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9-2018

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Steuern und Regeln

Steuern und Regeln Temperatur, Füllstand & Co. sicher erfasst Neues Analogeingangsmodul für konfigurierbare, sichere Kleinsteuerung optimiert Prozessabläufe Beliebiger Einsatz – höchste Sicherheit Das neue Analogeingangsmodul stellt vier voneinander unabhängige, sichere analoge Stromeingänge von 4 - 20 mA mit einer Auflösung von 15 Bit plus Vorzeichen zur Verfügung. Der Messbereich liegt bei 0 - 25 mA. Die analogen Eingänge eignen sich für den Anschluss von Messumformern oder Gebern mit standardisierten Stromsignalen. Dafür wurde das Softwaretool PNOZ multi Configurator um zahlreiche Analogbausteine ergänzt. Mit ihnen lassen sich beliebige Messgrößen, wie zum Beispiel Druck, Temperatur, Füllstand, Distanz sicher bis zur höchten Sicherheitskategorie erfassen und überwachen. Das Analogeingangsmodul PNOZ m EF 4AI erweitert die Produktfamilie der konfigurierbaren, sicheren Kleinsteuerungen PNOZmulti 2 von Pilz und bietet eine schnellere Verarbeitung und optimiertere Diagnose. Foto: Pilz GmbH & Co. KG Das neue Analogeingangsmodul PNOZ m EF 4AI erweitert die Produktfamilie der konfigurierbaren, sicheren Kleinsteuerungen PNOZmulti 2. Mit ihm lassen sich beliebige Prozessvorgänge sicher bis PL e bzw. SIL CL 3 erfassen und überwachen. Ein besonderes Plus hierbei ist das eigenständige Modulprogramm (mIQ), mit dem sich Werte feingranular einstellen lassen. Dies sorgt für eine schnellere Verarbeitung direkt im Modul, Prozesse lassen sich nicht nur sicherer, sondern auch exakter überwachen. Zuverlässig überwacht werden unter anderem Druck, Temperatur, Durchfluss, Distanz und Füllstand oder auch Seilgeschwindigkeit und -belastung. Dazu kommen Prozessabläufe, die Kraftzustände, Biegevorgänge oder Wegmessung einschließen. Das eigenständige Modulprogramm mIQ sorgt mit seiner dezentralen Verarbeitung im Modul für schnelle Reaktionszeiten. PNOZ m EF 4AI stellt dabei über das Softwaretool PNOZmulti Configurator neue Softwarebausteine für Eingang, Plausibilität, Skalierung und arithmetische Funktionen zur Verfügung. Schon bei der Konfigurierung können die analogen Messwerte in numerische Größen mit beliebiger Maßeinheit skaliert werden. Die Grenzwert-, Bereichs- oder Arbeitsbereichsüberwachung ist mit nur wenigen Mausklicks über das Softwaretool parametrierbar. Die Auslegung gewährleistet, dass der Standard-Messbereich von Sensoren sicher eingehalten wird, so sind verbreitete Industriestandards einfach anwendbar. In der Summe ermöglicht das Modulprogramm eine einfache Projektierung sowie eine exaktere und schnellerer Prozessteuerung. Schnellere Reaktion minimiert Ausfallzeiten Die arithmetische Funktionen wie Mittelwertbildung, Differenzdruckberechnung u. a. erleichtern den Einsatz und ermöglichen eine exaktere und schnellere Diagnose. Es können bis zu sechs Analogwerte pro Modul an einen Feldbus übergeben werden, so dass ein schnellerer Prozesseingriff möglich ist. In Kombination mit der Visualisierungssoftware PASvisu von Pilz können Analogwerte angezeigt und ausgewertet werden. Dadurch lassen sich zudem Stillstandszeiten minimieren. Anwender profitieren beim Einsatz von PNOZmulti 2 so von einer schnellen Projektierung und Inbetriebnahme. Einsatzbereiche Neben vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Serien- und Sondermaschinenbau oder auch im Bereich Food and Beverage bringt der Einsatz des neuen Analogeingangsmoduls von Pilz insbesondere für die Branchen Prozess- und Verfahrenstechnik, etwa bei Brennersteuerungen, Vorteile. ◄ Pilz GmbH & Co. KG www.pilz.com Mehr zum Produkt unter: https://www.pilz.com/de-DE/company/press/messages/articles/196063 44 PC & Industrie 9/2018

