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EF 2019

Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Bedienen und

Bedienen und Visualisieren Leistungsfähige Software jetzt OPC UA-fähig Die neuen Funktionen der Software Crimson 3.1 vereinfachen die Kommunikation von der Fertigung bis in die Geschäftsebene Red Lion Controls www.redlion.net Red Lion Controls präsentiert seine leistungsfähige Software Crimson 3.1, die jetzt auch den OPC UA- Standard unterstützt, der von der OPC Foundation für die Kommunikation in der industriellen Automation entwickelt wurde. Werden HMIs und andere Produkte zur Datenerfassung von Red Lion eingesetzt, die OPC UA unterstützen, wird keine zusätzliche Hardware, Software oder spezieller Code mehr benötigt. Die Kunden können die Daten direkt von der Maschine in die Geschäftssysteme übernehmen - ohne Zwischenschritte mit einer Lösung aus einer Quelle. In diesem Fall agiert die Software als Server und veröffentlicht die Daten auf den OPC-UA- Clients. Die Daten kommen von der Fertigung und werden im Data center angezeigt. Bis zu 300 Protokolle Crimson 3.1 kann bis zu 300 unterschiedliche Industrieprotokolle übersetzen. Deshalb können die Daten unterschiedlichster Geräte in das OPC-UA-Protokoll gebracht werden, um sie einfach und unkompliziert an die Unternehmenssysteme verteilen zu können. „Mit der OPC-UA-Unterstützung bieten wir eine sichere und moderne Datenübertragung, bei der es unerheblich ist, in welchem Format und aus welcher Quelle die Daten kommen. Dies ist für die Automatisierung und die Fertigungsindustrie sehr wichtig,“ bestätigt Paul Bunnell, Direktor im Produktmanagement für Automationsprodukte bei Red Lion Controls. „Die Datenerfassungssysteme und die HMIs von Red Lion, die mit der Crimson 3.1 Software ausgestattet sind, verein fachen die Verarbeitung der industriellen Daten. So erhält der Anwender die optimale Information.“ Der Crimson 3.1 OPC-UA-Server arbeitet nun mit allen Red Lion HMIs der Graphite Serie, Graphite Controllern und HMIs der CR3000 Serie. Die Features der Crimson 3.1 Software unterstützen viele zusätzliche Ethernet- und serielle Treiber wie Ethernet/IP, DNP3, Modbus TCP, Modbus RTU und viele mehr. Mit einer intuitiven grafischen Benutzer schnittstelle können Kunden einfach neue Funktionen per drag&drop in virtuelle PLC, PC oder SCADA-Systeme integrieren. ◄ Industrie-Touchscreen mit Krafterkennung RAFI präsentierte auf der electronica 2018 seine neuesten Eingabe- und Bedienlösungen RAFI GmbH & Co. KG www.rafi.de Zu den aktuellen Innovationen des Bediensysteme-Spezialisten zählen die neue Touchscreen- Technologie „TwinTouch“, neuartige Touchscreen-Bedienlösungen aus dem FLEXSCAPE-Programm sowie die Erweiterung der Monotaster-Baureihe RAMO. Darüber hinaus stellt RAFI neue Not-Halt- Taster zur Verwendung in abgesetzten Handheld-Eingabesystemen vor, die gemäß ISO 13850 bei inaktiver Verbindung nicht mehr als sicherheitsgerichtete Geräte kenntlich sind. Mit „TwinTouch“ zeigt RAFI einen Touchscreen, der neben den Berührungen auch den ausgeübten Druck auf das Panel auswertet. Die Kraft erkennung verhindert Fehlauslösungen durch Fremdeinflüsse, erhöht die Bediensicherheit und gestattet die Implementierung zusätzlicher Eingabeebenen. Die Schaltschwellen, ab denen der Druck eine Eingabe auslöst, lassen sich per Software einstellen. Auch die Eingabegeräte aus dem FLEXSCAPE-Programm, die unmittelbar auf dem Touchscreen befestigt werden, eröffnen neue Bedienmöglichkeiten: Der Drucktaster FLEXSCAPE ONE zur unmittelbaren Applikation auf dem Touchdisplay wird durch Berührung aktiviert. Zum Schalten erfordert der Taster die Überwindung eines Druckpunkts, der durch sein haptisches Feedback ein sichere Blindbedienung ermöglicht. Eine kostengünstige Alternative zu gefrästen Konturen in der Glas-Oberfläche des Touchscreens bietet die aufzuklebende Fingerführung FLEXSCAPE WHEEL. 38 Einkaufsführer Produktionsautomatisierung 2019

