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5-2013

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HF-Praxis 5/2013

VOM EINSTEIGER- BIS

VOM EINSTEIGER- BIS PERFORMANCE-MODELL. ENA-LF NETZWERK-ANALYSATOREN MIT FREQUENZBEREICH AB 5 Hz ... 3 GHz. Die Agilent Netzwerk-Analysatoren E5061B bieten zuverlässige, leistungsfähige und präzise Netzwerk-Analyse. Die Messanwendungen von niedrigen bis hohen Frequenzen umfassen z.B. DC-DC Konverter, Power Distribution Networks (PDNs) und HF Bauteile wie z.B. Filter und Verstärker. Merkmale der E5061B / E5061B-3L5 Modelle: optional: Impedanz-Analyse ▪ 5 Hz bis 1,5 oder 3 GHz Frequenzbereich ▪ maximaler Dynamikbereich 120 dB bei 1 GHz ▪ optional: eingebaute Impedanz-Analyse (Option 005) ENA 2- / 4-PORT NETZWERK-ANALYSATOREN MIT FREQUENZBEREICH AB 9 kHz ... 20 GHz. Die E5072A / E5071C Netzwerk-Analysatoren setzen einen neuen Standard in Vielseitigkeit, Genauigkeit und Messgeschwindigkeit. Sie werden in der Elektronik, Nachrichtentechnik und HF- Technik eingesetzt. Merkmale der E5072A / E5071C Modelle: optional: TDR Software ▪ 9 kHz oder 30 kHz bis 4,5 / 6,5 / 8,5 / 14 oder 20 GHz Frequenzbereich ▪ Dynamikbereich bis 151 / 123 db ▪ optional: E5071C-TDR (Time Domain Analysis) Software – Augendiagramm-Darstellung mit erweiterter Zeitbereichsanalyse www.datatec.de/ena AUCH DER KÖNNTE WAS FÜR SIE SEIN: DER 10-IN-1 HF-COMBI-ANALYSATOR FIELDFOX VON AGILENT. Tragbarer Kombi-Analysator für den rauen Feldeinsatz und für das Labor. Die Familie N99xx lässt sich vielseitig als Spektrum-, Netzwerk-Analysator, Antennen- und Kabeltester konfigurieren. Optional sind ein Leistungsmesser, Signal-Generator, Vektor-Volt-Meter und Zähler verfügbar. Die Geräte lassen sich flexibel mit den verschiedenen Funktionen optional nachrüsten. max. Ausgangsleistung +3 dBm Batterielaufzeit bis zu 3,5 Std. integrierte QuickCal Merkmale der FieldFox N99xxA Modelle: ▪ vektorieller Netzwerk-Analysator von 30 kHz bis 26,5 GHz ▪ Kabel- und Antennentest von 30 kHz bis 26,5 GHz ▪ Spektrum-Analysator von 5 kHz bis 26,5 GHz ▪ HF-Quelle 30 kHz bis 26,5 GHz, CW gekoppelt und mitlaufend ▪ bis zu 50% schneller als herkömmliche tragbare Analysatoren Ihr Spezialist für Mess- und Prüfgeräte www.datatec.de/combi Termin zur Live-Demo vereinbaren: Tel. 07121 / 51 50 50 Druckfehler, evtl. technische Änderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preise zzgl. MwSt.

Grundlagen Bild 14: Ergebnis der Modulation mit AD 9788 und ADL 5372 ohne Kompensation Bild 15: Ergebnis der Modulation mit AD 9788 und ADL 5372 nach der Kompensation schiedene Techniken. Zunächst sollte man herausfinden, ob die Ursache der zu geringen Unterdrückung mehr eine ungleiche Verstärkung oder eine schlechte Phasenkompensation ist. Im ersten Fall wird man zunächst z.B. die größere Verstärkung reduzieren. Hier kann man einen entsprechenden Wert im DAC Gain Register optimieren. Es sollte kein Problem sein, die Amplituden der Signale genau zu messen. Da die Messbedingungen identisch sind, kompensieren sich Fehler pro Kanal, es kommt nur auf die Differenz an. Für I DAC nutzt man das IDAC Control Register 0x05, für Q DAC das QDAC Control Register 0x07. Jeweils sind es 10-Bit- Werte. Man ändert zunächst das LSB und experimentiert solange, bis keine Verbesserung mehr möglich ist. Im zweiten Fall wird man zunächst die Phasenkompensation im AD 9788 heranziehen. Der Wert der Phasenkompensation ist im 10 Bit langen Phase Correction Word im Phase Correction Register 0x08 festgelegt. Der Default-Wert ist null. Man ändert das LSB. Ein Wert von 1023 (dezimal) entspricht -1. LO-Durchschlag Die Kompensation des LO- Anteils im Ausgangsspektrum ist am schwierigsten. Das kommt daher, dass hier vier Ausgänge beteiligt sind, nämlich die Stromausgänge der beiden Offset Auxiliary DACs. Diese müssen je über 50 Ohm mit Masse und über 250 Ohm mit den vier Eingängen des Quadraturmodulators verbunden werden. Man beachte hierzu die entsprechenden Schaltungen im Datenblatt und das Evaluation Board. Ein Signal nennt man p, das andere n. Diese Ströme können über die Control Register 0x06 und 0x08 der Aux DACs 1 und 2 beeinflusst werden. Über Bit 14 kann man Senke- oder Quelle- Betrieb wählen. Das Sign Bit 15 in jedem Aux DAC Control Register bestimmt, ob die p- oder die n-Seite des Aux DACs eingeschaltet ist. Also immer nur eine Seite kann aktiv sein. Zur Minimierung des Oszillatordurchschlags beginnt man mit der Default Condition des Sign Registers eines Aux DACs. Es ist ein Try-and-Error-Verfahren, bei dem der LO-Anteil ständig detektiert werden muss. Ein Herabsenken bis auf Niveau des Rauschflurs ist normalerweise möglich. Ergebnisse In Bild 14 ist das Ausgangsspektrum des Quadraturmodulators im ADL 5372 zu sehen, der auf dem AD-9788-Entwicklungsboard konfiguriert wurde. Erzeugt wird ein für CMDA typisches Signal mit zwei einund zwei ausgeschalteten Trägern. Der LO-Durchschlag ist signifikant, ebenso die Amplitude der negativen Spiegelfrequenz. Diese Verhältnisse sind typisch für den unkompensierten Zustand. In Bild 15 ist das Ergebnis einer Kompensation/Optimierung zu sehen, die sich auf Verstärkung, Phase und LO-Durchschlag erstreckte. Die verbesserte Image-Unterdrückung ist deutlich zu erkennen. Die mögliche Performance ist natürlich auch hier begrenzt, und zwar in erster Linie durch DAC/Quadraturmodulator-Rauschen und DAC/Quadraturmodulator-Verzerrungen. Näheres Quelle: Gain, LO, and Phase Compensation in a Single Sideband Transmitter Using the AD9788 TxDAC and ADL5372 Quadrature Modulator, Analog Devices Application Note AN-920 dazu findet sich in der angegebenen Quelle. NEU_1-8_42x126_HF_2013_Layout 1 2 Temperaturmanagement Industriekomponenten Messtechnik HF-/Mikrowellentechnik Luftfahrtelektronik Entwicklung und Service Link zu: Telemeter Electronic GmbH HF-/Mikrowellentechnik Wir liefern Lösungen ... www.telemeter.info hf-praxis 5/2013 27

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