Kommunikation Ein Switch, der mit seinen Aufgaben wächst Für die Bestückung der drei Modulschächte des KGS-2422 hat KTI neun verschiedene Kupfer-/Glasfasermodule mit jeweils acht Ports entwickelt, die nahezu jede denkbare Port-Konfiguration ermöglichen KTI Distribution GmbH www.kit.de Technischer Fortschritt, Veränderung der Dateninfrastruktur, steigende Sicherheitsanforderungen: die Auswahl von Netzwerkkomponenten, die auch den Ansprüchen von morgen genügen, wird immer schwieriger. Eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen zu begegnen, ist der Einsatz modularer Komponenten, die sich anpassen und erweitern lassen. Mit dem KGS-2422 hat KTI einen Switch entwickelt, der dieses modulare Prinzip beherrscht. Dank seiner drei Modulschächte, in die 8 Port- Module eingesetzt werden können, ist der KGS-2422 überaus wandlungs- und ausbaufähig. Wachsen die Aufgaben, wächst der KGS- 2422 mit: vom 8- zum 16- oder zum 24-Port Switch. Für die Bestückung der Modulschächte hat KTI neun verschiedene 100/1000 Mbps Kupfer-/Glasfasermodule entwickelt, mit denen sich der KGS-2422-B ganz nach Bedarf einrichten lässt – entweder mit reinen RJ45- oder Glasfasermodulen – oder mit Kupfer- und Glasfaseranschlüssen auf einem einzigen Modul. Glasfaserseitig hat KTI dabei mit SFP- (LC), SC- und ST-Anschlüssen (Single Mode oder Multi Mode) größten Wert auf maximale Flexibilität gelegt. Durch Austausch oder Ergänzung von Modulen kann der KGS-2422 kostengünstig auf- und umgerüstet werden. Die Vielzahl der Module und die damit verbundenen Kombinationsmöglichkeiten ermöglichen nahezu jede denkbare Port-Konfiguration. Konfigurationsmanagement Ein ausgefeiltes Konfigurationsmanagement (SNMP, Console, Telnet und Web-Browser) prädestiniert das Gerät für den Einsatz im Netzwerk- Backbone oder für FTTx Lösungen. Neben seinen Layer-2-Funktionen wie VLAN, IGMP und RSTP bietet der KGS-2422 auch Layer-3-Features wie Routen, IPv4/IPv6 und IPv4 Multicast. Flexibel ist der KGS- 2422 auch hinsichtlich der Stromversorgung, denn der Switch ist als AC- oder DC-Variante erhältlich. ◄ Schneller mit 10GbE In der Industrie wächst die Zahl der Prozessdaten stetig an. Die Industrielle Bildverarbeitung oder Big Data-Anwendungen sind zwei Beispiele bei denen leistungsfähige und störungsfreie Datenautobahnen benötigt werden. Der industrielle 10 Gigabit Ethernet Media Konverter IXT-705AT von Spectra bietet eine maximale Performance. Geschwindigkeiten von 10 GBit/s sowohl auf dem Kupferkabel als auch auf dem Glas faser (LWL) garantieren die Übertragung großer Datenmengen von der Maschine zur zentralen Steuerungseinheit in High-Speed- Geschwindigkeit. Der 10G SFP+ Port garantiert größte Flexibilität hinsichtlich der Schnittstellenart. Das geeignete Single Mode oder Multi Mode LWL-Kabel kann je nach Anforderung ausgewählt werden. Im Single Mode werden Distanzen bis zu 10 km ohne Einbußen in der Übertragungsgeschwindigkeit überwunden. Die preiswertere Multi-Mode-Variante ist bis 300 m einsetzbar. Der kompakte 10GbE Media Konverter lässt sich auf der Hutschiene in einem kleinen Schaltschrank direkt an der Maschine montieren. Die Betriebstemperaturen von -40 °C bis +75 °C und die redundante Spannungsversorgung von 12 bis 48 V DC oder 24 V AC empfehlen ihn für das industrielle Umfeld. • Spectra GmbH & Co. KG www.spectra.de PC & Industrie 9/2018 45

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