Bedienen und Visualisieren der Bedieneinheit bleibt der Druckpilz dagegen farblos, so dass sein Erscheinungsbild nicht dem eines regulären Not-Halt-Tasters gleicht und wirkungslose Fehlbetätigungen ausgeschlossen werden. Unternehmenshintergrund RAFI Gruppe Das im Jahr 1900 als „Elektrotechnisches Institut“ gegründete Unternehmen entwickelt und produziert heute elektromechanische Bauelemente wie z.B. Taster und Schalter, Bediensysteme, wie z.B. Touch Screens und Tastaturen sowie elektronische Baugruppen und Systeme für die Mensch-Maschine-Kommunikation. RAFI Produkte werden in mehr als 30 Branchen eingesetzt, z.B. in der Elektromedizin, im Maschinenbau, in Haushaltsgeräten sowie in der Telekommunikation. Die RAFI Gruppe agiert weltweit mit ca. 2.500 Mitarbeitern an zehn Standorten in Deutschland, Europa, China und USA. Der Hauptsitz der RAFI Firmengruppe befindet sich in Berg bei Ravensburg. ◄ Im Taster- und Schalter-Segment zeigte RAFI neue Produkte aus der Monotaster-Baureihe RAMO mit M12-Anschluss: Zusätzlich zu den Drucktastern und Signalleuchten sind jetzt auch Not-Halt-Taster, Wahl-/ Schlüsselschalter sowie USB-/RJ45- Durchführungen erhältlich. Die Bedienelemente und Leuchten sind front- und rückseitig strahlwassergeschützt, verfügen über Schutzart IP65 und lassen sich durch M12- Plug&Play-Anschlüsse einfach und ohne externe Gehäuse montieren. Damit ermöglichen sie eine äußerst wirtschaftliche und praktische Ausstattung dezentraler industrieller Anwendungen mit einzelnen Bedienund Anzeigeelementen vor Ort. Außerdem zeigte RAFI in München den neuen, aktiven/inaktiven Not- Halt-Taster der Serie LUMOTAST 16 für absteckbare oder kabellose Bedieneinheiten. Bei aktiver Verbindung der Bedieneinheit ist der Druckpilz aus farblos-transparentem Kunststoff rot erleuchtet und entspricht damit der nach DIN EN ISO 13850 vorgeschriebenen Not-Halt-Farbgebung. Bei nicht aktiver Verbindung Hochwertiges Silikon ist beim Gel-Bonding überlegen Im VacuBond Optical Bonding Prozess der Distec GmbH kommt das Hi-Tech Silikon OPTαGEL der japanischen Firma Taica zum Einsatz. Mit großem Erfolg: VacuBond bietet eine Null-optische-Fehler Produktion und Prototypen sind sehr schnell lieferbar. Optical Bonding ist auch mit verschiedenen OCAs, Acrylaten und anderen Silikonen möglich. Viele Unternehmen verwenden dafür günstige Acryl-Materialien. Das Entwicklungsteam der Distec GmbH hat in Test reihen diese Materialien auf Verarbeitbarkeit, Arbeitstemperaturbereich, Vergilbung und Reparaturmöglichkeiten geprüft. Das Taica OPTαGELL geht aus diesen Tests als klarer Sieger hervor. In speziell diesen drei Punkten ist das Taica Hi-Tech Silikon haushoch überlegen: 1. Das OPTαGEL ist für einen sehr weiten Temperaturbereich von -40 bis +120 °C spezifiziert und deckt damit auch den Temperaturbereich von Komponenten ab, die für extrem harte Einsatzbereiche entwickelt wurden. Die Mitsubishi Displays der AT- Serie beispielsweise eignen sich für einen Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85 °C, was die Acrylate mit ihrem Temperaturbereich von -30 bis +80 °C nicht komplett abdecken können, das OPTαGEL aber schon. 2. Acrylate neigen zum mittelfristen Vergilben und beeinträchtigen so die Optik der hochwertigen, gebondeten Einheit. Das OPTαGEL vergilbt nicht und bleibt langfristig klar. 3. Einmal ausgehärtet lassen sich die mit Acrylaten gebondeten Komponenten nicht mehr trennen, ohne sie zu zerstören. Tritt ein Reparaturfall ein, ist die komplette Einheit Ausschuss. Der VacuBond Optical Bonding Prozess ist reversibel und die hochwertigen Komponenten, wie Display und Touchscreen können bei Bedarf repariert oder einzeln ausgetauscht werden. Für industrielle Anwendungen mit hohem Anspruch an Langzeit-Qualität ist aus diesen Gründen das günstigere Polyacrylat/ Acryl-Material trotz der Kostenersparnis nicht zu empfehlen. Die hohe Qualität des VacuBond Optical Bonding hat sich bei vielen bestandenen Kundenzertifizierungen bestätigt. • Distec GmbH distribution@distec.de www.distec.de Einkaufsführer Produktionsautomatisierung 2019 39

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel