die beiden Schalungen geklemmt und fixieren Rohre und Dosen an Ort und Installation der Dose Stelle. Allerdings führt diese Technik nicht immer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, denn auf der Rückseite wird häufig die Oberfläche verletzt. Falls diese Wand später ebenfalls sichtbar bleiben soll, müsste man hier aufwändig nacharbeiten, um die Spuren der Installation zu beseitigen. Spelsberg hat sich hier neue Gedanken gemacht und eine völlig andere Lösung entwickelt: Die neue Bewehrungsdose kommt ohne Hilfsmittel, wie Stützholme, aus, und wird statt dessen mithilfe einer patentierten Technik direkt in die Bewehrung gespannt und hier mit Rödeldraht fixiert. Rillen sorgen dafür, dass die Dose innerhalb der Bewehrung fest einrastet und sogar unterschiedliche Eisenstärken bis 18 mm toleriert. Das Besondere der Spelsberg-Lösung ist ein vollkommen neu entwickeltes Federsystem. Es bietet maximale Flexibilität ohne die Gefahr, dass Teile abbrechen und so dem Druck des Betons beim Gießen nicht stand halten. Schon beim Einsetzen lassen sich die federnd gelagerten Befestigungsflügel komfortabel zur Seite klappen. Auf diese Weise ist jede Dose in Sekundenschnelle an der richtigen Stelle platziert und fixiert. Wie ein Stoßdämpfer gleicht das Feder system verschiedene Betondeckungen von 20 bis 60 mm problemlos aus und stellt jederzeit den perfekten Anpressdruck auf die Schalung sicher. Für Mehrfachkombinationen wurden in die neue Bewehrungsdose Kombinocken integriert, die den exakten Abstand der einzelnen Gehäuse ohne zusätzliches Zubehör herstellen und während des Gießens zuverlässig erhalten. Zur Markteinführung sind eine 35er Wandauslassdose und eine klassische 60-mm-Dose verfügbar, die bereits einbaufertig geliefert werden. Die neue Bewehrungsdose wurde in das bewährte IBT-System integriert. Ein universeller Bewehrungsadapter sorgt nun dafür, dass man, abgesehen von der Perilex-Gerätedose, alle U71-Dosen aus der IBT-Serie hier Geräteeinbau aufsetzen und nutzen kann. Damit bietet das neue System sofort eine große Vielfalt an Installationsmöglichkeiten und eine nie dagewesene Flexibilität. Selbst auf der Baustelle könnte man noch auf Planungsänderungen reagieren und auf den Adapter andere Dosen aufsetzen. Zusätzlich ist ein Tiefdose verfügbar, durch die man die Dose weiter nach hinten verlängern kann, um beispielsweise größere Einbautiefen zur erreichen. Durch diesen modularen Aufbau bleibt das System übersichtlich, und die Lagerhaltung bei Großhandel und Handwerk wird nicht unnötig aufgebläht. Um die Installation noch weiter zu vereinfachen, setzt Spelsberg auf ein durchgängiges Farbkonzept. So ist der Boden der Dosen immer grün und die Front immer blau, sodass man die Gehäuse intuitiv richtig herum greift und einsetzt, ohne sie während der Montage genauer betrachten zu müssen. Eine bedeutende Fehlerquelle wird damit ausgeschlossen. Eine Vielzahl an Einführungen für die Verrohrung reduziert die Montagezeit weiter – fällt es doch hier besonders leicht, die Leerrohre in die federnde Dose einzuführen. Der vollisolierte Leitungsübergang stellt zudem ein geschlossenes System her, dass eine hohe Dichtigkeit und maximalen Schutz gegen eindringenden Beton gewährleistet. • Günther Spelsberg GmbH & Co. KG www.spelsberg.de 50 Haus + Elektronik 4/2015

Kopfstellen für Sky-Umstellung gerüstet SAT- und Kabel-TV Im Herbst 2015 verschiebt Sky seine SD-Programme von bisher fünf auf drei Transponder. Dazu werden die SD-Programme dann auch im MPEG- 4-Format (bisher MPEG-2) komprimiert und im DVB-S2-Standard (bisher DVB-S) ausgestrahlt. Um die Sky-SD-Programme weiterhin empfangen zu können, müssen die Empfangseinheiten DVB-S2 und MPEG 4 verarbeiten können. Wenn das vorhandene Empfangs-Equipment die Voraussetzungen der Umstellung der drei Transponder mit den Sky-SD- Programmen noch nicht erfüllt, ist die Polytron-Kompaktkopfstelle PCU 4000 die optimale Empfehlung. Sie ist DVB- S2- und MPEG 4-kompatibel. Die neuen Kompaktkopfstellen ... ... verfügen über innovative Triple-Tuner, die es ermöglichen, die Empfangsart der einzelnen Eingänge unabhängig voneinander auszuwählen. Egal, ob DVB-S/S2, DVB-T/T2, DVB-C, die Geräte sind für jeden der vier Kanäle individuell und flexibel einstellbar. Ausgerüstet mit vier CI-Schnittstellen kann eine PCU 4000 auch