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Fachzeitschrift für Industrielle Automation, Mess-, Steuer- und Regeltechnik

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Bildverarbeitung Jetzt SLVS-EC RX IP Core für Xilinx FPGAs FRAMOS GmbH www.framos.com Framos hat am 15. Mai offiziell den ersten SLVS-EC RX IP-Core für die einfache Sensor-Anbindung an FPGAs von Xilinx gelauncht. Der eigens von Framos entwickelte FPGA-Block ist mit einem Evaluation Kit erhältlich und macht die SONY SLVS-EC-Schnittstelle mit FPGA-Designs von Xilinx nutzbar. Der IP Core ermöglicht Vision-Ingenieuren damit den nahtlosen Übergang zu Sonys Interface-Technologie der Zukunft und unterstützt die Entwicklung noch leistungsstärkerer Bildverarbeitungslösungen. In langjähriger Partnerschaft mit Sony und als offizieller Xilinx-Partner bietet das Framos IP-Produkt die technologische Basis für zukünftige Kameraentwicklungen und Embedded Vision-Geräte. Effizienter Verarbeitungsablauf Der von Framos entwickelte RX IP Core reduziert den Overhead und die Komplexität der Implementierung von SONY-Sensoren mit SLVS- EC. Als On-Chip-Funktionsblock verbindet der IP-Core die FPGA-Logik des Kunden mit dem Datenstrom des Bildsensors, nimmt die Schnittstellendaten an und verwaltet die Bytezu-Pixel-Konvertierung für alle verfügbaren Lane-Konfigurationen. Er bereitet damit einen optimalen und effizienten Verarbeitungsablauf auf dem FPGA vor. Die Framos-Software unterstützt SLVS-EC v1.2 mit 1, 2, 4 oder 8 vom Nutzer konfigurierbaren Lanes und liefert Pixelformate zwischen 8 und 14 Bit als Rohdaten. Der RX IP Core verringert das Risiko während der Sensor-Implementierung, reduziert den Entwicklungsaufwand erheblich und verkürzt damit die Time-to-Market. Vorteile für Systementwickler Simon Che‘Rose, Entwicklungsleiter bei Framos, erläutert die Vorteile für Systementwickler: „SLVS- EC ist der Schnittstellenstandard der Zukunft für die Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung von SONY- Sensoren. Er hebt existierende und kommende CMOS-Designs auf die nächste Geschwindigkeits- und Leistungsstufe und unterstützt die Miniaturisierung. Jeder Kunde, der SONY-Bildsensoren für Hochgeschwindigkeitsanwendungen oder Embedded Vision verwendet, profitiert von der SLVS-EC-Schnittstelle und ihren einzigartigen Funktionen. Unser RX IP Block für Xilinx- FPGAs vereinfacht in Kombination mit dem Evaluation Kit die Integration und Systementwicklung und führt zu einer schnelleren Markteinführung für Anwendungen, die SLVS-EC nutzen. In Partnerschaft mit Framos können unsere Kunden so ihre Innovationskraft erhöhen, indem sie sich auf ihre Applikationsspezifischen Aufgabenfelder konzentrieren.“ Framos ist offizieller Xilinx-Partner Als offizieller Xilinx-Partner arbeitet Framos eng mit dem FPGA- Hersteller zusammen. Der SLVS- EC RX IP Core ist mit den wichtigsten aktuellen und zukünftigen FPGA-Familien von Xilinx kompatibel. Das Software-Paket enthält den verschlüsselten RTL IP Core, eine Simulationsumgebung (Model- Sim) und dedizierte Implementierungsbeispiele. Basierend auf der 37-jährigen Bildverarbeitungserfahrung von Framos sind Kunden damit schnell handlungsfähig. Das dazugehörige Evaluation Kit unterstützt mit vollständigen Dokumentationen die Implementierung und das Testen eines SLVS-EC-basierten Sensors, und beinhaltet dazu eine sofort einsatzfähige Hard- und Software-Umgebung. Die Branchen- und Produktexperten von Framos unterstützen Kunden bei der Integration der neuen SLVS-EC-Sensoren in ihre Anwendungen und Projekte und bieten zusätzliche Dienstleistungen wie Entwicklungsunterstützung, individuelle Anpassungen und Logistikservices. ◄ 40 PC & Industrie 7/2018

