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8-2016

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Steuern und Regeln Mit

Steuern und Regeln Mit dem GHM-ONE ins Industriezeitalter 4.0 Mit Industrie 4.0 wird es mehr und mehr nötig sein, dass Prozessexperten auch gleichzeitig Programmierer sind..Moderne Engineering-Tools wie die GHM-CAT Software zur Konfiguration des kompakten Multifunktionsregler GHM-ONE werden heute schon dieser Situation gerecht..Über die grafische Auswahl von vordefinierten Funktionsblöcken aus einer umfangreichen Bibliothek, die auf dem Bildschirm einfach per Mausklick verdrahtet und mit den Einund Ausgängen verknüpft werden, sind Anpassungen von Produktionsprozessen schnell und einfach möglich..Bewährte Funktionen werden wie Bausteine in kürzester Zeit zu einer kompletten Lösung zusammengestellt..Klassische SPS-Funktionen werden dabei ebenso übernommen wie die Aufgaben von Prozessrechnern und Schreibern. Selbst ein benutzerorientiertes Bedienkonzept lässt sich mit dem Tool intuitiv erstellen. Ohne passende Hardware ist Software im Umfeld der Automation kein nützliches Tool für den Werkzeugkasten im Sinne von .Industrie 4.0..So beherrscht der Multifunktionsregler GHM-ONE den Prozess autark und kommuniziert mit übergeordneten Systemen über moderne Schnittstellen wie ProfiNet und ModBusTCP die relevanten Prozessdaten. Welche augenblicklich in unterschiedlichsten Hierarchieebenen analysiert und weiter verarbeitet werden können. Die neue Software GHM- CAT gepaart mit dem Multifunktionsregler GHM-ONE stellt damit eine Lösungsmöglichkeit dar, den Weg zur Industrie 4.0 im Bereich der Prozessautomation Schritt für Schritt zu beschreiten. In der Musikindustrie hat sich mit dem „live streaming“ die fundamentale Digitalisierung von Produktionsprozessen, also die Industrie 4.0, bereits vollzogen. Doch in vielen klassischen Bereichen wie dem Maschinenbau und anderen Industrien steht die horizontale und vertikale Vernetzung von Fertigungsprozessen noch bevor. GHM Messtechnik GmbH www.ghm-messtechnik.de „Mit dem Multifunktionsregler GHM- ONE und der dazu passenden GHM- CAT Software bietet die GHM Messtechnik eine zeitgemäße Lösung im Bereich der Prozessautomation für das produzierende Gewerbe an..„Mit dieser Technik kann der Mittelstand die ersten Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0 beschreiten“, so Stefan Langer, Branchenmanager und Automatisierungsspezialist der GHM Messtechnik GmbH. Am Puls der Zeit Wer heute im globalen Wettbewerb ganz vorne mitspielen will, muss blitzschnell mit ausgereiften Modellen auf veränderte Nachfrage reagieren können. Manuelle Produktionssysteme stoßen deshalb heute schon an ihre Grenzen. „Fast olympisch mutet sich daher die Industrie 4.0 mit ihren Anforderungen an. Aber wie immer vollzieht sich der Wandel tatsächlich in Schritten, sind komplett durchdigitalisierte Werkshallen heute eine Vision, die mit der Realität - vor allem im deutschen Mittelstand - nicht viel gemein haben“, so Langer. Reale Transformation in das Industriezeitalter 4.0 Für die Umsetzung von Industrie 4.0 ist es nötig, Prozesse noch intensiver zu überwachen.. Der erste Schritt der Umsetzung ist die fachgerechte Ausrüstung von Prozessen mit den richtigen Sensoren. Gleichgültig ob smart oder konservativ, die Integration übernimmt der GHM-ONE. Er sammelt in der neuen, fließenden Welt gigantische Datenmengen aus dezentralen Signalquellen. Die in IT- Netzen oder in der Cloud gebündelt und augenblicklich analysiert werden können, um Prozesse und Abläufe zu optimieren und Störausfälle zu minimieren. Veränderte Anforderungen GHM-CAT unterstützt den Multifunktionsregler GHM-ONE Die GHM Messtechnik GmbH stellte auf der IT2Industry@Automatica 2016 das auf den neuen Multifunktionsregler GHM-ONE zugeschnittene Engineering-Tool GHM-CAT vor. Es läuft auf Laptops und PCs ab Windows 7..Die modular erweiterbare Leistungsfähigkeit des GHM-ONE wird auch für nicht SPS-geschulte Fachkräfte über eine grafische Auswahl von fertigen Funktionsblöcken aus einer umfangreichen Bibliothek, die auf dem Bildschirm per Mausklick verdrahtet und mit den Einund Ausgängen verknüpft werden, erleichtert. Damit entfällt die Programmierung von Regelalgorithmen und Regelstrukturen, da erprobte Funktionen wie Hardwaremodule einfach nur zusammengestellt werden. Auch klassische SPS-Verriegelungen werden auf diese Weise ersetzt und in das Funktionsdiagramm integriert. Das erlaubt eine Simulation der Prozessanlage auf dem PC und trägt zur Verkürzung der Inbetriebnahme bei. Eine Online-Hilfe informiert den Anwender mit. .Texten und detaillierten Grafiken auch über komplexe Themen der Regelungstechnik. Sortiert der Anwender in zusammenhängenden Blöcken seine Applikationsmodule, schafft er ein direktes Abbild seiner Anlage; damit verbunden auch Transparenz und Übersicht. ◄ 34 PC & Industrie 8/2016

