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7-2018

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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Erweiterungen und

Erweiterungen und Zubehör Anti-Sulfuration DRAM-Module für schwefelbelastete Umgebungen InnoDisk, einer der führenden Hersteller von Flash-Speicherprodukten und DRAM-Modulen für industrielle Anwendungen, stellt eine Serie von DRAM Module mit Anti-Sulfuration Ausrüstung vor APdate! APdate card solutions sales@apdate.de www.apdate.de Betriebsumgebungen mit einer hohen Schwefelbelastung der Luft sind in der Industrieproduktion, insbesondere im Automotive Bereich keine Seltenheit. Entsprechend steigt die Nachfrage nach schwefelbeständigen Komponenten für solche Anwendungen. Die Schwefelpartikel in der Luft können sich auf der Silberbeschichtung von Bauelementen ablagern. Langfristig entsteht dann durch Silbermigration Silbersulfid, das die Widerstandswerte verändert und zum Ausfall der Komponente führen kann. Diesem Problem begegnet Innodisk mit einer Serie von DRAM-Modulen, die Komponenten mit schwefelabweisender Ausrüstung verwendet. Schutzschicht Sie sind mit einer wirkungsvoll isolierenden Schutzschicht versehen, die die Aufnahme von Schwefelpartikeln aus der Luft minimiert. Diese Sulfurierungsbeständigkeit verbessert die Sicherheit und Zuverlässigkeit auf Systemebene über eine lange Laufzeit. Aus diesem Grund hat sich Innodisk entschlossen, im nächsten Schritt alle DDR4 DRAM Module serienmäßig mit schwefelabweisenden beschichteten Komponenten auszustatten. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass dieser Mehrwert nicht mir zusätzliche Kosten verbunden ist. Erweiterter Temperaturbereich Für zusätzliche Anforderungen an die Temperaturfestigkeit sind die InnoDisk DRAM Module auch im erweiterten Temperaturbereich von -40 bis 85 °C verfügbar. Die InnoDisk Anti-Sulfuration DRAM Module sind ab sofort bei APdate! erhältlich. ◄ Robuste und zuverlässige Systemerweiterung im ANSI-Standard Das M-Modul M77N unterstützt vier Hochleistungs-UARTs mit RS232- oder RS422/485-Schnittstellen – realisiert im FPGA. Diese sind über einen D-Sub-Stecker an der Front zugänglich und können bei Bedarf über einen 24-poligen Onboard-Anschluss auf die Trägerkarte und somit an die Backplane des Systems geführt werden. Der Schnittstellenmodus des M-Moduls kann per Software geändert werden. Die seriellen Leitungen wurden galvanisch getrennt, was für einen Einsatz in Automotive- oder Industrieanwendungen, als auch in mobilen Umgebungen unerlässlich ist, um beispielsweise das Steuersystem vor externen Störungen wie Hochspannungsimpulsen zu schützen. Alle Komponenten des M77N sind gegen Schock und Vibration fest verlötet und für einen Temperaturbereich von -40°C bis +85°C freigegeben. M-Module – ein ANSI-VITA- Standard seit 1997 – sind ideal für die Anbindung von binärer und analoger Prozess-I/O, Robotik-, Motion- und Messtechnik-Funktionen geeignet. Als Erweiterung von allen gängigen Bussystemen wie CompactPCI, Comapct PCI Serial, VMEbus oder eigenständigen SBCs ergänzen Mezzanin- Module maßgeschneidert und modular jede Anwendung. • MEN Mikro Elektronik GmbH www.men.de 18 PC & Industrie 7/2018

Steuern und Regeln Ersatzteile zuverlässig und sicher verfügbar YASKAWA Europe GmbH 300s@vipa.de vipa.com www.yaskawa.eu.com Yaskawa erhöht die Standardverfügbarkeit für die Steuerungsgeneration Vipa 300S+ und reagiert damit auf spezifische Marktanforderungen Yaskawa bietet durch den konsequenten Ausbau der Produktions- und Lieferkapazitäten ab sofort eine noch höhere Standardverfügbarkeit für die Steuerungsgeneration Vipa 300S+. Damit geht das Unternehmen auf spezifische Marktanforderungen ein und ermöglicht es Maschinenbauern und Automatisierern, schneller auf entsprechende Kundenanfragen zu reagieren. Gleichzeitig gewährleistet Yaskawa/Vipa Controls mit der bewährten Produktfamilie 300S weiterhin eine langfristige Investitionssicherheit. Das Highspeed-Steuerungssystem wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Neben Verbesserungen von Speicher, Performance und Kommunikation standen dabei in den letzten Jahren verstärkt vor allem auch Kompatibilität und Verfügbarkeit im Fokus. Die bislang jüngste Aufwertung des Steuerungssystems Vipa 300S erfolgte Ende 2016 mit der aktuellen Version Vipa 300S+. Die SPS-CPUs bieten eine deutlich höhere Speichergröße und mehr Zusatznutzen als die Vorgängermodelle und das bei einem geringeren Preis. Besondere Flexibilität in Anwendung und Applikation gewährleisten zum Beispiel passende Frontstecker für die integrierten E/A-Kanäle sowie die Möglichkeit, handelsübliche SD- Karten als externe Speichermedien einzusetzen. Darüber hinaus erfüllt das System hohe Ansprüche an ein cleveres Speicher-Management, an Datensicherheit und an eine umfassende Kommunikationsfähigkeit über zeitgemäße Protokolle, beispielsweise durch einen integrierten Ethernet-Anschluss und eine hohe Vielfalt unterstützter Busse. Garantie verlängert Aktuell hat Yaskawa den Garantiezeitraum für Komponenten der Produktfamilie Vipa 300S auf 36 Monate verlängert bei einer geplanten Verfügbarkeit bis mindestens 2025. Damit bietet das Steuerungssystem, das langfristig verfügbar sein wird, auch für das Ersatzteilmanagement, das Retrofitting und die Ablösung bestehender Lösungen interessante Perspektiven zu attraktiven Preiskonditionen. ◄ Temperaturregler speziell für Kühl-/Heizbetrieb von Peltier-Anwendungen Die uwe electronic hat nun seinen Temperaturregler speziell für die Klimatisierung von Steuerschränken oder Klimakammern verbessert. Während herkömmliche Regler mit mechanischen Relais bei hoher Schalthäufigkeit kurze Lebenszeiten haben, ist durch die Verwendung von integrierten MOSFET-Halbleiterrelais beim UETR-MOST-16A die Problematik des mechanischen Verschleißes behoben. Es können nun Gleichströme bis 16 A auch mit einem sehr kurzen Zyklus geschaltet werden. Dadurch ist bei dem 2-Punktregler eine Hysterese bis 0,1 °C einstellbar. Der programmierbare Regelbereich reicht von -36 °C bis 150 °C. Eine weitere neue Funktion des UETR-MOST-16A ist die Möglichkeit, über eine RS232/USB-Schnittstelle eine Datenverbindung zu einem PC herzustellen. Mit Hilfe einer optionalen Software lassen sich so Temperaturmesswerte protokollieren und graphisch darstellen. Für alle Informationen besteht außerdem die Möglichkeit zur Abspeicherung von Daten. Darüber hinaus können die eingestellten Regelparameter herausgelesen und in einer übersichtlichen Eingabe maske schnell und einfach verändert werden. Der Temperaturregler hat neben zwei Lastausgängen auch zwei separate Ausgänge für die Lüfterversorgung an Kühlkörpern, damit individuell eine Nachlaufzeit programmierbar ist. Alle diese Funktionen sind im Vergleich zu anderen Reglern, bei denen externe Lastrelais benötigt werden, in einem kleinen kompakten Gehäuse vereint. Eine durchsichtige Abdeckung schützt das Display vor Staub und unbeabsichtigter Verstellung der programmierten Parameter. Zum UETR-MOST-16A werden außerdem zwei Temperaturfühler mitgeliefert. • uwe electronic GmbH info@uweelectronic.de www.uweelectronic.de PC & Industrie 7/2018 19

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