Bedienen und Visualisieren Viel mehr als nur eine Signalleuchte Die glatte Oberfläche des Leuchtenkörpers bietet Wasser und Staub kaum eine Chance innovativen ifm-Signalleuchten bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Geräten und sind deshalb auch für schwierige Applikationen geeignet. Die patentgeschützte Technologie schafft u. a. einen starken Kontrastunterschied zwischen Lichtfleck der LED und der Umgebung. Da keine metallischen Komponenten wie Schrauben oder Stecker frei liegen, eignen sich die Leuchten besonders für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie sowie im medizinischen, pharmazeutischen oder chemischen Bereich. Flexibilität spart Zeit und Kosten Generell müssen Signalleuchten an die Applikation angepasst werden. Anstatt verschiedenfarbige Module umständlich aneinander zu schrauben, bietet die neue LED- RGB-Technologie die Möglichkeit, die Signalleuchte mittels IO-Link oder per Einstellmenü und Tasten bedarfsgerecht anzupassen (z. B. Dauerlicht, Blinklicht, Blitzlicht, verschiedene Farben, Sirene mit sieben unterschiedlichen Signaltönen). Das reduziert die Variantenvielfalt und Lagerhaltung. ◄ ifm electronic gmbh www.ifm.com Nicht nur erstklassige Sichtbarkeit, moderne LED-RGB-Technologie sowie eine äußerst lange Lebensdauer zeichnet diese Signalleuchte aus. Darüber hinaus sind verschiedene Modi bequem über IO-Link oder Einstellmenü konfigurierbar. Selbstverständlich ist die neue Signalleuchte auch als Standardvariante mit binären Eingängen erhältlich. Für anspruchsvolle Umgebungen Überall in Fabriken an Maschinen, Fördersystemen und Anlagen dienen Signalleuchten zur Zustandsanzeige oder als Warnmelder. Die 3,9-Zoll-TFT-Displays speziell für 19-Zoll-Systeme mit einer Höheneinheit Ideal für den Einbau in 19-Zoll- Systeme mit einer Höheneinheit geeignet sind die ab sofort bei SE Spezial-Electronic erhältlichen, nur 37 x 105,5 mm großen 3,9-Zoll- (9,90-cm-)TFT-Displays der neuen WF39B-Serie von Winstar. Insgesamt stehen aktuell fünf verschiedene Modelle mit resitivem, kapazitivem oder ohne Touch zur Auswahl. Dank einer Auflösung von 480 x 128 Bildpunkten, einem Kontrastverhältnis von 500:1 und Leuchtdichten zwischen 350 und 1000 Cd/m² eignen sich die mit einem internen HX82- Displaytreiber ausgestatteten Mitglieder der WF39B-Serie auch für anspruchsvolle industrielle Abwendungen, zumal einzelne Displays darüber hinaus zusätzliche Features wie einen erweiterten Ablesewinkel oder einen erweiterten Betriebstemperaturbereich von -30 bis +85 °C bieten. Alle Anzeigen werden über ein RGB-Interface angesteuert. Der Anschluss der Displays ohne oder mit resistivem Touch erfolgt über ein 40-poliges Flachkabel. Die kapazitive Touch- Version ist mit einem zusätzlichen Anschluss für den Touch-Controller ausgestattet. Die 3,9-Zoll-TFT- Displays der WF39B-Serie benötigen nur eine einzige Betriebsspannung zwischen 3,0 bis 3,6 V und eine Backlight-Stromquelle. Der Stromverbrauch für das Backlight beträgt für die Standardversion lediglich 40 mA bei 15 V, die typische durchschnittliche Lebensdauer der Hinterleuchtung liegt bei 50.000 Betriebsstunden. Ausführliche Informationen zu den 3,9-Zoll-TFT-Displays der neuen WF39B-Serie können unter displays@spezial.com angefordert werden. • SE Spezial-Electronic GmbH displays@spezial.com www.spezial.com PC & Industrie 7/2018 41

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