Messtechnik Erweiterung des Messbereichs für die Messkarte Meilhaus Electronic GmbH stellt ein neues Signal-Konditionierungsmodul für die weit verbreitete Messkarten-Serie ME-4000 und anschlusskompatible Messvorrichtungen vor. Das ME-SC ist in vier Varianten erhältlich und verfügt über einen 78-poligen Sub-D Stecker zur Messkarte sowie eine 78-polige Sub-D Buchse zum Messsignal hin. Das ME-SC kann direkt auf die 78-polige Sub-D-Buchse der Messkarte aufgesteckt werden oder auf den zusätzlich erhältlichen Anschlussblöcken der ME AB-D78- Serie. Die Bauform des Moduls ist so kompakt gehalten, dass auch mehrere Karten in nebeneinanderliegenden PCI-, PCI-Expressoder 3 HE CompactPCI-Slots mit ME-SC-Modulen bestückt werden können. Sollte der Platz dennoch nicht ausreichen, wird das Modul über ein 78-poliges Kabel angeschlossen. Große Kanaldichte auf engem Raum Gegenüber Ethernet- und USB- Messboxen haben die klassischen PC-Einsteckkarten für industrielle Anwendungen nach wie vor einen enormen Vorteil: Werden mehrere Karten in einen PC gesteckt, ist eine große Kanaldichte auf engem Raum realisierbar. Durch Austausch der PC-Hardware bleibt das System zukunftssicher auf dem aktuellen Stand der Technik. Andererseits erlaubt der Austausch bzw. Einbau weiterer Messkarten eine große Flexibilität und Offenheit in der Kanalzahl. Allerdings haben die meisten Messkarten einen Eingangsbereich von ±2,5 V/0…2,5 V, ±5/0…5 V oder ±10/0…10 V, wie im Fall der ME-4000. In industriellen Anlagen müssen jedoch oft Messgrößen von unterschiedlichen Sensoren erfasst werden, die nicht immer zu diesen Bereichen passen. Daher ist eine Anpassung der Signale an die Eingänge wichtig. Eine sehr flexible Lösung sind Messumformer (Transducer, Messverstärker) in modularen Anreihgehäusen für die Schnapp-Montage auf der DIN-Hutschiene. Es muss hier jedoch für jedes Signal/jeden Kanal ein individuelles Modul verwendet werden. Der Aufbau und die Verdrahtung sind bei vielen Kanälen dementsprechend komplex. Wenn jedoch mehrfach der gleiche Signalbereich angepasst werden muss, ist die Lösung mit dem ME-SC viel einfacher, übersichtlicher und preisgünstiger. In der Ausführung für Spannung hat das ME-SC 16 oder 32 Kanäle im Bereich ±60 V (Ausgangsbereich ±6 V) mit Eingangswiderstand 10 MΩ und Überspannungsschutz bis weit über 100 V..Die Versorgung erfolgt hier über einen USB-Anschluss..Es sind verschiedene Verstärkungs- Optionen möglich, Standard ist 0,1. In der Strom-Ausführung bietet das Modul 8 oder 16 Kanäle (differenziell) für den gängigen 0…20 mA Bereich (Ausgangsbereich +2,4 V) mit Überspannungsschutz ±40 V und Gain 120 mV/mA. Die Frequenz am 3-dB-Punkt beträgt beim Spannungs.modell 100 kHz (optional mehr), beim Strom-Modell min. 10 kHz. Die Kombination aus ME-4000 und ME-SC erlaubt nun den industriellen Einsatz der Messkarte von Meilhaus Electronic auch in Testsystemen und Prozessen mit Spannungen über dem ±10-V-Bereich der Karte bzw. mit Strömen 0…20 mA. electronica, Halle A1, Stand 107 • Meilhaus Electronic GmbH www.meilhaus.de Hochpräzisions-Kalibrator für niedrige Differenz- und Relativdrücke Mit dem neuen MicroCal stellt SETRA Systems einen tragbaren Kalibrator vor, der in der Lage ist, niedrigste Differenz-Relativdrücke mit einer Genauigkeit von 0,05 Pa zu generieren..Dieses kompakte System arbeitet vollkommen unabhängig von Netz- oder Druckluftversorgungen und kann somit an jedem beliebigen Ort eingesetzt werden. Kernstück dieses Kalibrators ist ein NASApatentierter Druckgenerator mit zwei Druckkammern. Dieser erzeugt in kürzester Zeit ohne signifikantes Überschwingungen den gewünschten Differenzdruck. Im kleinsten angebotenen Bereich von ±50 Pa wird eine Genauigkeit von 0,028% erreicht..Die angebotenen Messbereiche lassen sich über modulare, mit wenigen Handgriffen zu wechselnde, Referenzmodule in Bereichen von 50…3500 Pa sowohl uni- als auch bidirektional wählen und beliebig nachrüsten. Die Bedienung des MicroCal erfolgt komfortabel über einen eingebauten PC mit einem 7-Zoll-Touchscreen, die Software leitet den Benutzer schnell und sicher durch alle erforderlichen Eingaben, wie Messbereiche und Genauigkeit des Prüflings, Anzahl von Kalibrierpunkten oder gewünschte Einschwingzeiten..Die Messdaten können u..a..in 21 CF PART11 konforme Dateien abgespeichert und als Kalibrierzertifikat im vorgegebenen Format ausgedruckt werden. • PCB Synotech GmbH www.synotech.de PC & Industrie 8/2016 35

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