zentral zur Entschlüsselung von Programmen eingesetzt werden. Die Kopfstellen der PCU-4000-Serie wandeln DVB-S/ S2-, DVB-T/T2- oder DVB-C-Signale in DVB-C, DVB-T oder auch DVB-S Signale um. Die Signale der Variante mit DVB-S-Ausgang können dann direkt oder über Multischalter in Gemeinschaftsanlagen mit Sat-ZF-Verteilung eingespeist werden. Zudem verfügen die Kopfstellen über die Dual-Modulator-Funktion. Damit können Eingangstransponder bei Bandbreitenproblemen mit HD-Programmen auf zwei Ausgangskanäle aufgeteilt werden. Die einfache PC-Programmierung der Kopfstelle über die USB-Schnittstelle ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Inbetriebnahme der Anlage. Über die integrierte LAN-Schnittstelle kann zudem eine Fernwartung eingerichtet werden. Die komplette PCU- 4000-Serie ist ausnahmslos „Made in Germany“. • Polytron Vertrieb GmbH info@polytron.de www.polytron.de Kopfstelleninitiative für Handel und Handwerk Der Pay-TV-Anbieter Sky hat angekündigt, seine Sender voraussichtlich ab Mitte November nur noch im Format DVB-S2 zu übertragen. Von dieser technischen Umstellung sind in Deutschland und Österreich alle Kopfstellenbetreiber betroffen, die Sky-Pakete in ihre Netze und Versorgungsanlagen einspeisen. WiSi rät daher Betreibern, sich rechtzeitig darauf einzustellen und vorzubereiten, da es in der heißen Umstellungsphase erfahrungsgemäß zu Engpässen kommen kann. Damit kein Bildschirm beim Sky-Empfang schwarz bleibt, hat das Unternehmen jetzt für Partner aus Handel und Installationsbetrieben sowie für alle Betreiber der WiSi-Kopfstelle OH eine umfangreiche Initiative gestartet. Diese bietet unterschiedliche Möglichkeiten für den einfachen und effizienten Umstieg auf den Standard DVB-S2 für das Sky-Programmangebot. Verbaute Grundeinheiten OH50 für 14 Module und OH 40 für sieben Module des Kopfstellen systems benötigen nur ein Upgrade auf den Softwarestand 1.56. Setzen Betreiber bereits auf die Nachfolgetypen OH50A und OH40A, ist ein Update auf den Softwarestand 1.34 erforderlich. Die Updates stehen auf der WiSi-Webseite unter http://wisi.de/de/ herzlich-willkommen/service/download-bereich zum Download bereit. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die beiden Grundeinheiten OH50 und OH40 durch einen kostengünstigen Nachrüstsatz zu OH50A bzw. OH40A aufrüsten zu lassen. Dies bietet Betreibern den wichtigen Vorteil, dass sich DVB- S2 geeignete Module wie etwa das neue OH84 fernüberwachen und fernsteuern lassen. Damit der Fernsehbetrieb während des Upgrades bei WiSi weiterhin gewährleistet ist, stellt das Unternehmen für diesen Zeitraum Betreibern kostenlos Ersatzeinheiten bereit. Zudem wird das Fernwartungsmodul OH51A bei der Aufrüstung gleich mit freigeschaltet. Zum WiSi Kopfstellensystem OH gehören bereits die HDfähigen Module OH 85H und OH86. Diese benötigen nur ein Software- Update. Der Softwarestand für das Modul OH85H und für OH86 stehen ebenfalls auf der WISI-Webseite zum Download bereit. Im Rahmen der Aktion können alle betroffenen Kopfstellenbetreiber zudem bereits verbaute OH85- Module des Kopfstellensystems an ihren Händler oder Installateur senden und zu besonders günstigen Konditionen nachträglich von WiSi für DVB-S2 aufrüsten lassen. Für den reibungslosen Fernsehbetrieb während des Upgrades der Module zum OH85 HUG bei WISI erhalten Netzbetreiber kostenlos Ersatzmodule. Mit dem aufgerüsteten Modul OH85 HUG lassen sich nach dem Upgrade zwei DVB-S2-Transponder (ca. zehn Sender) empfangen und in zwei QAM-TV Kanäle transmodulieren. Für den Ausbau der Kopfstelle steht darüber hinaus das neue Modul OH 84 bereit. Dieses besonders leistungsfähige Modul kann bis zu vier DVB-S2-Transponder (ca. 20 Sender) empfangen und in vier QAM-TV-Kanäle transmodulieren. Die erhöhte Transponderdichte spart nicht nur Platz sondern auch Kosten, denn der Betreiber benötigt in seiner Kopfstelle weniger Basiseinheiten für die Umsetzung einer entsprechend gleichen Zahl von DVB-S2-Transpondern. Im Zuge der Umstellung bei SKY rät WiSi darüber hinaus den Betreibern älterer WiSi- Systeme und Kopfstellen anderer Hersteller, über eine Investition in ein neues bewährtes Markenqualitätsprodukt wie OH nachzudenken. • WiSi Communications GmbH & Co. KG www.wisi.de Haus + Elektronik 4/2015 51

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel